<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327</id><updated>2011-11-17T15:26:13.042+01:00</updated><title type='text'>Errare humanum est. - Irren ist menschlich.</title><subtitle type='html'>Unterliegen wir nicht ständig Irrtümern? Wenn wir das akzeptieren und dann auch noch akzeptieren, dass wir ständig lernen müssen und das Gelernte anwenden, dann bleiben wir auch in dieser schnellen Welt glücklich. 

WICHTIG: Um dieses Blog bestens zu nutzen lest bitte den ersten Eintrag mit dem Titel "Jetzt geht es los".

Viel Spass</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>37</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-1372973316750399569</id><published>2010-02-16T10:07:00.001+01:00</published><updated>2010-02-16T10:08:47.489+01:00</updated><title type='text'>Schrödingers Katze</title><content type='html'>Eigentlich hat es mehr mit Heißenberg zu tun, genauer gesagt mit der Heisenbergschen Unschärferelation. Die besagt im Wesentlichen, dass, wenn man weiß wo sich ein Elektron befindet, dann hat man keine Chance raus zu finden, was es macht. Soweit so einfach. Also umgekehrt, wenn man weiß was es macht, dann hat man keine Ahnung, wo es ist. Irgendwann wird das dann zum Gehirnwurm und man kommt leicht an die Grenzen seiner Denkfähigkeit - zumindest ich an die Grenzen meines Hirns. Um es für uns alle leichter zu machen, hat der deutsche Physiker und Comedian dazu in seinem Programm, „Denken lohnt sich“ folgendes Beispiel aus dem Leben gegriffen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Angenommen Sie sind Manager und fahren mit Ihrer Sekretärin nach Gütersloh. Dann weiß Ihre Frau zwar genau wo Sie sind, aber sie weiß nicht was sie machen. En paar Wochen später findet sie an Ihrem Hemdkragen Lippenstift. In dem Moment weiß sie zwar genau was Sie gemacht haben, aber sie hat keinen blassen Schimmer wo! Das ist Heisenbergsche Unschärferelation.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kann Physik Spaß machen ☺&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=E3X3cXjeyzk&amp;feature=player_embedded#&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-1372973316750399569?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/1372973316750399569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=1372973316750399569' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/1372973316750399569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/1372973316750399569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2010/02/schrodingers-katze.html' title='Schrödingers Katze'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-8868100735449714484</id><published>2009-12-31T15:14:00.002+01:00</published><updated>2009-12-31T15:29:11.801+01:00</updated><title type='text'>Gedanken zum Jahresende</title><content type='html'>Der Vorteil einer philosophischen Weltanschauung gegenüber einer Religion besteht darin, dass sie es uns ermöglicht, falsche Ideen sterben zu lassen, bevor Menschen für falsche Ideen sterben müssen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-8868100735449714484?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/8868100735449714484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=8868100735449714484' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/8868100735449714484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/8868100735449714484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/12/gedanken-zum-jahresende.html' title='Gedanken zum Jahresende'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-2394625008828852028</id><published>2009-08-30T19:16:00.007+02:00</published><updated>2009-08-30T19:19:38.936+02:00</updated><title type='text'>Entrepreneur – wat is dat dann?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/Spq0C7KJtGI/AAAAAAAAAFg/XLuM1dsGOyc/s1600-h/images.jpeg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 76px; height: 125px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/Spq0C7KJtGI/AAAAAAAAAFg/XLuM1dsGOyc/s200/images.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5375807067553117282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Endlich ein Buch, was mit dem Irrglauben, dass es gewisser Ausbildung – Hochschulausbildung – bedürfe, um Unternehmer zu werden, aufräumt. Der Berliner Professor trifft es auf den Kopf, indem er den Unterschied zwischen einen MBA und einem Entrepreneur erläutert. Entrepreneur ist ein Begriff, der sich im Deutschen noch nicht so durchgesetzt hat, so wie MBA (Master of Business Administration). Wird er hoffentlich noch. Das ist den Deutschen zu wünschen. Das Modell hat viele Vorteile und fordert ein gewisses Umdenken. Ein Umdenken, welches weg vom dem Elitedenken führt und welches sicher seine Zeit in Deutschland braucht.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um was geht es? Nun, wie der Name schon sagt ist der MBA ein Meister der Administration und daher als Unternehmer weniger geeignet. Wohl sollten Unternehmer einige von denen (Verwaltern) haben und die sollten das Unternehmen, eben, verwalten. Ein Entrepreneur hingegen ist einer, der eine Idee hat und diese Idee so leidenschaftlich ausspinnt und vertritt, dass er irgendwann aus dieser Idee ein Produkt schafft und dann, mit Hilfe von MBAs, ein Unternehmen hochzieht. Dabei muss der Entrepreneur diese MBAs gar nicht anstellen und bezahlen, sondern es geht auch mit outsourcen a la „the 4 hour work week“. Das heißt, man kann Leistungen einfach einkaufen, von Firmen, die genügend dieser MBAs bezahlen. Das haben wir alle schon viele Male gemacht, wenn wir zum Beispiel einen Brief versandt haben. Der Transport geschah wie von selbst, nachdem wir eine Briefmarke aufgeklebt hatten und den frankierten Brief bei einen Postamt abgegeben hatten. Warum nicht dieses Outsourcen sehr viel weiter fassen und mit entsprechenden Dienstleistern zusammenarbeiten, sodass der Entrepreneur sich im Wesentlichen auf seinen Idee konzentrieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies bringt unter anderem den Vorteil, dass man als Entrepreneur mit ganz wenig Kapital starten kann und vor allen Dingen, dass man kein Studium braucht, um Unternehmer zu werden. Hui ... das bricht ja mit allem was dem Deutschen auf der Schule eingebläut wird. Gefährlich und das darf nicht sein. Faltin bringt einige Beispiele in dem Buch und diese sind zum Teil recht unterhaltsam. In einen Fall berichtet er, wie ein euphorischer junger Mann seine ganze Euphorie verlor und von der Gründungsberatung gemein ausgestoppt wurde. In einem anderen Fall, folgte der Gründer den Richtlinien und gab auf als er an der Bilanzanalyse scheiterte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgemerkt: Bilanzanalyse muss ein MBA können, der muss aber nicht und kann in der Regel auch nicht „Unternehmertum“. Er ist Verwalter. So steht es genau in seinem Abschluss. Entrepreneure brauchen keine Bilanzanalyse, sonder nur eine Idee, die sie leidenschaftlich verteidigen, alles daran setzen sie zu verwirklichen und hartnäckig den besten Weg dafür suchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde diese durchaus zutreffende und richtige Analyse großartig. Ich selber habe mich nie benachteiligt gefühlt, weil ich keinen MBA hatte, aber ich weiß, dass die meisten Menschen denken, ohne ein Studium können sie kein Unternehmer sein. Ganz im Gegenteil: wenn man die größten Unternehmen der Welt ansieht, dann waren es in den allerwenigsten Fällen MBAs, die diese gegründet hatten. Oft genug waren es im Gegenteil Schulabgänger: Apple, Microsoft, Oracle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Schule abbrechen und Unternehmer werden? Nein: denken und nicht verwalten, Lösungen durchdenken, ohne sich an die Konventionen zu halten. Ein MBA kann auch Entrepreneur sein – aber auch einer ohne MBA oder gar ohne Hochschulabschluss, oder ganz ohne Schulabschluss kann ein Entrepreneur sein. Und ein erfolgreicher noch dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Faltin trifft es bestens, als es seine Erkenntnisse mit den Erfahrungen von Yunus vergleicht: „Jeder hat das Zeug zum Entrepreneur. Wenn sogar islamische Frauen unter extrem ungünstigen Bedingungen Entrepreneure werden können, sollte man erwarten, dass dies auch bei uns möglich ist“ (s. 184).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe dass die Politiker irgendwann Entrepreneurship in der Schule lernen und dass diese alte eingefahrene Denke irgendwann verschwindet. Nur dann kann sich Deutschland – und auch andere Staaten – von einer Lohnsklaven Nation zu einer freien Denkerwelt entwickeln und der Wohlstand kann weiter wachsen, die Zufriedenheit steigen und der soziale Frieden dauerhaft gesichert werden.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Faltin ist ein gutes Buch gelungen und ich finde es schade, dass ich es nur zufällig gefunden habe. Ich finde, dass es Pflichtlektüre in der Schule sein sollte – aber ich denke, dass er wesentlich besseres Marketing für ein Buch leisten könnte – das fängt beim Titel und beim Umschlag an. Es gibt eigentlich nur ein Buch, was von einem deutschen Verlag noch schlechter vermarktet wurde. Das ist das must-read von Jeff Jarvis: „Was würde Google tun“. Hier die beiden Cover – entscheidet selbst. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/Spq0Pnd4o_I/AAAAAAAAAFo/7I91ixtqhuQ/s1600-h/images-1.jpeg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 84px; height: 128px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/Spq0Pnd4o_I/AAAAAAAAAFo/7I91ixtqhuQ/s200/images-1.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5375807285605475314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/Spq0iJ8j9II/AAAAAAAAAFw/95TfHVfi_EQ/s1600-h/images-2.jpeg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 81px; height: 123px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/Spq0iJ8j9II/AAAAAAAAAFw/95TfHVfi_EQ/s200/images-2.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5375807604098593922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-2394625008828852028?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/2394625008828852028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=2394625008828852028' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2394625008828852028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2394625008828852028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/08/entrepreneur-wat-is-dat-dann.html' title='Entrepreneur – wat is dat dann?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/Spq0C7KJtGI/AAAAAAAAAFg/XLuM1dsGOyc/s72-c/images.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-8871101210895467105</id><published>2009-08-02T17:39:00.003+02:00</published><updated>2009-08-02T17:42:20.750+02:00</updated><title type='text'>Myelin – Neues aus der Hirnforschung.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/SnWzZHqcdVI/AAAAAAAAAFQ/3GOf57SDHRY/s1600-h/41ACG5qQFYL._SL160_AA115_.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 115px; height: 115px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/SnWzZHqcdVI/AAAAAAAAAFQ/3GOf57SDHRY/s200/41ACG5qQFYL._SL160_AA115_.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365391775216989522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe auf die Schnelle ein weiteres Buch zwischen geschoben. Heißt, ich stehe bei „Der zweite Code“ immer noch bei Seite 100. (siehe Blog von gestern)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit gestern habe ich „Die Talent Lüge“ förmlich verschlungen und muss sagen, ich bin hochgradig verwirrt. Ein tolles Buch, welches zunächst einige interessante Fragen stellt. So zum Beispiel, wie kommt es, dass so viele Russinnen plötzlich in den Top Tennis Rängen spielen und wie kommt es, dass diese alle in einer kleinen unbedeutenden Schule trainiert wurden; warum im Jahr 2008 immerhin 45 weibliche Golfspielerinnen aus Südkorea bei den PGA teilnehmen, nachdem es 10 Jahre zuvor nur eine war. Andere Beispiele sind ebenso erstaunlich, denn angeborene und somit genetisch bedingte Talente sind, aufgrund der reinen Statistik, danach auszuschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Autor erklärt gleich am Anfang die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung: Myelin, die weiße Substanz in unseren Hirnen ist verantwortlich für diese Leistungen. Myelin ist der Stoff, der die Nervenzellen voneinander isoliert. Je besser eine Nervenzelle isoliert ist, desto besser und vor allem schneller ist die Informationsübertragung und desto schneller erzeugt das Hirn Ergebnisse, heißt unser „Computer“ wird schneller getaktet. Bewegungsimpulse werden schneller an die Muskeln gesendet, der Klavierspieler wird zum Virtuosen, der Fußballspieler zum Pele und so weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun habe ich natürlich erwartet, dass das Buch eine chemische Anleitung enthält, wie Myelin erzeugt wird und wie man es einsetzen, ersetzen und beeinflussen kann. Der Rest des Buches beschreibt allerdings dann „nur“ außergewöhnliche Beobachtungen in der wahren Welt, Vermutungen über die Zusammenhänge und Umstände auf Grund dieser Beobachtungen und verweißt auf sehr interessante Studien und Interviews. In der Summe ein sehr gutes und sehr spannendes Buch. Meine Erwartungen sind jedoch nicht erfüllt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Myelin ist der Wirkmechanismus, ähnlich wie die 3 Wege um DNA Abschnitte zu aktivieren oder still zu legen. Wir kennen also auch hier nun die technischen Vorgänge und wissen, dass Einstein mehr weiße Masse in einer bestimmten Hirnregion hatte als normale Menschen. Das bestätigt die Myelin Wirkung. Aber auch hier fehlt es an der Erklärung des Warum und Wie. Die Software, die Programmierung? Die vielen Beispiele sind, wie gesagt, hervorragend und super interessant, liefern aber keine Antworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzige vermutete Erkenntnis ist „die 10,000 Stunden Regel“, die auch Malcom Gladwell in „Überflieger“ postulierte: Wenn jemand 10.000 Stunden etwas geübt hat, dann beherrscht er dieses zur Perfektion und somit besser als andere. In beiden Büchern werden für diese Vermutung empirische Beweise angeführt. Aber ist das das Ende der Weisheit?&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/SnWziY4epyI/AAAAAAAAAFY/n7DJrg1x1aQ/s1600-h/410DlEEUxwL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA240_SH20_OU03_.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/SnWziY4epyI/AAAAAAAAAFY/n7DJrg1x1aQ/s200/410DlEEUxwL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA240_SH20_OU03_.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365391934458079010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Gegenteil, ich muss nun folgende Fragen stellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1) Sind es 10,000 Stunden oder doch nur 5,000? Oder 20,000? &lt;br /&gt;2) Ist die Methode entscheidend oder nur die Anzahl der Wiederholungen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und vor allen Dingen ergänzt das Myelin unsere bisherigen Annahmen oder stellt es sie auf den Kopf? Hier ist es was ich damit meine: bisher war man, zumindest ich, der Meinung, dass je mehr Erfahrungen parallel geschaltet wurden, desto breiter wurde die Datenautobahn im Hirn und desto besser wurden wir. Also verschiedene Erfahrungen und auch die Nutzung verschiedener Sensorensysteme, wie sehen, schmecken, riechen, was ganz sicher verschiedene Hirnreale und andere Nervenzellen sind. Synästhesien, also das Erleben, Erlernen von etwas mit allen Sinnen gleichzeitig galt als das Non-Plus-Ultra. Ist das falsch? Ist es nun genau das Gegenteil? Nicht das breite Anlegen von vielen Spuren, das Austreten des Pfades zum breiten Pfad, sondern das Isolieren des kleinen Pfades? Das Buch postuliert den folgenden Gedanken: Je besser die Nervenzellen gegen die Nachbarn isoliert ist, desto weniger Störungen durch die Nachbarn und desto schneller die Informationsverarbeitung. Das ist das Gegenteil! Ich bin verwirrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ein sehr interessanter Aspekt und ich werde versuchen diese Grundfrage weiter zu erforschen. Wahrscheinlich ist beides richtig und letztendlich wird die Beantwortung dieser Frage auch einen Teil der Antwort nach der Software darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderer Abschnitt im Buch gab mir auch zu Bedenken und ist höchst interessant. In einer zitierten Studie wurden Fünftklässler in zwei Gruppen unterteil: einer Hälfte wurde gesagt, dass die intelligent seinen, weil sie die Aufgabe gelöst haben, der anderen Hälfte wurde gesagt, dass die sich sehr angestrengt haben und die Aufgabe gelöst hatten. In der Folge wurden die, denen man sagte, die haben sich angestrengt immer besser und die „intelligenten“ immer schlechter. Die Studie zeigt, dass positive Affirmationen und das einfach nur positive Bestätigen nur dann wirken, wenn es auch richtig gemacht wurde. In dem „intelligenten“ Fall, dachten die Kinder nicht, dass sie sich anstrengen mussten, weil sie ja intelligent waren und es so oder so können; in dem anderen, strengten sie sich an, weil die dafür belohnt wurden und nicht dafür, dass die etwas hatten wofür sie nichts konnten, nämlich „Intelligenz“. Eine interessante Studie, die den „it´s all great“ Ansatz definitiv in Frage stellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-8871101210895467105?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/8871101210895467105/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=8871101210895467105' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/8871101210895467105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/8871101210895467105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/08/myelin-neues-aus-der-hirnforschung.html' title='Myelin – Neues aus der Hirnforschung.'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/SnWzZHqcdVI/AAAAAAAAAFQ/3GOf57SDHRY/s72-c/41ACG5qQFYL._SL160_AA115_.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-8560093613633395614</id><published>2009-07-31T18:41:00.011+02:00</published><updated>2009-07-31T18:48:14.227+02:00</updated><title type='text'>Epigenetik – die Fortsetzung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/SnMe4NsQTWI/AAAAAAAAAFI/o1eVKOEmvtk/s1600-h/418SGSFvZEL._SL500_AA240_.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/SnMe4NsQTWI/AAAAAAAAAFI/o1eVKOEmvtk/s200/418SGSFvZEL._SL500_AA240_.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364665532225178978" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dies ist ein weiterer Eintrag zum Thema als Erweiterung und Fortsetzung zu dem Eintrag vom Mai 2007.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe gerade die ersten 100 Seiten von diesem ausgezeichneten Buch gelesen: Der zweite Code. Epigenetik - oder wie wir unser Erbgut steuern können. Von Peter Spork (Autor) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Faszinierend und fesselnd. Nachdem die Wissenschaftler 2000 den Durchbruch feierten, nämlich, dass das menschliche Genom entschlüsselt war – was dann endgültig 2003 geschah – wurden dadurch weitere Fragen aufgeworfen, die man eigentlich zu lösen gedacht hatte: „Warum entwickeln eineiige Zwillinge im Alter Krankheiten, die der eine bekommt  und der andere nicht?“ Neben dieser „mechanisch, medizinischen“ Frage kommen „esoterische“ Fragen, wie ich sie in meinem älteren Eintrag aufgezeichnet habe, hinzu: „Warum kann der Glaube Berge versetzen?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man ist diesem Geheimnis nun ein großes Stück näher gekommen und das beschreibt Peter Spork in seinem Buch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf biologisch, chemischer Ebene hat man inzwischen 3 Mechanismen identifiziert, die in unserem Erbgut bestimmte Bereiche an- und ausschalten. Dadurch entwickeln wir uns unterschiedlich, obwohl wir das gleiche Erbgut als Basis der Entwicklung nehmen. Natürlich sind wir alle individuell verschieden, durch das „er-erbte“ Erbgut von unseren Eltern. Dennoch erben wir tonnenweise Erbgut und nur ein kleiner Teil davon wird genutzt. Ein großer Teil davon wurde vor ein paar Jahren als „DNA-Schrott“ bezeichnet und als unwichtig erachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man den DNA Schalter finden kann, der Lungenkrebs erzeugen kann und diesen umlegt, dann ist die Krankheit besiegt. So war die Hoffung quer durch die Medizin. Nun hat sich herausgestellt, dass es so einfach nun doch wieder nicht geht; und das der DNA-Schrott eine große, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle spielt. Tatsächlich ist der Schrott nämlich kein Schrott, sondern nur ein inaktiver Abschnitt der DNA, der unter Umständen früher oder später wieder gebraucht wird. Es hat sich gezeigt, dass Bereiche im Erbgut über diese schon erwähnten 3 verschiedenen Wege deaktiviert werden oder eben auch wieder aktiviert werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die genauen Auslöser dieser Aktivierung sind offensichtlich äußere Umstände. Den genauen Wirkmechanismus hat man noch nicht entdeckt. Und es ist auch weder geklärt, ob es einer oder mehrere sind und auch nicht ob es nur 3 Wege zur Aktivierung gibt oder derer viel mehr. Dadurch erhält unsere DNA eine gewaltige Steigerung der Wirkmöglichkeiten und die Erbe/Umwelt Diskussion ist stärker entfacht als je zuvor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Können wir durch äußere Beeinflussung die DNA verändern und damit unsere Entwicklung zu jeder Zeit verändern? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist die Gretchenfrage. Denn dann können wir Krankheiten besiegen – alle. Und dann können wir Mängel beseitigen: körperliche Nachteile und kosmetische Wünsche. Und dann können wir auch das Altern besiegen. Was bedeutet das? Ich schweife ab. Von dem wissenschaftlichen Gedanken in die Philosophie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Forschungsergebnisse als Beispiel: Bei Rauchern wurden sehr viel mehr deaktivierte DNA-Sequenzen gefunden, als bei Nicht-Rauchern. Dummerweise erzeugen diese deaktivierten Erbgutabschnitte die „Killerzellen“, die diesen Krebs bekämpfen. Das könnte heißen, dass durch das Nikotin, das Wachstum dieser Gegenwehr, die im Genom verankert ist, verhindert ist und damit dem Krebs nichts mehr entgegen zu setzen ist. Dumm gelaufen für die Raucher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zweite Beispiel lässt auch nachdenken: Eineiige Zwilling werden einseitig krank, also nur einer der beiden. Dafür gibt es einige Beweise. Bei Geburt ist die DNA absolut identisch, was man auch am Erscheinungsbild und am Verhalten von außen feststellen kann. Im Alter gibt es unterschiedlich aktivierte und deaktivierte Bereiche im Erbgut, die dann auch für die Krankheit des einen verantwortlich sind. Das kann nur durch äußere Einflüsse stattgefunden haben. Also sind es eindeutig die Umwelteinflüsse, die entscheiden, nicht nur, wenn überhaupt, unser Erbgut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das lässt mich – zum jetzigen Stand – zu folgendem Schluss kommen: Die Menschheit hat gelernt Krankheiten zu behandeln, indem man, wie bei einem defekten Computer, die Teile austauscht. Grafikkarte kaputt, dann bauen wir eine neue ein und können weiter arbeiten. Wir wissen sogar warum die Grafikkarte kaputt ist und können durch Maßnahmen die Überlastung verhindern und die nächste Grafikkarte hält länger. So ist es auch mit einem künstlichen Hüftgelenk oder einer Spenderniere. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Computer entscheidet die Software was auf dem Bildschirm angezeigt wird und was auf dem Drucker ausgedruckt wird. Dabei werden die Programme im Speicher oder auf der Festplatte gespeichert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Menschen scheint unser Genom der Speicher und die Festplatte zu sein und den Software Code fangen wir nun langsam an zu verstehen. Und so wie es aussieht ist der komplexer als bekannte Computersprachen. Vor allen Dingen, wenn man bedenkt, dass wir zunächst dachten, dass die DNA der Code sein – nun ist der zweite Code, der Code hinter dem Code aufgetaucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß beim Entschlüsseln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-8560093613633395614?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/8560093613633395614/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=8560093613633395614' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/8560093613633395614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/8560093613633395614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/07/epigenetik-die-fortsetzung.html' title='Epigenetik – die Fortsetzung'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/SnMe4NsQTWI/AAAAAAAAAFI/o1eVKOEmvtk/s72-c/418SGSFvZEL._SL500_AA240_.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-6409806608122077554</id><published>2009-04-01T17:19:00.001+02:00</published><updated>2009-04-01T17:19:23.512+02:00</updated><title type='text'>Big Brother inkognito.</title><content type='html'>Wird Orwells Vision wahr? Ja und Nein. Sie wird wahr, aber anders als Orwell oder irgendjemand sonst es vorher gesehen hat. Und dadurch ist sie keine Bedrohung mehr sondern ein Segen für die Zukunft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ältere (Ü30) Menschen haben damit ein Problem. Sie finden plötzlich Bilder von sich in einer Suchmaschine. Bilder, die einmal auf einer Website waren, die gar nicht mehr online ist. Tja, Pech gehabt. Das Web vergisst nichts, denn es gibt Webarchive, die sozusagen ständig ein „Photo“ vom Web machen und dann kann man es später wieder aufrufen. Da kann man nichts machen. Lamentieren, dass die Persönlichkeitsrechte verletzt werden sind lahm. Nützen nichts. Einen Anwalt beauftragen, der die Bilder per Klagenandrohung löschen lässt? Das geht. Noch. Aber wenn die Inhalte schon repliziert wurden und sind auf vielen oder viele Millionen Webseiten zu finden. Viel Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Leserbrief beschwert sich Herr A.W. (ich respektiere die Privatsphäre), dass durch neue Photosoftware „meine biometrischen Daten zuerst Google und dann Flickr zur Verfügung gestellt werden. Teilweise sogar mit Standorten“.... „Jedes Partyfoto und jeder fremde Urlaubsschnappschuss auf dem ich (vielleicht versehentlich) abgebildet bin, verletzt meine Privatsphäre massiv.“ ... „Big Brother inkognito. Ich habe Angst“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber A.W. du brauchst keine Angst haben. Wenn du nicht in Thailand mit kleinen Mädchen erwischt wirst, weil zufällig ein Tourist einen Schnappschuss gemacht hat, auf dem du zufällig mit einer/einem Minderjährigen zu sehen bist, natürlich nur zufällig, dann brauchst du keine Angst haben. Es ist nicht Big Brother, der dich beobachtet, sondern die ganze Welt! Sofern sich, bitte, ich weiß ja nicht wie berühmt du bist, sofern sich also niemand für Dich interessiert ist es auch egal, wenn dein Bild in der ganzen Welt gesehen werden kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit komme ich eigentlich zum Kern der ganzen Sache. Was interessiert mich ein Foto, auf dem ich per Software identifiziert werde und welches die ganze Welt sehen kann, wenn ich unschuldig in der Sonne sitze? Das ist doch nichts Neues. Überwachungskameras an öffentlichen Plätzen, an Geldautomaten und auf Autobahnen, Flughäfen und Bahnhöfen können das schon lange. Die Verkehrskameras können das schon sehr lange. Und diese Fotos werden mir doch auch vorgelegt. Aber nur, wenn ich zu schnell war oder die Ampel zu rot. Eine grüne Ampel blitzt nicht und ein Urlaubsfoto wo ich zufällig auf dem Schnappschuss bin, zieht auch keine Strafe nach sich. Also, was ist das mit der Privatsphäre? Hast du was zu verbergen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Big Brother, so wie Orwell es in seinem Buch geschildert hat, gibt es nicht. Wird es nie geben. Das war eigentlich schon 1984 vorbei, als Apple den Mac in dem spektakulären Super Bowl Spot vorgestellt hat. Heute ist das schlicht und einfach nicht mehr möglich und deshalb gibt es keinen Grund zur Sorge. Denn heute ist es eben nicht der Große Bruder, der uns überwacht, sondern potentiell 6 Milliarden kleine Brüder, gleichaltrige und ältere Brüder und Schwestern. Es gibt keinen Überwachungsstaat und wer sich fair, ehrlich und aufrichtig verhält, für den bietet die neue Welt mehr Vorteile als irgendwelche Nachteile. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war 1990 auf der Liste Verdächtiger in einer Mordsache. Warum? Weil ich einer von 25.000 Leuten war, der einen bestimmten Wagentyp fuhren. Erfreulicher Weise wurde ich sofort ausgefiltert, weil ich durch meinen Pass belegen konnte, dass ich zur Tatzeit in Hawaii war. Was, wenn ich diesen Stempel nicht gehabt hätte? Kein Alibi? Speichelprobe und so weiter. Oder, was, wenn einer mich auf seinen Urlaubsfotos aufgeschnappt hätte, Bilderkennungssoftware mich in Internet gefunden hätte und der Aufnahmeort gleich mit in der Datei gespeichert gewesen wäre? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade durch das Internet und durch die modernen Technologien ist Big Brother schon vor der Geburt gestorben. Ich trauere nicht um ihn.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-6409806608122077554?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/6409806608122077554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=6409806608122077554' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/6409806608122077554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/6409806608122077554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/04/big-brother-inkognito.html' title='Big Brother inkognito.'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-7198643850822516593</id><published>2009-03-31T19:10:00.001+02:00</published><updated>2009-03-31T19:10:34.547+02:00</updated><title type='text'>Was ist das Problem?</title><content type='html'>Wenn ein Hersteller von Elektrogeräten feststellen muss, dass ein verärgerter Kunde in einer Besprechung auf einer Meinungswebsite sagt, seine Herdtür würde beim Selbstreinigungsprozess schmelzen, hat der Hersteller ein Qualitätsproblem, kein Problem mit den Besprechungen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seite 35 „Facebook, You Tube, Xing &amp; Co.“ Von Charlene Li &amp; Josh Bernoff&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-7198643850822516593?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/7198643850822516593/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=7198643850822516593' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/7198643850822516593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/7198643850822516593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/03/was-ist-das-problem.html' title='Was ist das Problem?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-4439589844164462563</id><published>2009-03-30T22:02:00.001+02:00</published><updated>2009-03-30T22:02:33.449+02:00</updated><title type='text'>Die stärkste Kraft im Internet</title><content type='html'>„Die stärkste Kraft im Internet sind nicht die Anwälte oder die Unternehmen, sondern die Menschen. Und sie sind nicht immer bereit mitzuspielen. Dabei können sie sich auf Technology stützen. Die Medien sind nicht mehr ordentlich in kleine Kästen unterteilt, die Zeitungen, Magazine und Fernsehen heißen. Die Leute stellen Verbindungen zu anderen Leuten her und ziehen daraus Kraft, insbesondere als Masse.“&lt;br /&gt;Seite 11 „Facebook, You Tube, Xing &amp; Co.“ Von Charlene Li &amp; Josh Bernoff &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://blogs.forrester.com/groundswell&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-4439589844164462563?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/4439589844164462563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=4439589844164462563' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/4439589844164462563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/4439589844164462563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/03/die-starkste-kraft-im-internet.html' title='Die stärkste Kraft im Internet'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-5363395739174905559</id><published>2009-03-21T15:55:00.002+01:00</published><updated>2009-03-21T15:55:46.772+01:00</updated><title type='text'>Öffentlich oder nicht?</title><content type='html'>Oder, warum verstehen die Etablierten, die Dinosaurier nicht, dass sie aussterben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet verändert die Welt. So wie damals Gutenbergs austauschbare Drucktypen (entgegen der landläufigen Meinung hatte er nämlich nicht die Druckerpresse per se erfunden, sondern wieder verwendbare Drucklettern). Damals wurde es möglich Bücher zu drucken und das Monopol des Lesens wurde dem Klerus aberkannt. Die Folge:  Die katholische Kirche ist seitdem dem Niedergang geweiht; die diktatorischen Strukturen bröckeln, die Folter ist vorbei. Warum? Weil man nun endlich verifizieren konnte, was von der Kanzel als alleinige Wahrheit propagiert wurde. Und wer verifizieren kann, wer Informationen hat, kann bessere Entscheidungen treffen. Allerdings erst, wenn die Gesetze es zulassen – selbstverständlich. Und auch das änderte sich. Zu viele Menschen kannten nun die Alternativen, weil sie in Büchern und später Zeitungen darüber lesen konnten und immer mehr wollten neue Gesetze. Irgendwann wurde die kritische Masse erreicht und die Gesetze geändert. Alles als Folge des besseren Informationsflusses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute stehen wir wieder an der Schwelle einer solchen Veränderung. Dieses Mal wird es sehr viel schneller gehen als zu Gutenbergs Zeiten. Information ist weltweit, zeitgleich und unlimitiert. Die Anzahl der Meinungen ist unbegrenzt und neue kritische Massen werden sich herausbilden, die keiner mehr kontrollieren kann. Die alte Elite versucht es, es wird nicht funktionieren. Die Zeit der Geheimnistuerei ist vorbei. Es ist besser, wenn ihr nun ehrlich und fair handelt, denn ihr werdet erwischt. Und damit meine ich alle, die gegen Moral, Fairness und Anstand handeln, die andere Menschen übervorteilen und sich auf Kosten anderer Bereichern. Alle, die nicht win-win spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum habe ich mich spontan entschlossen diesen Post zu schreiben? Nun, ich habe einen Artikel über den Versuch der Geheimhaltung durch die Barclays Bank in England gelesen und musste lachen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tageszeitung The Guardian hatte interne Dokumente der Bank veröffentlicht, in denen die Strukturen beschrieben wurden, wie man für Kunden Steueroasen nutzen konnte, um englische Steuern zu sparen. Unglücklicher Weise wurde diese Information auf der Website der Zeitung veröffentlicht und die Bank klingelte einen Richter um 2 Uhr morgens aus dem Bett – versuche das mal als Karl Niemand – der einen einstweilige Verfügung erließ, die die Zeitung beorderte die Dokumente von der Website zu nehmen. Alte Eilte, wollte sich schützen und nutzt den Staat um Steuerverbrechen gegen eben diesen gleichen Staat zu vertuschen. Ein Witz in sich. Und die dumme Elite, wäre man nicht so borniert, so auf den Machterhalt fixiert, mit der neuen Welt schon vertraut, dann ..... aber so ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung hatten 127 Menschen die Website besucht. Dann musste der Guardian die Dokumente runter nehmen. Wikileak hatte sie aber schon kopiert und dann wurden sie innerhalb kürzester Zeit auf Duzenden von anderen Websites veröffentlicht. Und gerade durch das Verbot sind sie nun begehrt. Nun erscheinen Blogs, wie dieses, die darauf aufmerksam machen und die Geschichte wird wesentlich weiter verbreitet, als nur auf den Seiten des Guardian. Oh, pardon, dort wird sie ja gar nicht mehr verbreitet. Ich denke, dass es inzwischen mehr als 127 Leser sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Elite, ihr könnt einen Richter um 2 Uhr mitten in der Nacht aus dem Bett klingeln, ihr konntet den Staat betrügen und geschickte Täuschungsmanöver fahren, ihr konntet Milliarden scheffeln und dem kleinen Anleger das aus den Taschen ziehen, ihr konntet .... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt nicht mehr. Die Betonung liegt auf „konntet“. Jetzt habt ihr es immer mehr mit informierten Menschen zu tun, die sich das nicht mehr bieten lassen. Jetzt beginnt ein neues Zeitalter, das Zeitalter der informierten Masse. Beängstigend, nicht wahr. Gewöhnt euch dran. Es ist keine Krise in der wir sind, keine Wirtschaftskrise und keine Finanzkrise, es ist ein Reset, ein Neustart mit anderen Parametern, anderen Regeln und mit Vertuschen und Betrügen ist Schluss. Ihr werdet an Eueren Taten gemessen und an Eueren Lügen. Hört auf zu Lügen und zu Betrügen. Ihr werdet erwischt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-5363395739174905559?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/5363395739174905559/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=5363395739174905559' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/5363395739174905559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/5363395739174905559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/03/offentlich-oder-nicht.html' title='Öffentlich oder nicht?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-2042941769113913500</id><published>2009-02-24T05:13:00.001+01:00</published><updated>2009-02-24T05:14:37.470+01:00</updated><title type='text'>Ein neues Zeitalter ist angebrochen</title><content type='html'>Ich auf TechCrunch einen interessanten Artikel gelesen und den kommentiert – ein neues Zeitalter ist angebrochen und es ergeben sich ungeheuere Chancen. Die Situation im Moment ist NICHT wegen der Kreditkrise, sondern die Kreditkrise ist aus dem enormen Paradigmenwechsel entstanden, der im Moment stattfindet. Die Welt verändert sich sehr rapide und die „alten“, also die über 35, werden verlieren, weil sie sich nicht schnell genug adaptieren können. Vieles von dem, was wir noch kennen wird verschwinden und die Systeme werden, nach einer Übergangsphase, in ein neues Zeitalter führen. Dass, was mit dem Kassettenrecorder, dem Vergaser und der Vinylschallplatte passiert ist, trifft nun schneller als erwartet alt eingesessene Industrien. Das habe ich in meinem Kommentar beschrieben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„ - February 23rd, 2009 at 2:58 pm PST&lt;br /&gt;I just watched the interview with Mark Andreesen @ Rose show and the words “stop the printing press” are echoing. We are in a major paradigm shift and the paper media, the car makers, the banks, the music and motion picture industry is in great denial. That is the reason why this mess is about to happen. Think different - think outside the box. You need to let the old way of doing things go. No matter how old an industry is, it is vulnerable if you do what you did - so go and change now. And it is not only Jobs but everybody who is looking up things from a different angle and isn´t trying to steer the same direction by injecting more money in the same old lost structures and protocols. Don´t waste these billions - use them to chance into a new way of provide people transportation means. „&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier sind die wesentlichen Auszüge aus dem Artikel, der ein offener Brief an President Obama ist, zum Thema Milliarden für die Automobilindustrie. Mein Kommentar bezog sich auch auf ein Interview von Charlie Rose mit Marc Andreessen, dem Erfinder des Web-Browsers, der irgendwie an allem schuld ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„... Our country’s leadership in the auto industry lies in developing future cars that are more like computers with wheels than mechanical sleighs addicted to dinosaur juice. The future of the automotive industry will be defined by electronics and software…”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Technology wird immer mehr Systeme steuern und Innovation ist das, was gebraucht wird. Natürlich brauchen wir (die Welt) besser ausgebildete Arbeitskräfte, was dann wieder zu meinem Grundthema Bildung führt. Anstelle auf die Strasse zu gehen und zu streiken um einen unmenschlichen Arbeitsplatz zu erhalten, jetzt womöglich noch mit Geld vom Staat (auch in fast allen Ländern, nicht nur in den USA), sollten die Arbeitnehmer nur noch 4 Tage in der Woche arbeiten und einen Tag in die Schule. Auch die Lehrer, wenn höre auf welchem Stand die sind, dann wundert mich nichts mehr. Also auch die Lehrer in die Schule und der Lehrer an diesem 5. Tag für die Lehrer ist dann ein “Kiddie”, einer der erst 17 ist, aber die neuen Medien und das Internet beherrscht, lebt und atmet. Dann werden wir erleben, dass wir diese neuen Systeme auf breiter Ebene zu unserem Vorteil nutzen und alle gewinnen. Wenn wir einerseits an den alten Strukturen klammern und andererseits die neuen Medien nur die “jungen” nutzen, dann kommt es zu einem Generationenkonflikt, der größer ist als alles, was je da war. Die jungen Menschen, die die heute 15 oder so sind, kennen doch gar keine Zeitungen mehr, die informieren sich im Internet. Und denen kann man kein spritschluckendes Monster verkaufen, die sind “Smart” genug, um einen Mini zu wollen oder besser noch, einen Hybrid. Und wenn ein noch so gescheiter Autoverkäufer denen etwas erzählen will, was er bei der letzten Verkaufsschulung gelernt hat – kassiere 3 Mal ein Ja und dann unterschreibt er, nämlich der Kunde – wird ausgelacht. Denn, der Kunde ist mündig! Weil er sich informieren kann und weil er sich informiert. Online und ständig. Und weil er vernetzt ist, vernetzt mit Freunden, die etwas empfehlen und vor anderen Dingen warnen. Das neue Zeitalter der Ehrlichkeit und der Fairnis bricht an, weil es keine Geheimnisse mehr geben wird. Weil es keine Priester oder Mönche mehr geben wird, die die ungebildeten Massen manipulieren und ausbeuten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die inzwischen wirklich vernetzte Informationsgesellschaft funktioniert anders. Das muss die Automobileindustrie genauso lernen, wie die anderen “sterbenden” Industrien, die ich in meinem Kommentar benannte und einige andere auch noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber weiter aus dem offenen Brief an Obama:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“…GM and Chrysler have far too many product lines, most of which are uncompetitive. To compete in the global auto industry, they must develop Macs, iPods and iPhones with wheels…”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alte Paradigmen. Altes Marketing. Funktionierte bisher. Funktioniert bei ungebildeten Kunden und bei Kunden, die besser sein wollen, als der Nachbar. Das ist vorbei. Die Kids wollen nicht besser sein als der Nachbar. Sie wollen einen „Nachbarn“ als Freund in ihrem Facebook Account, einen der sie auf mySpace besucht und der mit ihnen twittert. Du hast keine Ahnung wovon ich rede? Dann bist du über 30 und gehörst zur „Loser-Gruppe“, wenn du dich nicht umgehend mit diesem Dingen beschäftigst. Ich meine, deine Chancen schwinden von Jahr zu Jahr mehr und irgendwann geht auch den Regierungen das Geld aus und sie können nicht mehr weiteres Geld in die alten Strukturen pumpen. Und dann musst Du twitteren und in Facebook sein – so einfach ist das. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr aus dem Brief:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„ ... We need great leaders who can transform cars into computers rather than horse-less carriages…”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht nicht um Jobs. Er mag ein solcher “great leader” sein und seine Leistungen sind sicher absolut bemerkenswert. Warum? Nicht weil er Apple zu einem Milliarden Unternehmen gemacht hat. Nicht weil er den PC erfunden hat, den iPod, das iPhone und so weiter. Nein, weil er sich nicht von den eingefahrenen Modellen und Strukturen beirren lässt. Zum Teil mit rabiaten Mittel setzt er seine Ideen um. Sind die immer gut? Sicher nicht. Sollte man das so machen? Manches Mal ist es besser so, manches Mal nicht. Es geht um die andere Herangehensweise und das loslassen von alten Strukturen. Das ist beängstigend für jeden, aber das ist es, was passieren muss. Denn hier ist der Auslöser für die ganze Misere, die möglicherweise noch viel schlimmer wird: die “jungen” gehen mit anderer Sichtweise an die Dinge heran, weil sie einfach nur ihre Sichtweise nutzen! Die, die sie kennen und die ist völlig anders als die, die die “alten” kennen. Klar, es gab schon immer diese “Spinner” und “Weltverbesserer”, es gab Woodstock und alles mögliche andere und dennoch hat die Automobilindustrie über 100 Jahre durchgehalten. Hier ist der entscheidende Unterschied: die Hippies waren in San Fransisco, weit weg und man hat nur ein bisschen und ein bisschen spät erfahren, was da so abging. Heute sind die “Hippies” in Peking oder Moskau und twittern mit tausenden in der ganzen Welt, in Echtzeit, jetzt – und der Trend ist sofort da! Sofort! Das ist die neue Welt – gewöhn dich daran. Nicht umsonst gibt es heute schon über 170 MILLIONEN Facebook Nutzer – aktive!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-2042941769113913500?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/2042941769113913500/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=2042941769113913500' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2042941769113913500'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2042941769113913500'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/02/ein-neues-zeitalter-ist-angebrochen.html' title='Ein neues Zeitalter ist angebrochen'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-425908845832091341</id><published>2009-02-04T03:57:00.001+01:00</published><updated>2009-02-04T03:57:28.621+01:00</updated><title type='text'>Quo vadis Herrscher?</title><content type='html'>Auf jeden Fall weg. Er wird verschwinden, denn ein neues Zeitalter hat bereits begonnen. Und die meisten merken es nicht. Die neue Zeit ist die vernetzte Zeit. Aus und vorbei mit Geheimnissen, mit unter-den-Tisch-kehren und mit Schwamm-drüber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es begann mit der Druckmaschine, insbesondere mit Gutenbergs Erfindung der austauschbaren Satztypen. Das brach das Monopol der katholischen Kirche, die seitdem stetig Macht und Mitglieder verliert. Es dauerte bis sich der Buchdruck durchsetzte und die Welt sich änderte. Ein paar Jahrhunderte. Es wird schneller gehen mit der Vernetzung der Welt. Sehr viel schneller. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Passagierflugzeug muss auf dem Hudson River notlanden, nachdem beide Turbinen durch Vogelschlag, direkt nach dem Start, beschädigt wurden. Auf einer Fähre ein Mann mit einem Handy, er macht ein Bild, stellt es sofort via Handy online und schon ist die Nachricht rund um die Welt. In dem Fall die gute, nämlich, dass niemand verletzt wurde. Pilot und Blogger wurden zu Helden. Was hat das mit Herrschern zu tun? Nix. Aber es zeigt am Beispiel die Vernetzung der Welt. Nichts bleibt geheim, wenn es einmal an die Öffentlichkeit gekommen ist. Egal ob es in China online gestellt wurde oder in Deutschland. Und es wird innerhalb von Minuten verbreitet und kontrovers diskutiert. Und dies ist es, was die Herrschenden beachten müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich schreibe, als ob der Hochadel immer noch Europa regiert. Die Herrschenden. Das ist schon lange nicht mehr so. Aber es sind die machtvollen Konzernbosse, die den Hochadel in irgendeiner Weise ersetzt haben. Nun, ich bin nicht – schon gar nicht – für Sozialismus oder gar schlimmeres. Es muss einen Boss geben; es muss einen Steuermann geben und der muss auch eine starke Persönlichkeit haben. Aber: er soll fair und offen regieren, er soll ehrlich sein und zu dem stehen, was er verantwortet und nicht auf dem Rücken der bisher blinden Masse, diese übervorteilen und dann alles abstreiten, und die Wahrheit scheibchenweise, verzerrt oder gar nicht preisgeben. Das funktioniert kaum noch in Zeiten der vernetzten Welt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz ist gefragt, durch und durch. Alles andere wird ein Schuss nach hinten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin mal gespannt wie der Fall Mehdorn sich entwickelt. Mehdorn ist der Boss der Deutschen Bahn AG, der definitiv zur alten Garde gehört und sich selbst immer wieder ins Abseits befördert hat. Jetzt hat er alle Bahnmitarbeiter, fast nach DDR Methoden, durchleuchten lassen. War das falsch? Wahrscheinlich nicht prinzipiell, nur dass er es heimlich gemacht hat und es dann auch noch abgestritten hat. Dann, auf Druck der Presse ,ein bisschen zugegeben hat, und dann – das ist denn der Hammer – als ein Blogger ein diesbezüglich ihn kompromittierendes Protokoll veröffentlich hat, eben einen Hammer ausgepackt hat und dem Blogger eine Abmahnung senden lies. Sehr schlau. Er hätte es auch gleich selbst veröffentlichen können. Innerhalb von Minuten haben andere Blogger über Twitter und Blogs diese Meldung verbreitet und das Dokument auch veröffentlicht. Unwiderruflich! Für immer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ist es, was ich meine. Die heute herrschende Klasse wird weg sein, weil sie sich selbst überlebt. Druck wirkt nicht mehr, Geheimnistuerei auch nicht. So wie die katholische Kirche zerbröckelt, weil sie keine Masse von ungebildeten Bauern mehr vor sich hat, so können bullige Manager die Kunden und Mitarbeiter nicht länger für dumm verkaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist ein Kommentar, den ein Leser des betreffenden Blogs hinterlassen hat und der die Richtung deutlich zeigt. Herrschende aufgepasst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...] Ein Blick 5 Jahre zurück, Dunkelblogland Deutschland. Eine kleine Bloggemeinde bloggt vor sich dahin. Twitter ist nicht mal ansatzweise im Werden. Die Presse dominiert das Verteilen öffentlicher Informationen und kümmert sich nicht um die Sorgen der Landeier. 5 Jahre später. Ein Blogger veröffentlicht ein internes Dokument der Deutschen Bahn, fast keine Socke interessiert sich dafür. Die Deutsche Bahn packt dann aber die Rechtskeule aus und fordert das Verschwinden des Dokuments. Der Blogger twittert um Hilfe, ein Retweet folgt dem anderen, die ersten Blogs springen drauf (manche Blogger twittern zugleich), die Presse bekommt natürlich aufgrund des aktuellen, gesamtheitlichen Bahn-Szenarios ebenfalls über Twitter und Blogs davon Wind, der Netzwerkkreis schließt sich. Ergebnis: Die Welle nach der Abmahnung. [...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://netzpolitik.org/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle großen Medien, Spiegel, Welt, Focus, Heise und so weiter bringen die Story nun und … ciao und bye bye Herr Mehdorn!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-425908845832091341?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/425908845832091341/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=425908845832091341' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/425908845832091341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/425908845832091341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/02/quo-vadis-herrscher.html' title='Quo vadis Herrscher?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-6165374346055769822</id><published>2009-02-02T06:03:00.001+01:00</published><updated>2009-02-02T06:04:11.236+01:00</updated><title type='text'>Der Zinseszins des Lebens.</title><content type='html'>Damit meine ich nicht nur Geldzinsen. Nein. Ich meine mehr den Effekt, der sich über Jahre zusammensetzt. Steter Tropfen höhlt den Stein. Millimeterweise. Zehntelmillimeterweise. Das ist wahrscheinlich der wichtigste Effekt in unserem wahrgenommenen 4 dimensionalen Universum. Die Zeit, die nicht nur davonrennt und uns älter werden lässt, sondern auch das Problem, dass aus einem kleinen Haufen ein großer wird, der dann größer wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Physik spricht von der Entropie, der immer größer werdenden Unordnung. Niemals wird es so wie es mal war. Das ist alles für die meisten Menschen sehr abstrakt und irrelevant. Leider ist es das wohl am wichtigste Prinzip unseres Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass mich dir ein positives Beispiel geben: das liebe Geld. Also, wenn Du 5 % Zinsen pro Jahr bekommst, werden aus 100 Euro am 1. Januar 2001 105 Euro am 1. Januar 2001. Wenig? Klar, sind ja nur 5 Euro. Warte. Jetzt kommt der Zinseszins. Du bekommst nämlich nun 5 % aus 105 Euro. Das sind dann schon 110,25 Euro am nächsten 1. Januar. Immer noch nicht viel, aber schon 5,25 Euro Zins anstelle nur 5,00 Euro. Dann sind es schon 115,76 Euro, also schon 5,76 Euro Zins nach 3 Jahren. Glaub es oder nicht, es werden einige zehntausend Euro noch während deiner eigenen Lebenszeit – vorausgesetzt, du bist nicht schon über 60.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommen die Gegenbeispiele. Ich habe extra bei der Kohle nur 100 Euro genommen. Es sind nur wenige Cents Zinseszins; kann man eigentlich vernachlässigen. Was ist mit Zähneputzen? Das sind unter Umständen nur einige Zehntel Millimeter pro Jahr, die das Zahnfleisch entlang des Zahnes zurückgeht und sich Bakterien absetzen. 1 Millimeter in 3 Jahren, 2 Millimeter in 6 Jahren und 3 Millimeter in 9 Jahren – vernachlässigbar. Wirklich? Obwohl es mathematisch nicht genau das gleiche wie ein Zinseszins ist, ist der Effekt dennoch nicht vernachlässigbar. Denn: nach 30 Jahren fallen die Zähne aus! Und auch wenn es 35 Jahre dauert oder 40, es ist zu schnell und das passiert, wenn man den Zinseszins des Lebens nicht berücksichtigt. Stelle also sicher, dass du deine Kinder von klein an daran gewöhnst Zähne zu putzen. Sie werden es dir in 40 Jahren nicht danken, aber du brauchst dir zumindest keine Vorwürfe wegen ihren Zahnproblemen machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders Beispiel: Übergewicht. Da brauch man eigentlich nicht drüber zu philosophieren. Keiner nimmt über Nacht 20 Kilo zu. Also ist es ein Gramm hier und ein Gramm da – alles in allem sind 1000 Gramm dann wieder ein Kilogramm und wenn man drauf aufbaut, dann sind es 20 Kilo. In vielleicht 10 Jahren oder 20. Und dann kommt der Zinseszins des Lebens: die Gelenke werden belastet, die Arterien verkalken, die Fitness verrottet, alles Dinge, die man wissen muss. Bringt es eueren Kindern bei. Selbst wenn es euch nicht erklärt wurde und ihr später diese Dinge am eigenen Leibe bitter erfahren musstest oder müsst, stellt sicher, dass euere Kinder nicht den gleichen Fehler machen und der Zinseszins des Lebens eueren Kindern diesen Zoll in der Zukunft abverlangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worum geht es eigentlich in diesem post? Es geht um die langfristigen Auswirkungen kurzfristiger Entscheidungen. Es geht um Hedonismus versus Langfristigkeit. Staatliche Rente oder alles direkt konsumieren. Eigentlich geht es auch um die Tatsache, dass alles immer länger dauert, wie schon in einem vorherigen post beschreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sage nicht, dass der kurzfristige Genus schlecht ist. Wer mich kennt, der weiß, dass das eher einer meiner Schwächen ist. Ich sage auch nicht – auf gar keinen Fall - dass die staatlichen Rente sicher ist. Ich sage nur, dass man sich vor überstürzten Entscheidungen hüten soll und nachdenken muss. Aber! Und jetzt kommt das große Aber: wie kann man über etwas nachdenken, von dem man keine Ahnung hat? Gute Frage. Also, muss du dich kundig machen. Erst Wissen aneignen und dann Nachdenken. Und dann entscheiden. Aber! Noch ein Aber: vertraue nicht deinen alten Erfahrungen (siehe auch älterer post). Stelle sicher, dass deine Informationen zeitgemäß sind. Sie unterliegen der Entropie, der ständigen Veränderung auf der Zeitachse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfreulicher Weise ist das heutzutage einfach, denn die Informationen sind im Internet sehr aktuell verfügbar. Auch ein Zinseszins Effekt des Lebens. Immer mehr Daten, Webseiten, Blogs, Podcasts, online Videos und Wikis  helfen dir hedonistische Vorgehensweisen mit langfristigen Effekten zu kombinieren. Bilde dich immer weiter! Informiere dich! Lerne immer wieder dazu! Schlaf nicht ein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genieße den Zinseszins des Lebens.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-6165374346055769822?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/6165374346055769822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=6165374346055769822' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/6165374346055769822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/6165374346055769822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/02/der-zinseszins-des-lebens.html' title='Der Zinseszins des Lebens.'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-2573270485788815430</id><published>2009-01-30T22:57:00.000+01:00</published><updated>2009-01-30T22:58:21.549+01:00</updated><title type='text'>Finanzkrise, lebenslanges Lernen, vertraue niemanden &amp; it´s so great</title><content type='html'>Ich habe wieder ein paar Dinge wiederentdeckt. Nicht unbedingt gelernt, denn ich wusste das schon vorher: aber die Formel Wissen = Macht/Erfolg ist falsch. Richtig: Angewandtes Wissen = Macht/Erfolg. Deshalb hier, mehr oder weniger, eine Wiederauffrischung einiger essentieller Grundregeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finanzkrise. Alles dauert immer länger, als man denkt. Immer. Das bedeutet, dass man mehr Geld horten muss, als man denkt. Eine Reserve von 3 Monaten reicht nicht. Niemals. Krisen kommen und gehen. Wenn man seine eigene Reichweite, die seines Unternehmens 12 – 24 Monate sichergestellt hat, dann kann man relaxter an die Dinge heran. Falsch! Gerade dann muss man in den ersten Monaten einer Krise umso mehr pushen. 3 Monate sind schnell vorbei, da werden sicher alle mit mir einer Meinung sein, aber 12 oder gar 24. Warum sich gleich stressen, wenn es mal hakt? Warum? Weil von den 12 oder auch den 24 Monaten plötzlich nur noch 3 übrig sind und dann ... Und nicht immer hat man Einfluss auf die Dinge, meistens eher nicht. Wenn dann mal eine weltweite Finanzkrise daherkommt, dann hat Einstein recht: Zeit ist relativ. Am Ende ist es immer relativ kurz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lebenslanges Lernen. Denke nur nicht, weil du es schon mal gemacht hast, dass du es kannst. Erst recht nicht, wenn du es in einem anderen Land machst. Erwarte immer das, was du nicht erwarten kannst. Unbewusste Inkompetenz. Das ist das, was du nicht weißt, von dem du fataler Weise auch nicht weißt, dass du es nicht weißt. Es passiert mir Laufend. Das Problem ist, die anderen, die wissen, dass sie es wissen, erwarten ja gar nicht, dass du es nicht weißt, weil du ja gar nicht wissen kannst, dass du etwas wissen solltest – du weißt schon. Vor allen Dingen, weil du es nicht wissen kannst, ist es besser, immer mit den Unerwarteten zu rechnen und – und jetzt kommt es – rechne damit, dass es deshalb immer länger dauert, als erwartet. Wie heißt es so schon: Es ist schwierig Vorhersagen zu treffen, besonders, wenn es die Zukunft betrifft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vertraue niemanden. Das ist die direkte Übersetzung eines der 10 Gesetze von Donald Trump. Ihr wisst schon, dem Immobilien Tycoon aus New York, dem Typen mit der grauenhaften Frisur. Man kann es besser übersetzen mit: Verlasse dich auf niemanden. In einem früheren Post hatte ich schon mal über die Glückskinder und den wiederholten Erfolg geschrieben. Nur weil jemand mal etwas erreicht hat, heißt das noch lange nicht, dass er das wiederholen kann. Mitnichten. Wenn einer tausend Mal sagt, dass er das kann, vertrau ihm nicht blind. Prüfe ob derjenige es auch kann auch wenn er selbst davon 100 % überzeugt ist und es in der Vergangenheit bewiesen hat. Neues Spiel, neues Glück. Aber auf Glück kannst du dich nicht verlassen. Deshalb: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Ich habe mich in den letzten Jahren immer wieder auf Menschen mit guten vergangenen Ergebnissen verlassen. Großer Fehler. Irgendwas ist immer anders und am Ende sind viele Monde vergangen, bevor man merkt, dass es nicht funktioniert. Die Zeit, die man verloren hat ... nun ja, alles dauert eben länger, als man denkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It´s so great. Die Amerikaner, die Nordamerikaner, finden alles immer super gut und toll. Sie loben dich und deine Ideen und versprechen dir das Blaue vom Himmel. Das ist gar nicht böse gemeint, es ist ehrlich, sie meine es wirklich so. Am Ende nutzten dir diese Versprechungen und Lobpreisungen aber genau gar nichts. Null Komma Null. Verstehe, dass der gemeine Amerikaner es im Erbgut – sprich Kultur, nicht DNA – hat, alles super toll zu finden und alles in den Himmel zu loben. Aber, um Himmels willen, denke immer daran, dass das nur leere Worthülsen sind und das keine müde Mark folgt. Ein Freund von mir flog vor vielen Jahren nach USA, verpflichtete teuere Anwälte vor Ort und unterzeichnete eine Absichtserklärung mit einem großen US Konzern. Eine Riesenlobhudelei und er war der Star in seiner Firma. Diese Pamphlet dann hing lange Zeit auf seiner Besuchertoilette. Mehr war es nicht wert. Also verlasse dich nicht auf diese Lobpreisungen. Die sind nur gut, wenn ein gedeckter Scheck angeheftet ist. Nur dann! Deshalb arbeiten US Anwälte auch nur, nachdem der Scheck - deiner - auf deren Konto gut geschrieben ist und dann auch nur solange, bis die hinterlegte Summe zu 80 % aufgebraucht ist. Dann erst wieder weiter nach dem nächsten Deposit. Also: ohne angehefteten gedeckten Scheck, vertrauen niemanden, warte bis das Geld gutgeschrieben ist und dann erst frohlocke. Alles andere dauert länger und .... das hatten wir schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ok, dieser Post ist nun fast schon das Gegenteil meines Letzten. Oder nicht? Schrieb ich nicht, dass ich die Negativität nicht mehr abkann? Jetzt schreibe ich: vertraue niemanden. Führe ich mich selbst ad absurdum? (Wäre nicht das erste Mal).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich ist mir die amerikanische Art immer noch tausend Mal lieber. Ich muss es nur verstehen und beachten. Ich muss verstehen, dass die Kultur anders funktioniert. Das ist der Schlüssel. Dennoch höre ich lieber, wie toll es ist oder sein wird, als die deutsch vorprogrammierte Versagensvorhersage, die einen dann auf das Versagen fokussiert und siehe da – es geht schief! Amerikaner machen Mut – man fokussiert auf Gewinnen. Deshalb ist es so angenehm und funktioniert viel häufiger als in anderen Ländern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-2573270485788815430?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/2573270485788815430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=2573270485788815430' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2573270485788815430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2573270485788815430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2009/01/finanzkrise-lebenslanges-lernen.html' title='Finanzkrise, lebenslanges Lernen, vertraue niemanden &amp; it´s so great'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-3081278541335423180</id><published>2008-12-22T02:15:00.001+01:00</published><updated>2008-12-30T22:32:17.128+01:00</updated><title type='text'>Das Ende des Defätismus</title><content type='html'>Am Anfang geht es. Das Jetlag hält einen auf Trab; man spürt nicht was abgeht. Dann, nach ein zwei Tagen, sieht man seine Freunde und die freuen sich, dass man sich wieder sieht. Schön. Das lenkt ab. Erst nach einer Woche, wenn das alles wieder den altbekannten Trott bekommt, merkt man wo man ist, was man macht und das es immer noch so ist, wie in einem Alptraum. Alles grau, Regen, Schnee, Nebel, Dunkelheit, borniertes Schwarzsehen, Negativität. Es geht einem nicht mehr gut. Gar nicht. Es wird schlimmer. Das Wetter, die Leute. Stress. Grau in Grau, verbissene Gesichter, Schiefgängigkeitsprinzip. Heruntergezogene Mundwinkel, blasse Menschen, die gegen den grauen Hintergrund verschwinden und von ihm aufgesogen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann, nach 2-3 Wochen schlimmer Emotionen, wird man auch aufgesogen und fängt an es nicht mehr zu spüren. Man gehört wieder dazu. Man hat zu lange dort gelebt, und der alte Trott holt einen ein. Man beginnt wieder mit der Masse, dem grauen Hintergrund zu verschmelzen. Der alte Schwarzseher kommt wieder hoch. Jedes Gespräch mit anderen, jede Berührung mit Negativismus, führt tiefer ins Bodenlose. Es gibt gar keinen Boden mehr. Wann ist endlich unten?  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber man merkt es. Immer wieder dieses Gefühl, dass es nicht das Ende sein muss. Das irgendetwas ganz falsch ist und das es besseres gibt. Mach es, geh, ruft es!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann merkt man den Unterschied. In einem Land, in dem die Sonne scheint; in dem die Menschen oberflächlich sind, aber nicht so verbissen, nicht so verhärmt. Und wenn man dann ein paar Stunden in der Sonne umherdüst, dann versteht man erst wieder, welcher Hölle man entflohen ist. Und wenn es geht, dann sollte man nicht mehr in diese andere Welt zurück – auch nicht kommunikativ. Es muss ein Ende des Negativismus erreicht werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonne statt  grau in grau. Lächeln statt sorgenvolles Gesicht. Weg mit den Schiefgängigkeitsprinzip, was nur zu einem führt: nämlich, dass es schief geht! Es muss ein Ende des Defätismus geben und es wird eines geben: in der Sonne!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-3081278541335423180?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/3081278541335423180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=3081278541335423180' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/3081278541335423180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/3081278541335423180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2008/12/das-ende-des-deftismus.html' title='Das Ende des Defätismus'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-9015416188168531219</id><published>2008-11-16T17:19:00.001+01:00</published><updated>2008-11-16T17:19:33.400+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;object width="424" height="230"&gt;&lt;param name="movie" value="http://equation.laptop.org/embed.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://equation.laptop.org/embed.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="424" height="230"&gt; &lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-9015416188168531219?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/9015416188168531219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=9015416188168531219' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/9015416188168531219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/9015416188168531219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2008/11/blog-post.html' title=''/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-5827183614237495244</id><published>2008-02-26T18:14:00.008+01:00</published><updated>2008-02-26T18:44:25.608+01:00</updated><title type='text'>Eine Dusche nach 27 Stunden – aber wie?</title><content type='html'>Man sollte nicht vor 12 Uhr mittags in ein Hotel einchecken. Es besteht dann immer die Gefahr, dass das Zimmer noch nicht fertig ist. So ist es mir heute passiert. Ich bekam Zimmer 406 und bin – wie immer ohne Gepäck, um es erst einmal auszuchecken – ins Zimmer. Berlin 1945! Life! Ein Schlachtfeld. Gut, dann eben ein anderes Zimmer. 507. Ich komme hin und die Reinigungscrew ist noch beim Saugen. Ok, kein Problem, weil ich eh 10 Minuten brauche, um mein Gepäck hochzuschleifen und dann sind die fertig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10 Minuten später komme ich in mein sauberes Zimmer. Super. Jetzt auspacken, Computer anschließen, fertig machen zum duschen. In der Dusche bin ich gespannt wie der Wasserdruck ist. Das ist immer ein Glückspiel und ich habe seit über 28 Stunden nicht mehr geduscht. Hoffe, das der Wasserdruck hoch ist. Wuhuuuu Super-Wasserdruck. Es sprudelt nur so aus dem Hahn. Jetzt umstellen auf Dusche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8ROvY3bzvI/AAAAAAAAADE/a6uGZY75Fas/s1600-h/IMG_0734.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8ROvY3bzvI/AAAAAAAAADE/a6uGZY75Fas/s200/IMG_0734.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171344848163950322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt; Ich kurbele an den Armaturen. Tsch, das war heiß. Also der andere Hebel. Hä? Jetzt is es aus? Was ist das denn. Ich schiebe den anderen Hebel wieder nach links. Gut, jetzt kommt es wieder mit Hochgeschwindigkeit aus dem Badewannenhahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8RKtY3bzuI/AAAAAAAAAC8/WJqtHVQqd_k/s1600-h/IMG_0731.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8RKtY3bzuI/AAAAAAAAAC8/WJqtHVQqd_k/s200/IMG_0731.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171340415757700834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt; Jetzt wieder nach rechts für die Dusche. Nix. Wieder zurück. Gut. Wieder nach rechts. Nix! Ich schraube den Duschkopf ab. War eh lose. Jetzt wieder anschrauben, fest anschrauben, denn es könnte ja ein Sicherheitsventil sein, damit kein Wasser tröpfelt, wenn der Kopf nicht richtig angeschraubt ist. Hebel nach links – Superwasser. Hebel nach rechts – NIX!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8RPh43bzwI/AAAAAAAAADM/F1DJoV-8EEc/s1600-h/IMG_0732.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8RPh43bzwI/AAAAAAAAADM/F1DJoV-8EEc/s200/IMG_0732.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171345715747344130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt; Jetzt habe ich langsam keine Lust mehr. Ich bin gestresst. Habe schlecht im Flieger geschlafen, bin ungeduscht, habe in der Einreiseschlange gestanden und jetzt: keine Dusche. Ich rufe an. Hmm, ja unsere Gäste haben immer wieder Probleme. Wir senden jemanden aufs Zimmer. Ok, ich warte. Nach 15 Minuten bin ich kurz vorm Verzweifeln. Ein weiteres Telefonat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh ich vergaß, es gibt auch keinen Safe aufm Zimmer. Und die Boxen an der Rezeption sind alle voll. Also kannte ich den Manager eh schon von diesem Telefonaten. Er meinte er sendet jemanden SOFORT nach oben. 3 Minuten später ist einer da. Geht ins Bad, dreht irgendwo und die Dusche spukt Wasser aus wie die Hölle. Was hat er gemacht? Wo ist das Geheimnis? Ich muss es wissen. Er zeigt nach unten und sagt; „Dieser Hebel muss nach rechts“ Yeah, allright. Als ob ich das nicht gemacht hätte. Aber halt, er spricht weiter: „aber nur bis zur Mitte, denn ganz nach rechts heißt, abschalten“.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8RKrY3bzqI/AAAAAAAAACc/tNNtOPYerao/s1600-h/IMG_0730.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8RKrY3bzqI/AAAAAAAAACc/tNNtOPYerao/s200/IMG_0730.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171340381397962402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich fange an zu lachen, wie ein Irrer. Er schaut mich verwirrt an und ich bedanke mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er geht und ich dusche. Is doch einleuchtend, oder? Der große Knopf in der Mitte reguliert das Wasser von Null über kalt zu heiß. Der untere Schieber regelt den Ausfluss von Wannenhahn über Dusche zu Null. Macht doch Sinn. Wie konnte ich nur so dumm sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann sah ich auch noch das Shampoo. „Sauber“! Ich will gar nicht nach dem anderen suchen: „Dreckig“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8RKs43bztI/AAAAAAAAAC0/rICdUOuF0v4/s1600-h/IMG_0733.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8RKs43bztI/AAAAAAAAAC0/rICdUOuF0v4/s200/IMG_0733.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171340407167766226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-5827183614237495244?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/5827183614237495244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=5827183614237495244' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/5827183614237495244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/5827183614237495244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2008/02/eine-dusche-nach-27-stunden-aber-wie.html' title='Eine Dusche nach 27 Stunden – aber wie?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/R8ROvY3bzvI/AAAAAAAAADE/a6uGZY75Fas/s72-c/IMG_0734.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-8671347842938849711</id><published>2007-10-27T14:47:00.000+02:00</published><updated>2007-10-28T11:07:40.350+01:00</updated><title type='text'>Proof of concept – oder warum Anfangserfolge gefährlich sind.</title><content type='html'>Wo liegt das größte Potential für einen Irrtum? Eine Lüge ist unter Umständen schnell entdeckt oder man kann prima damit leben – ein Leben lang. Etwas was nicht funktioniert ist auch schnell erkannt und die Evidenzen grenzen die Problematik eindeutig ein. Kein Problem. Etwas was schon immer funktioniert hat und man nicht bedenkt, dass sich die Welt inzwischen weiter gedreht hat? Nun, das ist gefährlich. Also aufgepasst, wenn es heißt: „das haben wir schon immer so gemacht“ oder „ das ist seit über 100 Jahren so“. Aber auch hier gibt es Warnzeichen und der vorsichtige Mensch hinterfragt und ist eben das: vorsichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, das größte Potential für einen Irrtum liegt im frühen Erfolg. Wenn das Vorhaben gelingt. Das ist die gefährlichste Situation für ein Vorhaben, eine Unternehmung, ein Konzept. Es ist dieser „Proof of Concept“ der mich immer wieder in die Nähe des Abgrundes gerückt hat. Und hier ist die Chronologie: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fängt immer mit einer Idee an. Die wird ausgearbeitet und dann beginnt man begeistert mit der Umsetzung. Je nachdem wie ausgefeilt der Plan ist werden Zwischenziele eingebaut, so genannte „Milestones“. Diese werde dann nach und nach erreicht und man baut immer weiter auf. Hier laueren die ersten Gefahren: sind diese Milestones wirklich aussagekräftig? Was genau bedeutet es den Milestone 1 erreicht zu haben? Diese Fragen werden vor lautern Begeisterung über den vermeintlichen Erfolg vergessen. Und es kann schlimmer kommen: wenn nämlich dieses gesteckte Zwischenziel übertroffen wird. Wenn man es schneller als vorgesehen erreicht, wenn der Kunde einen höheren als antizipierten Preis akzeptiert. Dann wird in der Euphorie schnell mal übersehen, dass es sich bei diesem „Proof of Concept“ um einen einmaligen Event handelt, ein einmaliges Erfolgserlebnis, bei dem andere Erfolgsfaktoren vorherrschenden als die, die als Grundlage der Idee galten. Und das ist genau das Gefährliche. Man nimmt an, das man die richtige Einschätzung vorgenommen hat und unterstellt, dass der Erfolg auf diesen Vorannahmen basiert. Weit gefehlt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man weiß es eben nicht. Es könnten andere Faktoren eine Rolle spielen, vielleicht war es nur Glück, pures Glück gepaart mit Zufall. Natürlich nur, wenn man an den Zufall glaubt, den es nach quantenmechanischer Betrachtung nicht gibt – aber das ist ein anderes Thema was hier nicht hin gehört. Wichtig ist etwas ganz anderes: auf Grunde dieses ersten Anfangerfolges wird man unvorsichtig und investiert mehr Zeit und ggf. mehr Geld in ein Konzept, welches auf wackligem Fundamt steht. Früher oder später bricht das Fundament ein und die Neubauten stürzen ein. Das Geld ist weg und die dann weicht die Motivation der Frustration. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen typischen Fall kann man beim Poker immer und immer wieder beobachten. Selbst erfahrene Spiele sind nicht davor gefeit. Man bezahlt eine Hand, eine Kombination von Karten, aus denen mit der nächsten oder übernächsten Karte eine gute Hand werden kann, die sogar gewinnen kann. Man beachte hier das Wort „kann“. Konkret: man verfügt über 2 Karten die zusammen gehören, also zum Beispiel 8 und 9. Diese sind der Anfang einer so genannten Strasse, also 7,8,9,10,Bube – nur, das eben die 7,10 und der Bube noch fehlen. Dann werden die nächsten 3 Karten aufgedeckt. Es kommt 7,10 und der Bube! Treffer. Nun hat man eine Strasse – eine sehr hohe Kombination im Poker - und setzt Geld. Man gewinnt die Hand. Jetzt spielen die Emotionen des Spielers verrückt und er spielt leichtfertig und gewinnt wieder. Der „Proof of Concept“ ist erbracht. Er kann Poker spielen und zwar noch nicht einmal so schlecht. Irrtum – Grotten schlecht, aber diese Tatsache wird vom Betroffenen natürlich keineswegs so akzeptiert. Er fühlt sich nun überlegen, auf der richtigen Fährte und als guter Spieler. Später, wenn er dann auch mal verloren hat, hat er eben Pech gehabt. Das kann man passieren, das passiert auch den Profis. Ja, auch die Profis haben mal Pech, aber sie beherrschen die Grundlagen und wissen meist was sie tun und vor allen Dingen warum. Der Anfänger nicht – er hat nur in einem besonderen Rahmen etwas erreicht und diesen Rahmen auf sein Können bezogen und dann generalisiert. Das ist eben das Gefährliche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheidungen auf dieser Grundlage sind meistens auch sehr sehr teuer. So wird dies dem Pokerspieler dann schmerzhaft bewusst, wenn er zum Beispiel in der Weltmeisterschaft spielt und ein Eintrittsgeld von mehreren tausend Dollar gezahlt hat. Die sind dann schneller weg, als auf Basis der bisherigen Erfahrung gedacht. Pech gehabt oder nur „verblendet“?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch viel mehr Geld hat ein Unternehmen verloren, als sie in einen scheinbar erfolgreichen Zeitungsmacher investierten. Er hatte eine Erfolgsgeschichte nachzuweisen. Ganz klar, das Heft welches er mit Inhalten bestückte war die Nummer Eins am Markt. Die Konkurrenz war der Meinung, dass er der Macher sei und das der Erfolg von ihm abhing. Er kam aus kleinsten Verhältnissen und war vorher angestellter Redakteur einer Fachzeitschrift. Dann wurde er von einem Verleger engagiert, der sich im Streit von seinem Partner getrennt hatte, um eine neue Zeitung inhaltlich zu gestalten. Das machte er genau so wie bei seinem alten Arbeitgeber. Dieses Heft hob allerdings ab, obwohl an allen Enden nur Amateure ihr Unwesen trieben. Auch der Verleger war ein Glücksritter und vor allen Dingen ein Amateur.  Diese grundlegenden Schwächen wurden allerdings von dem Investor, einem weiteren Mitbewerber nicht gesehen, sondern nur der Erfolg dieses Titels den er – so die Täuschung – gemacht hatte. Er hat sich natürlich gegen diese Fehlannahme nicht gewehrt, sondern hat diese Meinung auch selbst vehement vertreten und ist sicher heute noch davon überzeugt. In der Summe waren es für den Verlag fast 1,5 Millionen Euro, die dann am Ende weg waren. Echtes Geld, viel Geld. Und der „erfolgreiche“ Mann ist auch nie wieder an der Oberfläche aufgetaucht, weil er tatsächlich den „Erfolg“ nie wiederholen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf eines sei an dieser Stelle allerdings hingewiesen. Es ist gut, wenn der Betreffende selbst einer gewissen Illusion unterliegt, denn dann programmiert er sich natürlich auf Sieg. Allerdings ist die Intensität der Programmierung gefährlich. Zwischen Überzeugung und Selbstüberschätzung ist nur eine schmale Grenze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz anders und dennoch irgendwo gleich ist der Fall gelagert, wenn es um ein geschäftliches Projekt handelt, bei dem tatsächlich das erfundene Produkt Kunden gefällt und ein Auftrag entsteht, der sogar Gewinn abwirft. Im Spezifischen ist folgendes passiert: Gespräche mit einigen großen Marktteilnehmern hatten ergeben, dass ein gewissen Bedarf für eine Softwarelösung bestand. Diese Lösung gab es in Deutschland noch nicht und in den USA nur so ähnlich. Insbesondere ein führender Kopf bei einem mächtigen Marktteilnehmer wollte diese Lösung und „boxte“ es im Unternehmen durch. Man beauftragte das Softwarehaus dieses Produkt herzustellen und zahlte so gut, das ein entsprechender Gewinn über blieb. Das Softwarehaus kam nun zu folgendem Schluss: Wenn unsere Idee in einem so großen Rahmen angenommen wird, sogar von einem der Marktführer, dann können wir die auch an andere verkaufen. Also wurde dem Großkunden ein gehöriger Nachlas gewährt, um die Lösung auch an deren Mitbewerber und andere strukturierte Unternehmen des gleichen Gerne zu verkaufen. Das gelang auch. Leider nur an einen kleinen und das mehr oder weniger zu Null, weil man es weiter testen wollte. Auch hier wurde das Produkt angenommen und dann wurde sehr viel in den Vertrieb investiert, weil der „Proof of Concept“ war nunmehr erbracht. Und es ging auch hier schief. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann nun spekulieren warum es nicht möglich war weitere Kunden zu gewinnen. Wahrscheinlich ist es nicht möglich alle Parameter zu beurteilen, weil die meisten eher unbekannt sind. Was man aber bei genauer Analyse sehr wohl feststellen kann ist, dass auch in diesem Geschäft die Basis fehlte. Die potentiellen Kunden arbeiten nach völlig anderen Maßstäben und Werten als im Rest der professionellen Welt. Man hat also versucht mit  professionellen Methoden zu verkaufen und zu liefern und „zufällig“ hat man eben den einen erwischt, der auch nach diesen Vorgaben handelt. Dieser Kunde ist jedoch die Ausnahme in diesem Industriebereich! Das war der Irrtum. Verschleiert durch den Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb mein Rat: Seit vorsichtig wenn der Erfolg Euch recht gibt!!!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-8671347842938849711?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/8671347842938849711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=8671347842938849711' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/8671347842938849711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/8671347842938849711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/10/proof-of-concept-oder-warum.html' title='Proof of concept – oder warum Anfangserfolge gefährlich sind.'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-6910604950987321012</id><published>2007-07-29T05:27:00.001+02:00</published><updated>2007-07-29T05:38:18.040+02:00</updated><title type='text'>Ich hatte einen Traum</title><content type='html'>Diese charismatische Aussage von Dr. Martin Luther King kennt jeder. Und sie hat einen Wandel in Amerika eingeleitet, der letztendlich zur Gleichberechtigung der Afroamerikaner führen wird. Führen wird, weil es immer noch rassistische Dinge gibt, obwohl alles schon sehr viel besser geworden ist. Warum ist diese Aussage so mächtig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kurze Antwort: Weil es eine mächtige Vision ist. Was sind Visionen? Wofür sind Visionen gut?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles großen Unternehmen, alle großen Veränderungen der Landkarte, alle großen Fortschritte in Wissenschaft und Forschung wurden erzielt, weil einzelne einer Vision folgten. Weil sie mehr arbeiteten, hartnäckiger ihre Ziele verfolgten als andere und weil sie an „Hirngespinste“ glaubten. So sehr daran glaubten, dass sie sich um nichts in der Welt von ihrer Vision ablenken ließen. Visionen sind der stärkste Motivator den ein Mensch haben kann. Oder anders: Ohne Vision, kein dauerhaftes Fortkommen, keine Erfüllung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Arbeiten bis ich das Rentenalter erreiche und dann von der Rente einen geruhsamen Lebensabend verbringen", ist keine Vision. "Einen Aperrat mit dem der Mensch durch die Lüfte segeln kann und Strecken über den Baumwipfeln zurücklegen kann, ohne das Strassen oder Pfade notwendig sind, zu bauen", das ist eine Vision. Aber eine Vision ist nicht nur ein Bild was man beschreibt. Eine Vision ist ein ganzheitliches Gefühl, welches von tief innen kommt, welches in einem wohnt, welches einem motiviert, anleitet und zum Handeln auffordert. Ständig, jeden Tag, direkt nach dem Aufstehen. Ohne Vision wird man nicht angetrieben, höchstens vom Chef. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn die Vision dann steht, wenn sie verinnerlicht ist, wenn sie in Fleisch und Blut übergegangen ist, wenn sie jeder Zelle deines Körpers manifestiert, wozu ist sie dann gut? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn du vor einer Entscheidung stehst, wenn dir jemand ein Angebot macht, wenn du jemanden triffst, dann hilft  die Vision. Wie ein Filter, eine innere Kompassnadel, wie eine ganze Unternehmensberatung. Alle Angebote werde einfach geprüft, ob sie helfen die Vision zu realisieren. Wenn ja, dann hörst du weiter zu, dann triffst du die Menschen, dann nimmst du das Angebot an. Wenn nein, dann verschwende keine Zeit und suche andere Angebote, treffe andere Menschen und entscheide dich gegen das Angebot. So einfach ist das. Ganz einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du brauchst nicht nachzudenken, was das alles für dich bedeuten kann, denn du weißt es intuitiv. Es hilft dir deine Vision zu verwirklichen oder nicht. &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Du weißt es.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Und du erkennst auch sofort ob jeder deine Vision versteht. Wenn nur Angebote kommen, die nicht passen, dann ist das ein sicherer Indikator dafür, das du deine Wünsche nicht gut genug kommunizierst, das deine Vision nicht klar genug ist, das du nicht alles gibst. Nur wer brennt kann andere anzünden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Fall prüfe, ob es deine Vision ist oder ob es womöglich die eines anderen Menschen ist. Das kommt häufiger vor als man denkt. Es kann die Vision deiner Eltern sein, deines Lebenspartner oder sonst von irgendjemanden, dem du imponieren willst oder der für dich wichtig ist. Dann brennst du nicht, dann flackerst du. Ein leichter Windhauch und das Feuer erlischt. Die Vision ist  ein Auslaufmodel. Aus und vorbei. Leider ist das die Norm. Denn wer wirklich und wahrhaftig einer Vision folgt, kennt keine Aufgabe, kennt keine Alternative und ist bereit jeden Berg zu erklimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man die Literatur und die Geschichte studiert, findet man, dass immer nur von Gewinnern die Rede ist. Die Verlierer kennt man nicht, warum sollte man dann über diese berichten. Jeder dieser Gewinner folgte einer Vision. Nur dadurch wurde er zum Gewinner. Weil er immer wusste, was er machen muss, wann er was machen musste und warum er es machte. Die Überzeugungskraft der Visionäre war stark genug um alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Visionen sind die stärkste Energieform, die wir Menschen auf diesem Planeten zur Verfügung haben. Das stimmt leider auch für zerstörerische Visionen, wenn man sich anschaut was Hitler „erreicht“ hat. Aber auch Teufel in Menschgestalt wie Hitler, Lenin und Konsorten sind nur deshalb so mächtig, weil sie einer Vision folgen, weil sie von Visionen getrieben sind. Nur dadurch können sie entscheiden, handeln und überzeugen. Mächtiger als alle anderen. Schneller als alle anderen. (Das gilt leider auch für alle fanatisch religiösen Menschen und religiöse Führer, die ich allesamt ebenfalls zu den zerstörerischen Visionären zähle.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich fühle mich dazu berufen“, ist ein anderer Ausdruck für „ich folge einer Vision“. Typischer Weise formulieren kienästhetische Menschen es so und visuelle Menschen folgen eben einer Vision. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gibt es einen Unterscheid zwischen Zielen und Visionen? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ganz sicher. Grundsätzlich kann man ein Ziel erreichen, eine Vision ist nie vollständig umgesetzt. Eine Vision ist immer nur zum Teil erreicht. Der Mensch kann fliegen und wenn man weiter an der Maschine entwickelt wird das Flugzeug sicherer, schneller und bequemer. Das Ziel ist erreicht, wenn man den ersten Baum überflogen hat. Menschen mit Zielen sind gegenüber denen ohne Ziele schon sehr stark. Menschen mit Visionen sind nicht zu stoppen. Das ist der Unterscheid zwischen einem Gründer und einem Manager. Eines der besten Beispiele ist Steve Jobs von Apple. Er ist ein Visionär. Alle die das Unternehmen in der Zeit während seiner „Zwangspause“ geleitet haben waren Manager. Einige gute, andere nicht so gute. Jobs ist ein Maniac, er ist von seiner Vision besessen. In dieser Hinsicht unterscheidet er sich nicht von Hitler. Seine Vision ist nicht zerstörerisch und nicht böse, aber es ist die gleiche Energieform. Wie ein Messer mit dem ich Brot schneide oder jemanden verletzten kann. Wie die Atomkraft mit der ich Strom erzeugen kann oder Bomben bauen kann. Es ist die gleiche Energie und sie ist stark. Sehr stark. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und er ist ein Despot, einer der hired und fired. Genau so wie viele andere, wie Donald Trump, wie Henry Ford und Werner Siemens. Diese Visionäre konnten und können handeln und entscheiden, weil sie immer einen Maßstab haben, der die Entscheidung leicht macht. Passt das Verhalten das Mitarbeiters zu meiner Vision? Unterstützt er die Vision? Kann er produktiv helfen die Vision zu verwirklichen? Wenn die Antwort „nein“ ist, dann auf zum nächsten, keine Zeit verschwenden, weiter auf dem Weg ohne sich ablenken zu lassen. Ohne Vision ist das nicht möglich. Wie kannst du entscheiden, ob jemand deine Vision unterstützt, wenn du keine hast? Woher weißt du ob deine Zeit sinnvoll eingesetzt ist, wenn du keinen Maßstab hast nach dem du dich richten kannst? Jemand der einer Vision folgt verschwendet keine Zeit. Selbst Umwege sind für ihn der Weg die Vision zu verwirklichen. Er ist immer auf dem Weg, immer auf der Suche nach der besten, nach der schnellsten Möglichkeit die Vision umzusetzen, immer, ständig. Jedes Ziel ist nur eine Etappe auf dem Weg, jedes Ziel wird nur erreicht, um als Einstieg für das nächste Ziel zu dienen. Ziele sind Zwischenschritte, um die Vision zu leben, um den Traum zu verwirklichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier finden wir auch einen großen Unterscheid zwischen Zielen und Visionen. Ziele müssen wohlgeformt sein. Sie müssen wohl definiert sein, sie müssen quantiativ erreichbar und messbar sein. Je detaillierter ein Ziel ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es erreicht wird. Mein Gehalt wird zum 1.1.2008 auf 50.000 $ steigen. Sehr gutes Ziel. Du weißt am 2.1.2008 ob du es erreicht hast oder nicht. Hoffentlich hast du es erreicht. Ich wünsche es dir. Aber was dann? Großes schwarzes Loch? Auf die Rente warten? Klar, du kannst Ziele so groß anlegen, dass du sie nie erreichst und somit auch nie an den Rand des großen schwarzen Loches kommst. Aber dann bist du immer und nur frustriert, weil du nie ankommst. Und dann? Dann wirst du irgendwann einfach aufgeben. Ende. Das war’s. Geht nicht. Habe mich übernommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders die Vision. Sie wird nicht erreicht, sie wird gelebt, sie ist ein täglicher Begleiter, eine Richtschnur, ein Ratgeber, eine Leidenschaft. Ein Weg. Ein Weg, der mit Zielen gepflastert ist. Jedes Ziel ist ein kleiner Schritt beim umsetzen der Vision. Nach dem ersten erreichten Ziel ist das nächste in Sicht, automatisch, zwangsläufig. Nach dem zweiten das Dritte und es hört nie auf. Dann ist der Weg das Ziel und die Erfüllung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Denk darüber nach. Lebe mit Leidenschaft!&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-6910604950987321012?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/6910604950987321012/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=6910604950987321012' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/6910604950987321012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/6910604950987321012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/07/ich-hatte-einen-traum.html' title='Ich hatte einen Traum'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-7187131333005033533</id><published>2007-06-30T07:36:00.000+02:00</published><updated>2007-07-03T04:45:28.391+02:00</updated><title type='text'>Der iPhone Lemming Effekt</title><content type='html'>29.Juni 2007. Alle AT&amp;T Läden und alle Apple Shops schlossen um 16 Uhr die Türen. Viele, viele Menschen standen zum Teil schon seit den frühen Morgenstunden Schlange um es endlich zu ergattern: das legendäre iPhone. 4 Journalisten hatten eines seit 2 Wochen testen dürfen. Die Urteile waren durchweg sehr positiv. Bemängelt wurde nur, dass keine Memorykarten verwendbar sind, dass kein Flash dargestellt wird und das die Batterie nur von Apple getaucht werden kann. Und noch ein Manko: AT&amp;T. Als ich das zum ersten Mal hörte, dass AT&amp;T der exklusive Partner sein sollte, dämmerte es mir schon. Ich hatte bisher mit AT&amp;T als Mobilfunk Provider nur die schlechtesten Erfahrungen gemacht. Schlecht ausgebildetes Personal, schlechter Service und völlig inkompetente Dummköpfe, wo auch immer ich mit denen zu tun hatte. Das kann ja heiter werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich bin heute Nachmittag dann nach Mira Mesa gefahren und einige Besorgungen zu machen und habe mir im Zuge dessen den AT&amp;T Shop angesehen. Gegen 14 Uhr war es nicht so übel. Er waren ca. 40 Leute am kampieren und ich dachte, schau mer mal, was beim Apple Shop in UTC los ist. Hier ein Foto vom AT&amp;T Laden in Mira Mesa.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RoXsjSNMnMI/AAAAAAAAABc/MvuarNBr-1I/s1600-h/29062007(001).jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RoXsjSNMnMI/AAAAAAAAABc/MvuarNBr-1I/s320/29062007(001).jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081727845484240066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wow – in UTC war die Hölle los. Sicher an die 200 Leute gegen 14:30 in der Schlange. Viele hatten Stühle dabei und auch ihre Macs. Scheinbar waren sie online und arbeiteten oder surften im Netz.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RoXs2SNMnNI/AAAAAAAAABk/Z4Q5KX41ytg/s1600-h/29062007(004).jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RoXs2SNMnNI/AAAAAAAAABk/Z4Q5KX41ytg/s320/29062007(004).jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081728171901754578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No Way, das ich mich in dieses Chaos stelle und warten Stunden auf so ein iPhone. Also bin ich wieder Downtown gefahren, bzw. wollte, denn am Freitagnachmittag ist der Verkehr auch in San Diego ausnahmsweise mal sehr heftig. Ich bin dann alle möglichen Schleichwege gefahren und unter Anwendung deutscher Fahrweise habe ich die ein oder andere Kurve gekratzt. Gegen 16:30 war ich dann zu Hause und dachte, warum soll ich nicht zum AT&amp;T Shop um die Ecke schleichen und mal sehen was da so abgeht. Ich nahm ein Buch und bin die 6 Blocks rüber gelaufen. Hmmm, war gar nicht so schlecht. Ca. 60 Leute in einer kleinen Schlange, verglichen mit der Schlange in UTC. Also dachte ich um 17:30 als ich ankam, what the heck, ich stell mich mal an, kaufe 2 iPhones und sende eins dann an einen Freund ☺.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 17:50 kamen ein paar Girls raus und verteilten Infozettel, die ich schon von der Webseite kannte. Ich fragte eine: „Ist genug Hardware im Laden?“ Ja, wir haben mehr als genug. Cool, dann bleibe ich hier und lese im Stehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RoXtQiNMnOI/AAAAAAAAABs/cSsHfN5cwZU/s1600-h/29062007(009).jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RoXtQiNMnOI/AAAAAAAAABs/cSsHfN5cwZU/s320/29062007(009).jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081728622873320674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Schlange vor mir ☺&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam ging es dann um 18 Uhr voran, nachdem der Laden öffnete, die ersten eingelassen wurden und die anderen klatschten. Und dann klatschten sie frenetisch, als der erste aus dem Laden wieder raus kam – mit einem iPhone, allerdings versteckt in einer AT&amp;T Plastiktüte. Es war ihm auch peinlich. Er schlich sich schnell von dannen. Vielleicht wollte er es auch schnell zu Hause aktivieren. Wer weiß?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18:45 Die Schlange wird kürzer, meine iPhones kommen auf mich zu. Irgendwo hinter mir höre ich, dass jemand von den Angestellten zu der Schlange spricht. Hinter mir. Ich gehe nach hinten, natürlich nur nachdem mein Nachbar mir versichert hat, dass ich wieder kommen kann und er mich dann wieder reinlässt, und höre, wie sie sagt, dass alle die heute kaufen in der Reihenfolge des Kaufs beliefert werden und die Kreditkarte wirklich erst belastet wird, wenn das iPhone abgeschickt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hä, abgeschickt, warum denn das? Wir nehmen es doch einfach mit. Gerade gehen wieder 2 glückliche Kunden aus dem Laden. Mit Tüten in denen etwas drin ist. Kein iPhone? Leere Kisten in Tüten? Ich frage nach. Sie sagt, dass nur noch 38 Geräte da sind und obwohl jeder nur noch eines bekommen kann, nicht genau zu sagen ist, ob die Leute, die ja weit hinter mir in der Schlagen stehen noch das Modell bekommen können, was sie dann möchten. Aber, sie iPhones werden dann versandt in der Reihenfolge wie sie verkauft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist wieder einmal typisch amerikanischer BullShit und ich fange an zu rebellieren. Ich gehe nach vorne und schätze die Anzahl der Leute, die vor mir stehen.  Mehr als 40. Das ist sicher. Ich frage nach. Wieder nur ausweichende Antwort. Alle die heute kaufen erhalten das iPhone bevorzugt in der Reihenfolge wie gekauft wird. Lüge. Ich will den Manager sprechen. Der Type geht ihn holen. Es ist wie im Film. Auch der kommt nicht mehr wieder. Vom Erdboden verschluckt. Was soll ich machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommt ein Girl. Was soll ich tun? Nun, sie sagt, das einige in der Schlange vor mir gehen und ich aufrücke. Es ist ein Glückspiel, aber meine Kreditkarte wird nur belastet, wenn .... puh, diese dummen ungebildeten Menschen, die nur BS verbreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich warte weitere 5 Minuten, bis einer kommt und mitteilt, dass nur noch 2 8 GB und 14 4 GB Phones da sind. Seltsam, 2 plus 14 sind 16. Ca. 10 Kunden in der Zwischenzeit und nur 1 Gerät pro Kunde. Hä? 38 – 16 sind doch eigentlich 22. Wo sind denn die hin. Lüge! Lüge! Die Amis lügen das sich die Balken biegen. Sie schütten Bullshit über Dich bist Du ertrinkst. Ich gehe. Gott sei mit Euch. Oder auch der andere, Allah! Inshallah.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RoXtbiNMnPI/AAAAAAAAAB0/lvnJsGd3EOI/s1600-h/29062007(010).jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RoXtbiNMnPI/AAAAAAAAAB0/lvnJsGd3EOI/s320/29062007(010).jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081728811851881714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Schlange hinter mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lügende Lemminge. Das ist die Moral der Geschichte. Denn: ich gehe und bleibe in einiger Entfernung stehen, um zu sehen, ob andere auch gehen, nachdem nun sicher ist, dass keine Geräte für den Rest der Schlange da sind. Ist es zu glauben, die stehen immer noch da und lassen sich verarschen. Lemminge, die einer nach dem anderen über die Klippe springen. Genauso wie sie einer nach den anderen im Irak einmarschiert sind. Lemminge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich geh nach Hause. Ohne iPhone. Ohne Hoffnung. Frustriert. Ich werde es morgen wieder versuchen. Was soll’s. Ein Leben ohne iPhone ist kein Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;UPDATE 30.06.2007 &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war einfach. A piece of cake. Ich bin nach UTC gefahren, in den Laden gegangen und habe ein 8GB iPhone gegen einmal Unterschrift für die Kreditkarte. Natürlich war ich nicht so blauäugig. Ich habe vorher gecheckt ob der Laden iPhones hat. Online. Grünes Licht. Aber, ha, so leicht lasse ich mich dann doch wieder nicht belügen. Also habe ich auch noch angerufen und es war tatsächlich nach einem voicemail Menu ein echter Mensche am Telefon. Ehrlich war er auch und meinte es seinen viele am Lager und keine Schlange derzeit, aber er kann nicht in die Zukunft sehen und mag nichts versprechen. Das ist gut. Ich mag ehrliche Leute.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RocNhSNMnQI/AAAAAAAAAB8/QnlmjvfDisQ/s1600-h/30062007(002).jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RocNhSNMnQI/AAAAAAAAAB8/QnlmjvfDisQ/s320/30062007(002).jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082045569984929026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gähnende Leere auf dem Campingplatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin dann gegen 11 Uhr los. Und als ich ankam war wirklich keine Schlange. Der Laden war gut besucht. Aber es war keine iPhone Panik oder so. Es waren einige Leute mit iPods und sogar welche mit Mac und iMac da. Ich bin nach 10 Minuten raus mit einem iPhone. Ich hatte den Verkäufer gefragt ob er mir denn Kreditcode geben kann. Er meinte, dass ich den nur bei AT&amp;T bekomme. Ab da ging es nur noch abwärts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draußen war ein Cingular Verkaufsstand. Ich  bin hin. Kein Problem, meinte ein netter Mann. Er fragt mich nach ein paar Daten und da war sie dann, die verheerende Frage nach meiner Sozialversicherungsnummer. Ich habe keine. Oh. Dann geht es nicht. Er kann mir nicht helfen. Ich bin gegangen. Bin zu Janice, weil ich eh in der Nähe war und habe das iPhone ausgepackt. Die Kleine hat es dann geprüft und für gut befunden während ich mit AT&amp;T gesprochen habe. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RocN_SNMnRI/AAAAAAAAACE/tvK_gVE91tA/s1600-h/30062007(007).jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RocN_SNMnRI/AAAAAAAAACE/tvK_gVE91tA/s320/30062007(007).jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082046085381004562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Problem meinte die 4 Sachbearbeiterin nach 40 Minuten zu mir. Ich muss nur in einen Laden und einen GoPhone Plan abschließen. Dann kann ich diese Nummer auf das iPhone umschwitchen. Also bin ich in den nächsten AT&amp;T Laden, wo auch keine Schlange mehr war und habe einen GoPhone Plan erworben. Das ging ganz schnell. Der Typ war ziemlich unmotiviert und hing am Computer. Er druckte mir meine neue Nummer aus und gab mir einen Telefonnummer um meine neue zu aktivieren. Ich solle das von draußen machen, da man mich dann besser verstehen kann. Vor dem Laden habe ich dann gleich meine Nummer aktiviert. Das ging soweit gut bis der dämliche Sprachcomputer meinen Namen buchstabiert wissen wollte und dann das wiederholte, was ich ihm diktierte. Nach 10 Versuchen ging der Vorname, dann, nach 14 Minuten habe ich aufgelegt. Keine Chance mit dem Nachnahmen, auch wenn ich die Umlaute in ue wechselte. Frust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin dann nach Hause und habe nach 30 Minuten vor dort mit der normalen Telefonnummer meine neue Handynummer aktiviert. Juhu!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann das iPhone an den Mac anschließen und .... NICHTS!!! Es passierte nichts. Ich habe den Mac neu gestartet und es passierte immer noch nichts, NICHTS!!! Dann erinnerte ich mich. Musste man nicht die neuestes Software haben. Ich habe eine Softwareaktualisierungsanfrage gestartet. Siehe da, es gibt ein neues iTunes. 7.3. Runterladen, installieren und dann nach einem weiteren Neustart, weil der Mac auch ein weiteres Festplatten und Firmware Update runter geladen hat, wurde das iPhone erkannt. JUHU!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu früh gefreut. Ohne Sozialversicherungsnummer kam ich nur zu Sorry, please call AT&amp;T. Immerhin mit einer entsprechenden Nummer. Dieser Anruf dauerte 54 Minuten und brachte nichts. NICHTS!! Ich muss zu dem Laden zurück und dieses Ar..loch hätte mir eine Kreditcode geben müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AT&amp;T hat die schlechtesten und unmotiviertesten Mitarbeiter die ich je in meinem Leben gesehen habe. Ich habe vorhin in einem Blog gelesen, dass AT&amp;T die schlechteste Wahl war, die Apple machen konnte. Der Autor meinte das Beste wäre wenn AT&amp;T an Jobs übergeben würde und der den Laden auf Vordermann bringen würde. Geht leider nicht, dann so viele Klippen gibt es gar nicht dass die faulen lügenden AT&amp;T Lemminge genug Absprungplätze finden könnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss es morgen wieder versuchen und gehe wieder hin. Es nutzt ja nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;UPDATE 1. Juli 2007&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war im AT&amp;T Laden in Mira Mesa. Der Manager war ein SuperAr.. Sein Assistent Hector hat sich bemüht, war nett und hat alles versucht. Nach einigen Minuten (gesamt ca. 45) und diversen Telefonaten gab er mir eine Nummer. Nein 2 Nummern. Beide könnten klappen. Ich habe in weiser Voraussicht meinen Mac dabei. Will online gehen und es vor Ort probieren. Wenn der AT&amp;T Mensch daneben steht!! Kein Wifi. Nur ein AT&amp;T free Wifi, was nicht funktioniert und ein instore Netz, was ein Passwort verlangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der Manager Hector schon ein paar Mal zugeflüstert hat, er soll mich loswerden will er nicht, das ich in das instore Netz einlogge. Er hatte zuvor schon mal gesagt, dass sei kein AT&amp;T Problem sondern ein Apple. Ich müsse mich an Apple wenden, was ich ja schon gemacht hatte. Und die Antwort war: Damit haben wir nichts zu tun, das macht alles ...... ratet mal wer? AT&amp;T.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also bin ich raus ins Auto, auf die andere Seite des Shoppingcenters gefahren. Dort ist ein Cafe mit kostenlosem WiFi. Im Auto sitzenden, gerade vor einen anderen in eine Parklücke geschlüpft, gehe ich online. Ah, bin drin. Verbinde das iPhone mit dem Mac. ITunes startet. Die mir vertrauten und lieben Formulare kommen und als ich alles eingegeben habe startet die Abfrage. Das Ergebnis ist in beiden Fällen ernüchternd  Die eine Nummer hat zu wenige Stellen. Oder zu viele? Oder beides? Die andere ist schlicht und einfach falsch. Kein Problem, der Motor läuft eh noch wegen der Klimaanlage und ich fahre einfach wieder über die Strasse und geh zum Laden. Hector ist frei. Gut. Er sieht mich und lächelt. Das vergeht im dann und die Suche beginnt von neuem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er kommt mit einem dicken Handbuch, welches extra von AT&amp;T veröffentlicht wurde. Für die Angestellten. Auf Seite 9 steht genau wie dieser pre-aproval Prozess von statten zu gehen hat. Leider geht es nicht auf dem AT&amp;T System. Fehlermeldungen, Anrufe bei inkompetenten Hotlines und ein immer weniger lächelnder Hector sind die Folge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann, nach wieder 45 Minuten, druckt er ein Formular aus mit einem pre-aproval Code. Yupiiii. Ich will es sofort probieren. Ah, ich muss nich zahlen. Ein Deposit von 150 $. Kein Problem. Ich würde 500 $ hinlegen, wenn es endlich klappen würde. Also schnell die Kreditkarte durchziehen, unterschreiben und raus ins Auto. Kaum auf der anderen Seite angekommen bin ich während ich einparke schon online. iPhone anstecken, Formulare zum xten Mal ausfüllen und dann den magischen Code eintragen. Absenden.....und schon sehr ich in lieblicher roter Farbe wieder die altbekannten Fehlermeldungen. WOW. Es geht nicht. Aber jetzt hat es noch 150 $ gekostet. Ich gebe auf für heute, denn ich muss auch irgendwann mal was arbeiten. Werde es morgen wieder versuchen, denn im Laden hatte ich ein aktiviertes iPhone in der Hand und das war schon Klasse. Ich bin jetzt in dem Cafe und esse was. Das schmeckt gut und ich bin online. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RogyfCNMnSI/AAAAAAAAACM/B9brz1G5BFI/s1600-h/01072007.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RogyfCNMnSI/AAAAAAAAACM/B9brz1G5BFI/s320/01072007.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082367688237161762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Gedanke bleibt hängen: Wie funktioniert eine Gesellschaft von 300 Millionen Menschen von denen die meisten ungebildet sind? Wie kann eine solche Gesellschaft so eine dominante Wirtschaftsmacht werden? Welche Mechanismen stecken dahinter? Ich habe da so ein paar Ideen und werde mal in einem anderen post darüber philosophieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;UPDATE 2. Juli 2007&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst die gute Nachricht. Ach, was sage ich, die sensationelle Nachricht: Mein! iPhone ist gerade meine Daten am synchronisieren. Heißt: Ich weiß noch nicht, ob ich telefonieren kann, denn der Sync dauert lange. Die ganzen 5000 Bilder werden optimiert. Während dessen schreibe ich den Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der Reihe nach. Am Morgen habe ich die bekannten Hotlines angerufen. Alle haben mich wie immer informiert, dass AT&amp;T die neue Cingular ist. Oder das Neue? Wie auch immer. Ich habe dann wie immer mit 3 verschiedenen Abteilungen gesprochen und keiner dieser Menschen, die allesamt sehr bemüht waren, konnte über den Tellerrand blicken. Ich musste mir immer wieder anhören, dass ich zu dem Shop gehen müsse; dass ich zu Apple gehen müsse. Die Girls habe mir immer nur die Möglichkeiten angeboten, die in deren Abteilung für den jeweiligen Vorgang möglich war. Ich habe meine Story immer und immer wieder erzählt. Jede der Damen hat mir etwas anderes erzählt. Nach 51 Minuten – erfolglosen Minuten – hat man mir dann angeboten mich zurück zu rufen. Von einem Spezialisten, denn das Girl nicht erreichen konnte, weil sie auf einen Sprachcomputer aufgelaufen ist. Dieser hatte ihr mitgeteilt dass die ungefähre Wartezeit 62 Minuten sei. Sie war so schlau zu wissen, dass das etwa eine Stunde war und sie wollte mich nicht so lange warten lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war gespannt. Und tatsächlich. Nach ca. 1 Stunde rief eine spezielle Kundenbetreuerin an. Sie erzählte mir dann 20 Minuten lang was sie für mich tun kann. Sie konnte meiner Nummer, die ich am Samstag gekauft hatte 10 $ Gutschrift geben und empfahl mir, dass ich mein Deposit zurückholen sollte. In dem Laden wo ich es bei Hector gelassen habe. Ob ich damit zufrieden sei oder ob ich noch etwas auf dem Herzen habe? Hallo!! Was soll ich mit den 10 $ wenn das iPhone immer noch nicht läuft. Ach so, da müsse sie mich verbinden. Mit der mich im Schlaf verfolgenden Formel „Danke, dass sie AT&amp;T gewählt haben“ war ich in der Warteschleife. Und die nächste Tussi begann mit mir von vorne!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe nach 30 Sekunden gefragt ob sie Spezialistin für das iPhone ist. Nein. Hat sich schon damit zu tun gehabt. Nein. Vielen Dank für Ihre Mühe, aber ich möchte nicht weiter mit AT&amp;T sprechen. Ich glaube ich habe mich gefühlt wie im Panoptikum – so sagt man in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wurde ich sehr unglücklich und rief bei einer anderen Hotline an. Ich habe meine am Samstag erworbene und freigeschaltete pre-paid Nummer gekündigt! Ha, wollte ich. Ging nicht, weil schon aktiviert! Jetzt wurde ich ganz ruhig und leise. Im Auge des Orkans. „Was können Sie denn für mich machen?“ Sie können meine monatlichen Zahlungen stoppen. Gut. Bitte. Danke. Wer kann mir jetzt helfen meine erste Rate zurück zu bekommen? Gut. Bitte verbinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AT&amp;T ist (der die das, wieso weshalb warum) neue Cingular! Uff!!!! Ich wurde immer ruhiger. Immer ruhiger. Endlich hatte ich eine Person am Telefon. Sie meinte, dass sie heute schon mal einen Kunden am Telefon hatte, der Probleme mit der Aktivierung habe. Leider – Firmenpolitik – kann man den bezahlten Account nicht erstatten. Aber die monatlichen .... Ich antwortetet mit leiser Stimme und einem gefährlichen Klang in meiner Stimme: „Wenn Sie es nicht können, mein Anwalt kann es dann mit Ihrem Unternehmen ausfechten und den emotionalen Schaden den ich erlitten habe gleich mit beziffern.“ Sie hat es angeblich gemacht. Ich würde es in 2-3 Tagen auf meiner Kreditkartenabrechung sehen. Ich bin gespannt. Und war erschöpft. Ich gebe auf!!!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe dann einen Freund gebeten das iPhone auf seinen Namen zu registrieren und das war einfach. Mit einer gültigen Sozialversicherungsnummer geht alles. (1983 Bilder optimiert und syncornisiert) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/Rom33CNMnTI/AAAAAAAAACU/IFNJ3TRhIZw/s1600-h/02072007(013).jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/Rom33CNMnTI/AAAAAAAAACU/IFNJ3TRhIZw/s320/02072007(013).jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082795810577227058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das das Ende des Leidensweges? Ich weiß es nicht. Ich hoffe. Ich muss noch zu dem Shop im Mira Mesa und meine 150 $ zurückholen. Wenn nicht, dann lass ich die Abbuchung zurück gehen. Ist nicht so schlimm, denn es gibt ja keinen Kreditreport für mich in den USA (das ist das Wichtigste im Leben eines Amerikaners). Wenn ein Amerikaner diese vielen Anfragen gemacht hätte, also immer wieder angefragt und immer wieder wäre die Kreditprüfung negativ gewesen, dann wäre sein FICO (Kreditwürdigkeit) zum Teufel. Der würde noch nicht einmal genügen, um im Restaurant mit Essen zu bezahlen. Mich betrifft es nicht. Ich habe ja keine Sozialversicherungsnummer. YES!!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-7187131333005033533?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/7187131333005033533/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=7187131333005033533' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/7187131333005033533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/7187131333005033533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/06/der-iphone-lemming-effekt.html' title='Der iPhone Lemming Effekt'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_S7eFEyK66yY/RoXsjSNMnMI/AAAAAAAAABc/MvuarNBr-1I/s72-c/29062007(001).jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-539288130356003655</id><published>2007-05-27T22:07:00.000+02:00</published><updated>2007-05-27T22:17:09.366+02:00</updated><title type='text'>Epigenetik – die Brücke zwischen Wissenschaft und „The Secrect“</title><content type='html'>Man kennt das ja. Man denkt, dass man eine neue Erkenntnis gewonnen hat. Heureka! Man denkt endlich einen wesentlichen Zusammenhang erkannt zu haben und stellt dann später fest, dass andere diese neue Erkenntnis mit den Satz: „Ach so das, ja, das ist schon lange bekannt“, quittieren. Hmmm, dann sind die Hormone, die Euphorie auslösen schnell wieder weg und man denkt: „wie peinlich“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich will es riskieren. Ich riskiere mich zu blamieren, denn ich hatte einen solchen Erkenntniszustand, nachdem ich ein Buch über Zellbiologie gelesen habe. The Biology of Belief:  Unleashing the Power of Consciousness, Matter and Miracles, von Bruce Lipton. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ist Zellbiologe und Wissenschaftler. Er war Agnostiker, also einer der Gott ablehnt, der glaubt, dass es keinen Gott gibt und inzwischen gläubig wurde. Er glaubt nach meinem Verständnis nicht an Gott, sondern an eine Energie, die die Wissenschaft noch nicht erklären kann. Eine Energie, die wissenschaftlich am Besten in der Quantenphysik angesiedelt werden kann. Als Zellbiologe war er zunächst auch unter dem deterministischen Dogma von Darwin und der DNS aufgewachsen. Heißt: durch Mutationen in den Gene werden die Arten überleben, die sich am Besten der jeweiligen Umwelt anpassen können. Diese Annahmen bewirkt dann, dass wir so sind wie wir sind, weil die Gene uns zu dem machen, was wir sind. Gerade in den letzten Jahren wird diese Diskussion immer enthusiastischer geführt. Es wurden alle möglichen Gene gefunden: für Fettleibigkeit, gegen Krebs und so weiter. Die allgemeine Ansicht ist, dass wenn man das jeweilige Gen an oder abschaltet, die Funktion an- oder ausgeschaltet wird und dann der Vorgang eingeleitet oder rückgängig gemacht wird. Schaltet man das „Fett“ Gen aus, kann man essen was man will und nimmt nicht zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist natürlich vereinfacht, stark vereinfacht, zeigt aber im Wesentlichen den Determinismus der Gen-Debatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gibt es die andere Seite: The Secret, das Geheimnis. Der Buch Renner aus USA ist inzwischen auch in Deutschland erhältlich und wer weiß wo sonst noch auf der Welt. Man könnte es zusammenfassen und unter dem Titel: „Die Gedanken bestimmen wer Du bist und wie Du Dich fühlst“. Also eine Neuauflage von positiven Denken? Nein, dass wäre zu einfach und funktioniert nicht wirklich, denn alleine positive Affirmationen bewirken oft das Gegenteil. Es müssen schon grundsätzliche Überzeugungen sein. Und diese wirken sehr wohl.  Wer bis in die letzte Zelle seines Sein fest von etwas überzeugt ist und ein Ziel hartnäckig genug und leidenschaftlich genug verfolgt, hat eine sehr hohe Chance es zu erreichen, auch gegen den allgemeinen Widerstand und den Unglauben anderer. Dafür gibt es hunderttausende von Beweisen. Das fängt an bei: „Der Mensch kann nicht fliegen“ und geht weiter bei Spontanremission von Krebs, wenn der Krebs plötzlich wie von Zauberhand verschwunden ist.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist also nicht simples positives Denken, sondern eher etwas, was mit Glauben zu tun hat und als Gesetz der Resonanz bezeichnet werden kann. Selbsterfüllende Prophezeiung.  Man muss nur fest daran glauben! Und ja, das ist so, auch wenn die meisten Menschen diese Aussage zynisch in den Dreck ziehen, weil sie eben nicht an die Resonanz glauben. Was immer du glaubst wird wahr, egal ob es gut ist oder schlecht, du behältst in jedem Falle recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann der Glaube. Hat das was mit Religion zu tun. Ja und Nein. Es gibt genügend Beweise in allen Religionen, das der Glaube Berge versetzen kann. Ja, Religionen und Glaube hängen schon zusammen. Gott und The Secret? Das kann man sehen wie mal will und wenn man Gott als die Energie bezeichnet, dann ist das sicher ganz richtig gedacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist eben nur, dass die Gene nicht das Leben bestimmen. Der Fehler, den die Menschen gemacht haben, ist die Trennung von Geist und Materie! Und das ist nachvollziehbar, denn es waren die verbrecherischen Kirchen, allen voran die katholische Kirche, die diese Trennung forciert hat, indem sie die Wissenschaft zu unterdrücken versucht hat. Indem sie nur die eigene Machtposition stärken wollte und Milliarden von Menschen belügt und betrügt. Die Machtspielchen, die Kreuzzüge, die Hexenverbrennung, das Diktat der katholischen Verbrechersyndikate, die hunderttausenden Menschen das Leben gekostet haben, haben die Wissenschaftler von Geist und Materie getrennt. Denn die Wissenschaftler wussten, sie konnten beweisen, dass es nicht so ist, wie die Kirche es postuliert; das die Erde keine Scheibe ist und dass das Weltall sich nicht um die Erde dreht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Kirche aber auch dadurch geschafft hat, ist der Menschheit den Zusammenhang zwischen Geist und Materien zu nehmen. Das ist wahrscheinlich das schlimmste Verbrechen überhaupt. Heute entdecken wir diesen Zusammenhang wieder. „Gott sei Dank!“&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Lipton hat nun eine Transformation von einem Agnostiker zu einem Gläubigen durchgemacht und zwar weil er beobachten konnte, das das alleinige Vorhandensein von einem Gen NICHTS bedeutet. Das Gen ist seiner Meinung nach nur eine Schablone in der eine Handlungsanweisung hinterlegt ist und das bedeutet nicht gleichzeitig, dass diese Handlung auch ausgeführt werden MUSS. Wie kommt es nun zu der Ausführung der Handlungsanweisung? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, dass genau an dieser Stelle die Gedanken, die Resonanz, The Secret ins Spiel kommen und sozusagen den energetischen Impuls geben, um eine DNA bedingte Aktion auszulösen. Natürlich geht das auch bedingt durch ein Medikament, die Frage ist jedoch, ob unsere Allopathie, also unsere Schulmedizin, schon weit genug ist, um Gene auch in der fortgesetzten und vor allem in der Fernwirkung zu beeinflussen. Oder ist es nicht so, dass nur ein kurzfristiger Vorteil erzeugt werden kann, der nicht lange wirkt, weil die zu Grunde liegende Überzeugung, sprich Energie, sprich Glauben und Gedanken, andere Gene aktiviert, die dann gegen diesen menschlichen medikamentösen Eingriff wirken. Oder anders gefragt: „Warum wirken Placebos?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und warum wirken Gedanken über Distanzen? Diese Fragen werden sicher in der Zukunft von der Quantenphysik gelöst werden und das ist auch letztlich der Gedanke, den Lipton formuliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe nun die Erkenntnis gewonnen, dass ein deterministisches vorherbestimmtes Leben nur dann existiert, wenn man fest genug daran glaubt. Wenn man was anderes glaubt, hat man auch recht.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gene sind nichts anderes als Programmmodule mit bestimmten Eigenschaften und Handlungsanweisungen, die durch ein übergeordnetes Programm, unseren Gedanken, aufgerufen werden. Lipton hat das in den Zellen untersucht und gesehen, dass diese Gene durch andere Moleküle blockiert oder aktiviert werden. Er kann die Chemie nachweisen, er kann einzelnen Molekühle bestimmen und verfolgen, aber bisher ist es eben noch nicht gelungen zu bestimmen, warum welche Moleküle wann und wo sind. Also, die Wirkweise der chemischen Mechanik ist weitestgehend verstanden, aber der Steuerungsmechanismus, die Software noch lange  nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und diese Software wird durch die Quantenwelt bestimmt, durch Energien, die auch über Distanzen wirken können, Gedanken mit Fernwirkung. Diese Fernwirkung hat Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnet und ist eine der spannendsten Eigenschaften der Quanten. Deepak Chopra ist der Überzeugung, dass wir alle nur in einen riesigen Energiefeld, einem Quantenfeld existieren und die Materie, also unser Körper, unser Gehirn nicht denkt, sondern, dass die Materie durch die Gedanken erschaffen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn, wie nachgewiesen ist, die „spukhafte Fernwirkung“ existiert, ist es dann ein „Wunder“, wenn durch reines Senden von Energie, von „Licht“ und „Liebe“ ein Mensch, denn wir wirklich „lieben“ gesund wird, sich besser fühlt? Es ist nichts anderes als die „spukhafte Fernwirkung“ die in dem anderen Körper ein Molekül veranlasst die Zell-DNA zu aktivieren und mit diesem „guten“ Bauplan eine Zellteilung einzuleiten und dann einen weitere und eine weitere. Quadratisch wachsen dann die Killer-T-Zellen und sind in Windeseile dem Virus überlegen. Der Virus wird vernichtet und der Körper gesund. Das geht aber eben nur, wenn der kranke Mensch das auch will, wenn er überzeugt ist, dass es sich lohnt zu leben, wenn er nicht aufgegeben hat. Denn dann wird eben ein anderes Molekül aktiviert und auch das hat Lipton gesehen, die Apoptose, den programmierten Zelltod. Aber auch hier stellt sich die Frage: Welches Programm? Nun, es ist immer das gleiche Programm. Unsere Gedanken, unsere Werte und unsere Überzeugungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich mir diese Zusammenhänge überlege, zeichnen sich Zusammenhänge zwischen vielen vielen gelernten Grundsätzen, Aussagen und Glaubenstrukturen heraus. Churchill sagte als Redner an einer Universität nur wenige Worte: „Gib nie, nie, nie auf“. Das war seine ganze Rede. Wenn man diesen Grundsatz verinnerlicht, in jeder Zelle seines Seins verinnerlicht und von Kopf bis Fuß davon überzeugt ist, dann hat die Apoptose keine Chance. Wenn man die Zellen nicht zum Tode verurteilt, den Zelltod programmiert, nei auch nur einen einzelne Zelle aufgibt, dann können sie nur leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-539288130356003655?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/539288130356003655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=539288130356003655' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/539288130356003655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/539288130356003655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/05/epigenetik-die-brcke-zwischen.html' title='Epigenetik – die Brücke zwischen Wissenschaft und „The Secrect“'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-2262879360996990618</id><published>2007-04-03T06:45:00.000+02:00</published><updated>2007-04-03T06:58:43.920+02:00</updated><title type='text'>So einfach ist Quantenphysik</title><content type='html'>In USA , speziell in Los Angeles ist ein Buch in aller Munde: "The Secret". Auch als DVD und als Fernsehdokumentation. Los Angeles, das spirituelle Zentrum der USA. LA, wo die Ideen geboren werden und Hollywood, wo Ideen und Bilder zu Filmen zusammengesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann "The Secret" nur als Pflichtlektüre empfehlen. Bringt es doch Quantenphysik näher zum Nicht-Physiker, näher zum „normalen“ Menschen. Also, geh und besorge dir „The Secret“. Unbedingt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war dem Geheimnis schon lange auf der Spur und bezog mich dabei auf ein Interview mit Deepak Chopra, welches mich seinerzeit fanziniert hat. Meine damaligen Gedanke sind hier wieder zusammengefasst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt zu dem Konzept was ich gefunden habe und was ich als enorm wichtig und wertvoll empfinde. Es stammt von dem amerikanisch indischen Arzt Dr. Deepak Chopra. Er war der Leiter des Bostoner Zentralkrankenhaus und hat sich dann der aujuverischen Medizin verschrieben. Seine Methoden beinhalten also sowohl die Schulmedizin als auch die geistigen Elemente – oder besser die mentalen Konzepte. Die Kombi ist es, was ihn erfolgreich macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss nochmal ein bisschen ausholen, bevor ich damit weiter mache. Ich war immer an Physik interessiert. Ich habe mich über die Jahre immer intensiver damit beschäftigt und zwar besonders mit einem Feld, was wenig bekannt ist, allerdings unter anderem vom Einstein bearbeitet wurde. Max Plank und andere haben die Quantenphysik begründet und Einstein zu dem berühmten Ausspruch veranlasst: „Gott würfelt nicht“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint so, dass er das bis zu einem gewissen Grad doch macht. Das Heisenbergsche Unschärfegesetz besagt, dass man von einem subatomaren Partikel, einem Quant, niemals gleichzeitig die Position und die Geschwindigkeit kennen kann. Entweder oder. Wenn man die Geschwindigkeit misst, wird die Position genau dann  von der Messung an sich bestimmt und man kann nicht sagen, wo das Quant gewesen wäre, wenn man nicht gemessen hätte. Ein sehr kompliziertes Konzept für unser Gehirn, was alleine daran zu sehen ist, dass die Quantenphysik fast 100 Jahre alt ist und wir immer noch am Anfang sind. Es gibt eine Menge Theorien, aber immer noch nicht eine passende. Problem ist die Vereinigung der Relativitätstheorie mit der Quantenphysik. Es gibt ein interessantes Konzept, was aber im 11 dimensionalen Raum stattfindet. Geht über den Horizont von 99,999 % der Menschen hinaus. (Über meinen übrigens auch).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, entscheidend bei der Quantenphysik ist, das man eben den Standort oder die Geschwindigkeit eines Partikels nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit beschreiben kann. Im Grunde ist es alles zu jedem Zeitpunkt mit mehr oder weniger hohen Wahrscheinlichkeit möglich - also dass der Partikel überall ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zu Chopra. Er hat gesagt, dass wir alle einem Irrtum unterliegen, wenn wir denken, dass wir Materie sind, die zu denken gelernt hat. Also das der Mensch sich in den letzten Millionen Jahren vom Einzeller zum Menschen entwickelt hat und dass wir immer besser wurden im denken und in dem was wir Intelligenz und Geist nennen. Er sagt, es sei genau umgekehrt! Heißt, im Grunde sind wir nur Bündel von Gedanken, von Energiefeldern, die dann Materie erschaffen. So wie ein Haus erst im Kopf entsteht bevor es gebaut wird. Die Energiefelder verbinden sich zu höheren dichteren Energien und materialisieren. Interessantes Konzept und wahrscheinlich für Dich ein bisschen abgehoben, aber folge mir nur weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir also nur aus materialisierten Engergiefeldern bestehen, dann unterliegen wir automatisch auch den quantenmechanischen Gesetzen. Das heisst, diese Energiefelder materialisieren nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit zu dem was wir sind, fühlen und tun. Wir sind also eigentlich nur ein zufälliges Engergiefeld, welches unendliche Möglichkeiten hat. Lies weiter, es klärt sich am Ende alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem ist bewiesen, dass unser Stoffwechsel Atome auswechselt. Durch Atmen erhalten wir Sauerstoff, Kohlenstoff und Stickstoff, der zu unseren Zellen transportiert wird. Andere Atome werden wieder hinaustransportiert. Wir atmen, schwitzen und gehen zur Toilette. Immer werden Atome ausgetauscht. Fakt ist, dass wir nach ca. einem Jahr komplett rund erneuert sind. Kein Atom ist mehr vorhanden, was vor einem Jahr da war. Trotzdem sehen wir – bis auf den Alterungseffekt – immer gleich aus. Obwohl wir ein neues Herz haben, eine neue Leber, eine neue Haut und so weiter. Wir machen in der Regel auch immer noch da Gleiche. Interessant. Warum ist das so, wenn wir auf der anderen Seite aus Energiefeldern mit unendlichen Wahrscheinlichkeiten bestehen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chopra erklärt es anhand von einem Beispiel. Er sagt, dass wenn er in der Lage wäre innerhalb eines Jahres jeden Stein in einem Gebäude zu ersetzen, dann würde das Gebäude nach dem Austausch immer noch gleich sein, wenn er den gleichen Bauplan genutzt hat. Ergo nutzen wir – heisst unsere Energiefelder – auch immer den gleichen Bauplan. Was ist nun unser Bauplan und was sind diese Energiefelder? Nun, ganz einfach, da sind  unsere Gedanken. Unsere Gedanken sind die Energiefelder und was wir denken bestimmt was wir sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Quantensuppe, die sich materialisiert, sind alle Möglichkeiten vorhanden, aber was wir denken, bestimmt die Richtung in der wir uns entfalten. Und jetzt kommt das wichtigste: Wenn wir was verändern wollen, müssen wir anders denken. Dann muss die Quantenmessung anders stattfinden, dann müssen wir die bisherigen Muster verlassen und müssen andere Gedanken produzieren. Dann wird alles anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chopra hat unglaubliche Ergebnisse erzielt. Er und seine Ärzte haben tausende von Krebskranken geholfen gesund zu werden - innerhalb kurzer Zeit und dauerhaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist heute kein grosses Problem mehr 90, 100 oder mehr zu werden und bis ins hohe Alter gesund zu sein. Wenn du dich nicht gut fühlst, dann fange bitte an andere Impulse zu erzeugen, sprich, denke anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sagst du, dass ist leicht gesagt, wie soll ich das machen? Nun, ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht, warum viele Menschen einfach nicht den Erfolg haben, den sie haben könnten und neben einem fehlenden Lebensplan und Zielen habe ich auch ein Muster entdeckt, das sie behindert. Ich spreche von der Angst zu versagen, von der Angst etwas zu tun, was nicht anerkannt wird. Ich spreche von Angst! Der Angstenergie, die dem Quantenfeld die „Messung“ verpasst und dadurch Krankheiten und Misserfolg produziert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier ist eine der weitverbreitetesten Ängste: „Was werden die Leute sagen?“. Im Grunde ist es egal, was sie sagen und was sie denken. Es ist egal was die sagen, es ist nicht wichtig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nutze deine Gedanken um den Energiefeldern eine andere Richtung zu geben. Schau was du geleistet hast. Deine Familie, deine Karriere. Nimm diese Erfolge und denke anders. Habe einfach keine Angst vor dem was andere sagen, denken und habe keine Angst vor dem Misserfolg, denn du hast Erfolg, du hast es verdient, dass es dir gut geht und dass du gesund und munter bist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder diese ewige Unsicherheit. Ich denke, dass es manches mal wichtigeres gibt, als sich Gedanken zu machen, ob die Garage abgeschlossen ist. Die Wahrscheinlichkeit das was passiert, wird im Quantenfeld, durch den Gedanken, also die Furcht, es könnte was passieren, weil die Garage vielleicht nicht abgeschlossen ist,  nach meiner Ansicht grösser, wenn man diesen Furchtgedanken hegt. Ist man hingegen aufmerksam, aber nicht kontrollierend, dann lenkt man die Wahrscheinlichkeit woanders hin und wenn man an was schönes denkt, dann kommt wahrscheinlich etwas schöneres. So einfach ist Quantenphysik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und am Ende ist das auch das Geheimnis: Fokusiere auf das Gute, denn das worauf Du fokusierst wird materialisieren und enstehen. Leider auch das wovor man Angst hat und sich mit dieser Angst beschäftigt, denn das ist auch ein Fokus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-2262879360996990618?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/2262879360996990618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=2262879360996990618' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2262879360996990618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2262879360996990618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/04/so-einfach-ist-quantenphysik.html' title='So einfach ist Quantenphysik'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-2028218254249399589</id><published>2007-02-23T20:58:00.000+01:00</published><updated>2007-02-23T20:59:37.777+01:00</updated><title type='text'>Kreativität wird zum Erfolgsfaktor</title><content type='html'>Wer ganz früher Kartoffeln oder Mais anbauen wollte, brauchte Land. Am Besten, es gehörte ihm. Mindestens jedoch brauchte er die Erlaubnis dieses Land zu bewirtschaften. Auch wenn den Menschen in der Feudalgesellschaft oft alles was sie erwirtschafteten wieder durch Steuern genommen wurde, funktionierte das alles nur auf Basis des Produktionsfaktors „Land“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ändert sich das Bild durch Technologien, die nach und nach erfunden wurden. Es war zwar noch immer Land erforderlich, um eine Fabrik zu bauen, jedoch mit einer sehr viel höheren Produktivität pro Fläche als es im Ackerbau und Viehzucht möglich war.  Dadurch wurde der Produktionsfaktor „Technologie“ zu einer bedeutenden Komponente für die Wirtschaft und das Wohlergehen der Menschheit. Natürlich gehörten auch immer arbeitende Menschen zu den Produktionsfaktoren, denn wenn niemand die Arbeit erledigt, dann nutzt auch das Land nichts und liegt brach. Am Anfang war es einfach. Die Leibeigenen hatten für die Fürsten und Könige zu arbeiten und basta. Im Industriezeitalter wollten sie dann bezahlt werden und dadurch kam neben Land und Technologie ein weiterer Produktionsfaktor hinzu: das Geld – auch als Kapital bekannt. Nur wer Geld hatte oder organisieren konnte, konnte in Verbindung mit den anderen Produktionsfaktoren produzieren und Geld verdienen, Macht anhäufen. Im Grunde genommen waren es also die kreativen Menschen, die in der Industriegesellschaft Einfluss und Macht gewannen. Denn es war eine Denkleistung nötig, um ein Konzept zu erdenken und dann Investoren davon zu überzeugen. Wer das konnte, der konnte gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute ist es nicht anders. Es ist im Grunde unverändert. Die Produktionsfaktoren haben sich geändert. Land ist nicht mehr so bedeutend. Eigentum ist nicht mehr so wichtig. Geistiges Eigentum und virtuelles Land, also Zugang zu den technischen Netzwerken, Internet und Mobilfunk, sind grundsätzliche Notwendigkeiten, die man zum Erfolg benötigt. Das schöne ist, dass diese beiden Ressourcen nahezu unbegrenzt zur Verfügung stehen. Die Vernetzung der Welt durch das Internet und die Mobiltelefone gewährt Zugriff auf Experten auf der ganzen Welt. Und dabei sind Experten nicht nur Hochqualifizierte, sondern schlicht und einfach Menschen, die Teil einer größeren Dienstleistung sein können, ohne das sie notwendiger Wiese in räumlicher Nähe sein müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit hätten wir also den Produktionsfaktor „Mensch“ in ausreichend großer Menge verfügbar. Nun kommt das „Land“. Nun auch hier gibt es die gute Nachricht: virtuelles Land ist unbegrenzt verfügbar. Serverplatz und Bandbreite bestimmen diesen Produktionsfaktor Beides wird ständig erweitert und somit mehr. Was ist noch nötig? Kreativität, wie man diese Ressourcen sinnvoll einsetzt, miteinander verknüpft und zu neuen Dienstleistungen und Produkten zusammenfügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde also nichts anders als früher. Früher musste man eine Idee formulieren, dann Geld beschaffen, die Ressourcen zusammenführen und dann produzieren. Natürlich ein Produkt oder eine Dienstleistung die der Markt, also die Verbraucher, die Menschen, wollten. Und da liegt die Krux. Nicht jedes Produkt und nicht jede Dienstleistung wurde von den Menschen, also dem Markt aufgenommen. Deshalb sind viele Vorhaben gescheitert. Also ist es nicht nur die Kreativität die entscheidet, sondern die „zeitnahe und marktgerechte“ Kreativität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorausgesetzt die Idee ist marktgerecht und zeitnah; hier ist ein Vergleich zwischen einer Reifenfabrik und einem ultramodernen Unternehmen: Die Reifenfabrik benötigt Land auf dem die Fabrikation stattfindet, das ist der Server auf dem die Daten bereitgestellt werden und erfasst werden. Diese Fabrik muss gebaut werden, was spezialisierte Anlagenbauer erledigen. In den ultramodernen Unternehmen wird das von spezialisierten Softwareentwicklern erledigt. Und zwar auf zwei Arten: Entweder durch eigene Angestellte, was man früher so gemacht hat oder heutzutage durch Firmen, die das erledigen, also sozusagen moderne Anlagenbauer. Und dabei ist es im Grunde egal wo der Anlagebauer seine Leute sitzen hat. Das kann überall auf der Welt sein. Wenn, wenn Sprachbarrieren überwunden sind. Hier kommt ein kleiner aber feiner Produktionsfaktor hinzu: die Sprache. Englisch ist die Sprache, die sich weltweit durchgesetzt hat. Konsequenz: Kinder sollten als Babys schon anfangen English zu lernen, wenn sie nicht im englischen Sprachraum aufwachsen. Sonst wird dieser Produktionsfaktor über den zukünftigen Erfolg entscheiden und das ist nun wirklich nicht nötig – hinweg mit den konservativen Festhaltestrategien und Bedenken, dass Kinder nicht zu viel Sprachen zu früh lernen sollen oder das Fremdsprachen nicht nötig sind. Englisch im Kindergarten ist ein Muss!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel zu dieser Feinheit. Zurück zu unserem Vergleich. Wir haben also die Fabrik gebaut und sie steht nun. Jetzt brauchen wir Rohstoffe und diese werden dann verarbeitet. Der Kautschuk der Reifenfabrik wird eingekauft, verschifft, gelagert und dann durch Facharbeiter in der Fabrik weiterverarbeitet. Anders in der ultramodernen „Fabrik“. Kunden nutzen die virtuelle Fabrik und geben Daten ein, zum Beispiel ihre persönlichen Daten zur Eröffnung eines online Bankkontos. Diese werden für quasi Null-Kosten auf einem Server gespeichert und wenn der Kunde dann das fertige Produkt beziehen möchte, also den Reifen, in diesen Fall eine Überweisung, dann macht er das auch wieder online selbst. Die Fabrik ist also rein virtuell und der Kunde arbeite in der Fabrik für sich selbst. Es war also der kreative Unternehmer, der diese ultramoderne Fabrik errichtet hat und nun die Kunden die Reifen selbst herstellen lässt.  Das ist schon sehr viel einfacher als Kautschuk zu transportieren, zu lagern und zu verarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber wenn man es sogar als Genossenschaft organisiert und die modernen Produktionsmittel nutzt? Also bringen die Bauern das Getreide zur Fabrik, die Daten zum Server. Die Mühle mahlt es zu Mehl, der Server verarbeitet die Daten. Und dann wird das Mehl an die Bäcker verkauft, die Daten werden benutzt um eine Dienstleistung zu verkaufen. Der Ertrag wird unter den Bauern aufgeteilt, die Umsätze fließen den Personen zu, die die Daten eingegeben haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hört sich ein bisschen abstrakt an, aber dahinter steckt viel, sehr viel Potential, wenn man diese Grundlagen kreativ, zeitnah und marktgerecht einsetzt, um nach alten Modellen mit modernen Mitteln Unternehmen aufzubauen und wirtschaftlich erfolgreich zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-2028218254249399589?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/2028218254249399589/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=2028218254249399589' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2028218254249399589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/2028218254249399589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/02/kreativitt-wird-zum-erfolgsfaktor.html' title='Kreativität wird zum Erfolgsfaktor'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-7981029839660885940</id><published>2007-02-19T20:14:00.000+01:00</published><updated>2007-02-19T20:15:54.259+01:00</updated><title type='text'>Ein Mann von zweifelhaftem Charakter</title><content type='html'>„ Ich seh das anders, aber wenn Du das so siehst, ja, dann breche ich eben mein Wort“. Wie? Wie kann ich das anders sehen? Immerhin hat er am 19. Dezember unterschrieben, dass er auf Anforderung bis zu 250.000 EURO zahlt und im Gegenzug dafür 20 % der Firma übernimmt. Am 12. Februar des folgenden Jahres war immer noch kein Geld eingezahlt. Und nun will er nicht mehr. Wie? Wie soll ich das anders sehen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten ihn immer wieder aufgefordert das Geld zu senden, die erste Tranche wie vereinbart. Einen Vertrag haben wir eigens dafür von einem Anwalt vorbereiten lassen und ihm frühzeitig zugesandt. Und ich habe den Vertrag noch in einigen Punkten vom Anwalt zu seinen Gunsten ändern lassen, weil ich nicht will, irgendjemand benachteiligt wird. Fairness ist eben mein Ding. Stimmt schon, ich bin damit meistens auf die Schnauze gefallen, aber ich glaube eben immer noch an das Gute im Menschen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, ich habe persönlich mehrfach miterlebt, wie er Menschen belogen hat: von der Bühne runter und auch direkt ins Gesicht. Ich habe auch persönlich miterlebt, wie er Menschen, die ihm geholfen haben und für ihn da waren, hängen lies, sich nicht mehr um sie kümmerte und sie einfach mit ihren Problemen alleine gelassen hatte. Als er sie nicht mehr brauchte. All das habe ich nie als Wortbruch bewertet. Nur als sub-optimal. Wie dumm von mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst erzählte er mir am Telefon – eben an diesem 12. Februar – dass er ein großartiges Investment machen könne, wobei er aus jedem Dollar 10-15 machen können. Das hatten die Leute schon mal gemacht und er hat viele Millionen verdient. Ach ja, man muss natürlich wissen, dass der Mann viele Millionen verdient hat und sich nun mit seiner Freundin, die ja auch ca. 15 Jahre jünger ist als die Frau mit der er die Grundlage seines Vermögens geschaffen hat, eine Villa am Wörthersee bauen lässt. Wie hatte der doch geprahlt: 8 Millionen wird die kosten. Ich nehme mal an Euro. Was stark zu unterscheiden ist – siehe später. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, er brauche jede Mark Liquidität um bei diesem Geschäfte einzusteigen und seine Kohle zu verzehnfachen. Es wäre kaufmännisch dumm das nicht zu machen und bei uns sein Geld zu bunkern. Hallo? Wenn wir nicht auch verzehnfachen wollten, hätte er sicher von Hause aus nicht mitgemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich kann Dir nicht folgen. Dann willst Du nach 6 Wochen, nachdem wir die Firma gegründet haben, Kosten entstanden sind und nachdem wir Verpflichtungen eingegangen sind, einfach so aussteigen? Ging das nicht etwas früher? Zum Beispiel bevor M. seine Kunden abgegeben und seine Firma geschlossen hatte um sich 100 % diesem Projekt zu widmen? Oder bevor wir das Ganze angeschoben haben, Anwälte am arbeiten sind, Leute unter Vertrag genommen wurden und so weiter?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er änderte nun seine Strategie. Abrupt. Scheinbar hatte er erkannt, dass sein Argument nicht wirklich zog. „Ich habe ein schlechtes Gefühl. Hatte ich gleich am Abend“ Aha. Warum dann nicht am nächsten Tag absagen? Feigling! Rückradloses Subjekt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und Ihr habt mich über den Tisch gezogen. Ich habe es gehasst darüber zu diskutieren ob es nun Dollar oder Euro sind. Ich fühle mich ausgenutzt“ Nun, das nennt man erstens verhandeln und macht immerhin ca. 50.000 Dollar unterschied, was für uns jede Menge weiteres Überleben war und außerdem war von vorne herein über Euro gesprochen worden. Nur, weil es jetzt eine US Firma war und keine aus dem Euro-Raum sind es dann nicht plötzlich Dollar.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh sorry, der Wechselkurs. Aber hatte er uns nicht in seiner großspurigen Art genau an dem Tag etwas vorher erzählt, dass er sowieso schon ein Problem mit dem Wechselkurs hat? Ein 38 Millionen Dollar Problem? Der Arme bekommt nämlich Dollar ausgezahlt und wenn er die in Euro wechselt, dann sind das im Moment weniger Euro als Dollar. Doch halt. Ich verstehe. Die Hütte am Wörthersee kostet dann so was wie 10,23 Millionen Dollar. Aber das ist doch super: damit kann man doch noch viel besser prahlen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und dann störten ihn noch ein zwei weitere Kleinigkeiten, wobei er – gebe ich gerne zu – in einer Sache recht hatte. Aber das sind Verhandlungen. Wir haben diesen Punkt, nachdem er seine Bedenken geäußert hatte, sofort zurück gezogen und waren mit seinen Regeln einverstanden. Sehr zu unserem Nachteil. So ist das nun mal beim Verhandeln. Man verlangt das eine und bekommt das andere. Am Ende sind alle zufrieden und man unterschreibt. Dann gibt es manches Mal die Reue und dann ruft man in den nachfolgenden Tagen an und sagt: Sorry – wir müssen nach verhandeln. Ärgerlich, aber kein wirklicher Beinbruch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das ist wahrscheinlich nur von einem Menschen mit Charakter zu erwarten und wenn einer einen zweifelhaften hat, ich meine Charakter, tja dann, dann wartet man eben bis der „Partner“ Verpflichtungen eingegangen sind und zieht dann den Schwanz ein. Dann drückt man den „Partner“ so richtig an die Wand. Egal – man kann ja sein Geld bei einem anderen Deal verzehnfachen. Was soll´s. was interessiert ihn sein Wort.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommt es mir erst. Wenn einer so einen Charakter hat, dann macht er es immer wieder und vor allen Dingen, erwartet er dann auch, das die anderen so sind. Deshalb fühlt er sich über den Tisch gezogen. Er schließt einfach von sich auf andere. Verstehe. Was soll man da noch sagen? Ich zitiere einen meiner Partner: „Wir haben nun ein finanzielles Problem, er hat ein Karma Problem“. Die Kommentare der anderen Partner sind nicht so druckfähig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Er hat immerhin 50.000 eingezahlt. Dollar, was denn sonst. Schade, eine Skulptur in der neuen Wohnung weniger. Oder vielleicht doch nicht, denn wir werden erfolgreich sein und dann werden sich seine 50 vervielfältigen. Aber das ändert am Karma auch nichts mehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-7981029839660885940?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/7981029839660885940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=7981029839660885940' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/7981029839660885940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/7981029839660885940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/02/ein-mann-von-zweifelhaftem-charakter.html' title='Ein Mann von zweifelhaftem Charakter'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-5517267812313192626</id><published>2007-02-01T19:39:00.000+01:00</published><updated>2007-02-02T12:03:14.116+01:00</updated><title type='text'>Banken – Rekordgewinne und guter Service. Ein Oxymoron?</title><content type='html'>Was ist nur los mit den Banken? Innerhalb von 2 Wochen habe ich mit 3 Banken schlechte Erfahrungen gemacht und einen Hürdenlauf in USA miterlebt. Liegt es an 9/11 und an den Geldwäsche/Terrorgesetzen? An völlig unmotivierten und inkompetenten Mitarbeitern? Ich habe mich aufgeregt und nun dazu entschlossen diese Fälle zu dokumentieren. Zurück ins Mittelalter – der Kollaps der Systeme. Ich weiß gar nicht mit welcher Motivation man auf dieser Welt noch als Unternehmer aktiv werden soll. Ich spare mir jede weitere Kommentierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fall 1 – eine deutsche Bank&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin Gesellschafter einer so genannten BGB Gesellschaft. In der Natur der Sache liegt, dass jeder der Gesellschafter persönlich und unlimitiert haftet. Jeder kann ohne Zustimmung der anderen alles unterzeichnen und alle haften. Nicht so bei dieser deutschen Bank. Da haften zwar alle, aber unterzeichnen können nur alle zusammen. Zumindest bei der Eröffnung und bei der Schließung des Kontos. Im Betrieb kann jeder verfügen. Das überfordert das Personal inzwischen und dieses Personal ist dann auch noch unfreundlich UND inkompetent. Aber das wusste ich noch nicht wirklich bis zu jenem Tag – dem Tag, wo alles begann. Ich hatte die Unterschrift von allen dreien – eine jedoch nur per Fax, respektive pdf ausgedruckt. Dann bin ich zu meiner Filliale. Die haben sich schon mal für nicht zuständig erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann musste ich in die Innenstadt und bin am Schalter angestanden. Nach 15 Minuten (2 Schalter offen, 3 Figuren im „Backoffice“ die sich zu schaden waren Kunden zu bedienen  = 15 Minuten Wartezeit) konnte ich dann mit meinen Papieren zur Bankerin am Schalter. Die kannte sich gar nicht aus und musste den Filialleiter fragen. Nach langem hin und her hat dieser dann die Kündigung angenommen. Dann fragte ich die „nette“ Dame ob sie den Restbetrag auf 3 Konten überweisen könne. „Das können Sie draußen – es war kalt da draußen – an unserem Service-Automaten gerne machen“, HÄ! Ich kann das an einem Service Automaten machen? Was ist das denn für ein Service? Ich meinte freundlich, dass Sie das doch bitte schnell in den Computer einträgt, der direkt vor Ihrer Nase steht. Ja, aber das kostet 7,50 Euro pro Überweisung! Das ist unverschämt, wenn nicht sogar sittenwidrig. Ich wollte sofort kündigen, doch halt: das ging ja nur, wenn ich das Konto leer mache. Aber nicht ganz, denn.... man staune und höre, natürlich kostet es Gebühren ein Konto zu schliessen! Moderate 4,95 Euro. Sie schob mir dann die alten Papierformulare hin, die könne ich doch ausfüllen und dann kostet das nur 2,50 pro Überweisung. Nun, dass war schon dreist, sehr dreist, aber immerhin ich hätte 15 Euro gespart, wenn ich der Sklave der Bank wäre. Die Bank ist für mich gestorben und ich werde das Konto kündigen. Shuut – das ging ja nicht, die hatten mich fest im Würgegriff. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich könne es ja per Internet machen. Gut, dann bin ich wieder ins Büro gefahren und habe es per Internet versucht. Ja, versucht, denn inzwischen hatte man die TAN Struktur geändert und ich hatte keine neuen TANs. Gut, dann per Brief. Den habe ich dann getippt, darauf hingewiesen, dass ich die Kündigung bei der Filiale abgegeben habe und nun nur noch per diesem Brief den Kontostand auf 3 folgende Konten überweisen lassen möchte – ungeachtet der Kosten, Hauptsache es ist endlich aufgelöst. Ich wäre sogar bereit gewesen den Saldo dem Vorstand zu schenken, wenn ich nur weiter gekommen wäre. Im Übrigen ist das glaube ich den Vorstand eh egal, Hauptsache er kann Rekordgewinnen ausweisen und mit erhobenen Fingern durch die Gegend laufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, alles gut, wird schon wieder. Pustekuchen. Heute bekomme ich einen Brief von Service Center, dass die Überweisung nicht ausgeführt werden kann, weil 2 von 3 Unterschriften auf den Auftrag fehlen. 15 Minuten Telefonat mit den Filialleiter der zuständigen Filiale, den ich tatsächlich nach ca. 3 Minuten Wartezeit in der Warteschleife und weiteren 2 (gefühlte 10 Minuten) in der Verbindewarteschleife verbracht habe, hat er zugesagt, dass ich ihm das ganze Mal per Brief zusenden darf und dann sieht er mal, was er machen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich meine, es geht ja um nichts – kündigen, geht gar nicht. Warten bis zum Ende des Monats, denn dann kann man erst einmal wieder Kontoführungsgebühren abzocken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UPDATE 9.2.07 - mal sehen was passiert? Der Brief, adressiert an den Fillialleiter der Bank wurde offensichtlich zum Service-Centrum nach Leipzig weiter geleitet und dort geöffnet. Dann wieder anders zusammengefaltet so dass meine Adresse wieder im Sichtfenster erschien und ....... ist heute bei mir wieder angekommen!!! Ich habe überlegt ob ich ihn nicht wieder wegsende und warte bis er wiederkommt. Buchbinder Wanninger lässt grüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu guter letzt bin ich dann wieder in die Innenstadtfiliale gefahren und - Gott sein Dank - der Fillialleiter war im Urlaub und - Gott sei Dank - der stellvertretende Fillialleiter war auch in Urlaub. Also musste ich - Gott sei Dank - mit einer jungen und sehr engagierten Stellvertreterin des Stellvertreters gesprochen, die sich drum kümmern. Ich glaube ihr und drücke ihr die Daumen.  END OF UPDATE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber – es bleib ja nicht bei dem einen Fall&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fall 2&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe in Luxemburg für eine Firma eine Kapitalerhöhung notariell beurkundet und mit der Urkunde eine Überweisungsanweisung an eine andere deutsche Großbank gefaxt. Dort war die so genannte IBAN für das Luxemburger Zielkonto angegeben. Diesen Vorgang hatte ich mit einer Privatbank schon ein paar Mal durchexerziert und es gab nie Probleme. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Rückfahrt rief die Bankerin der Großbank an: „Müller, private banking xyz Bank. Ich will Ihnen das Geld überweisen, benötige aber noch die BIC oder den SWIFT Code.“&lt;br /&gt; „Hmmm, wenn ich einen BIC Code benötigen würde, dann würde ich meine Bank anrufen oder im Internet nachschauen“&lt;br /&gt;„Wo denn in Internet?“ – Hmmmm, ist das die Fleischereifachverkäuferin dran oder der Möbelpacker, der seiner Tante im Ausland 200 Euro zukommen lassen möchte?? Oh nein, es ist ja eine Bankerin, aus der Abteilung private banking. Das ist oft die Stelle, die dein Geld nimmt um es zu mehren. Klar, die kann das ja nicht wissen. Und dann sprach der Schalk aus mir: „ Sie können aber auch bei einem Kollegen (Mitbewerber) nachfragen, der das schon gemacht hat, bei der Privatbank“ Mädel, bitte nicht, das ist ein Mitbewerber und wenn du das machst, dann ist das peinlich, PEINLICH!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Oh, können Sie mir denn bitte die Nummer von diesem Herren geben“ – Was war das denn? Faulheit oder Inkompetenz? Dummheit oder Arroganz? Egal was das war, ich würde keinen roten Pfennig dieser Bank anvertrauen. (Das Geld ist übrigens noch nicht angekommen aber beim Absender schon belastet. Vielleicht ist die gar nicht so dämlich gewesen und hat das Geld auf ihr Konto in der Karibik überwiesen und ist schon in der Luft? Das würde mir dann doch Respekt abverlangen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UPDATE 9.2.07 - das Geld ist da. Die private Bank brauchte 24 Stunden, die Großbank immerhin 10 Tage. END OF UPDATE &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn Du dann denkst, das war der Hammer, dann kommt der Ober-Hammer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fall 3&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hören Sie, ich habe ihnen gesagt, dass ich das Geld nicht annehme. Senden Sie es zu ihrer anderen Luxemburger Bank und dann zu mir.“ &lt;br /&gt;„Oh Verzeihung, ich wollte nur Geld auf mein Konto senden, was bei Ihrer Bank geführt wird.“&lt;br /&gt; „Ich will das nicht haben, das hatte ich Ihnen beim letzten Mal schon gesagt“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim letzten Mal? Ja, stimmt, er wollte, musste wissen wo es herkommt. Geldwäsche Gesetz und so weiter. Klar, dass kann ich verstehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich veranlasse den Notar Ihnen eine Kopie der Urkunden zukommen zu lassen, dann haben Sie einen Beleg das das Geld sauber ist“&lt;br /&gt;„Nein, ich will das nicht, das ist mir viel zu viel Arbeit. Ich habe anders zu tun als das alles zu dokumentieren!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, der Banker, also dieser spezielle Angestellte einer Luxemburger Großbank hat besseres zu tun als Geld auf einem Kundenkonto anzunehmen und den Kunden zu betreuen und an ihm zu verdienen. Was bitte hat er den zu tun? Ist seine Bank in einen Skandal verwickelt und ist er gerade dabei Unterlagen zu schreddern? Huh, so schlimm wird es hoffentlich nicht sein, denn dann müsste ich schnell das Konto auflösen. Doch halt; das geht ja auch nicht so einfach – siehe Fall 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fall 4&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Partner hat eine Firma in USA eröffnet. Hat ein Anwalt gemacht und das ging vom Prinzip schnell und standardisiert. Probleme entstanden dann nur, weil es ein paar besondere Wünsche gab und der Anwalt seine Textbausteine nicht verwenden konnte. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Die Firma besteht, mein Freund ist der CEO, also Geschäftsführer und will ein Konto eröffnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtung, neuer Sachverhalt. Bisher hatten wir: Überweisung auf andere Konten, Schließung eines Kontos und Überweisungen eingehend auf ein eigenes Konto. Jetzt: Kontoeröffnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine komplizierte Sache und eine Woche hatte mein Freund die Wahl zwischen kein Konto oder Ärger mit der Einwanderungsbehörde. Also entweder die Bank belügen oder die Einwanderungsbehörde. Gott sei Dank hat sich das gelöst, denn nach 20 Mal nachfragen konnte der Anwalt doch eine Lösung anbieten. Es gibt Agenturen, die genau das machen, was mein Freund braucht. Andere Länder, andere Sitten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-5517267812313192626?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/5517267812313192626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=5517267812313192626' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/5517267812313192626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/5517267812313192626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/02/banken-rekordgewinne-und-guter-service.html' title='Banken – Rekordgewinne und guter Service. Ein Oxymoron?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-229079304411513474</id><published>2007-01-31T16:37:00.000+01:00</published><updated>2007-01-31T16:38:18.646+01:00</updated><title type='text'>Basisdemokratie ante portas?</title><content type='html'>Ich habe gerade einen interessanten Satz in dem Buch „Wir nennen es Arbeit“ gelesen. Sinngemäß stand da, dass sich durch die Demokratisierung der Produktionsmittel die Welt ändern wird. Was ist denn damit gemeint? Nun, es gibt inzwischen Menschen – in diesem Falle meist kleine Firmen – die einen 3 D Plotter besitzen, der in der Lage ist, aus einer Datei ein 3-dimensionales Werkstück aufzubauen. Es gibt verschiedene Techniken so etwas zu machen. Das Ganze fällt auch ein bisschen in die Kategorie des so genannten „personal fabricators“. Dieses Konzept sagt vorher, dass wir in der Zukunft einfach ein Softwaremodell eines Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs designen oder eine Designvorlage nutzen, die dann von dem „personal fab“ zeitnah hergestellt wird. Also jeden Morgen eine neu designte und gefertigte Kaffeetasse, die dann am Mittag in eBay eingestellt wird und für 3,95 verkauft wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Coole Sache mit (noch) einem, bzw. zwei Haken. Erstens ist so ein „personal fab“ noch teuer und zweitens können nur wenige mit einer 3 D Software umgehen. Nun, beides wird sich relativieren und irgendwann ist der „fab“ so billig, dass er neben der Kaffeemaschine steht, wenn er nicht sogar auch noch Kaffee kochen kann und somit mit der Kaffeemaschine identisch ist, und die notwendige Software wird so einfach zu bedienen sein, dass es nun wirklich so einfach ist wie Kaffee kochen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, du hast recht! Kaffee kochen kann nicht jeder und so wird eher Szenario zwei eintreten, nämlich, dass die nachwachsenden Generation auch mit einer etwas komplizierteren Designsoftware umgehen kann, als die heutigen 30 jährigen, die dann zu digitalen Opis gehören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind schon einen guten Schritt in die Richtung unterwegs. Die Menschen, die einen solchen „3 D fabricator“ schon besitzen haben erkannt, dass die diese Maschine besser ausnützen können, wenn sie die per Internet Aufträge zum 3 D ausdrucken annehmen und die gefertigten Teile dann per Post an die Designer und Erfinder senden. Damit ist es nun für eine große Zahl von Bastlern und Profis möglich etwas per Software zu entwickeln, was dann in der realen Welt existieren wird. Das können Fahrradsitze sein, Handauflagen für Stühle oder ein Werkstück für einen Oldheimer, für die es keine Gießform mehr gibt. Früher undenkbar so etwas vom Werkzeugmacher herstellen zu lassen, denn mit 50.000 Euro oder so, war man dabei. Heute für wenige zehn oder hundert Euro gang und gäbe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist nur ein Auswuchs der Basisdemokratie die ich auf uns zukommen sehe. Anstelle Basisdemokratie könnte man auch sagen: persönlicher Frieden, Unabhängigkeit von der Marktmacht großer Konzerne und der Wegfall der Beeinflussung durch die Medien, unabhängig von der, von Wirtschaft und Politik gesteuerten, Fehlinformation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja liebe Politiker und Wirtschaftsführer, ich werdet ihn erleben: den mündigen Bürger! Wirklich? Nein, denn ich denke, dass es auch in der Zukunft die Masse sein wird, die beeinflusst wird, die Masse der Lemminge, die treu doof einer Doktrin folgt und einer nach dem anderen von der Klippe springt. Das wird so sein. Aber ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welcher Doktrin? Das ist die Gretchenfrage. Bisher konnten die Politiker, und ich zähle auch die Konzernvorstände in diesem Sinne dazu, die Masse – also die Lemminge – durch quasi zentralisierte Medienmacht „ein-norden“. Klar, es gab Wettbewerb und Gesetze, die den Weg vorzeichneten und vor allen Dingen gab es journalistische Freiheit und so weiter. Aber was konnte der Verbraucher tun? Welche wirkliche Macht hatte er. Er ging wählen, fiel auf Wahlversprechen rein und .... ergab sich in sein Schicksal. Das wird auch immer wieder in der Zukunft so sein. Allerdings, und hier liegt die Brisanz, wird der Wähler und der Kunde durch die schnellere Information über Alternativen ein Mandat schneller abwählen und sich der Alternative zuwenden, nur um diese auch nach einigen wenigen Enttäuschungen ins Abseits zu verbannen. Die Alternative liegt in unserer Welt nämlich nur noch einen Mausklick entfernt. (Nicht zu fassen, dass wir wirklich von Mäusen beherrscht werden, so wie es Douglas Adams in seinem Werk „Per Anhalter durch das Universum“ geschildert hat.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anbieter von Waren können es sich heute kaum noch erlauben schlechte Qualität zu liefern oder Kunden für dumm zu verkaufen. Die Weiterempfehlung von Freund zu Freund ist schnell, sehr schnell. Und auch die Kommunikation von negativen Merkmalen. Schnell in zweifacher Hinsicht. Erstens schnell, weil man elektronische Medien nutzen kann, e-mail, Foren oder Blogs und ähnliches und zweitens, weil der heutige Netzcitizen (der mündige und informierte Bürger) viel mehr Freunde hat als der Bewohner der Off-line Welt. Hä? Ein Netzcitizen ist ein Mensch, der in der Internetwelt zu Hause ist. Er oder sie sind Menschen, die News nur noch sekundär über Google News lesen und dort alle Nachrichtenquellen über ein aktuelle Thema sehen und vergleichen können. Es sind Menschen, die in Communities organisiert sind. Communities, die Menschen mit gleichen Interessen elektronisch verbinden. Moderne Vereine. Weltweite Vereine. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie es schon immer war, an der Theke im Verein wurde Politik gemacht. Geglüngelt und über alles mögliche gesprochen. „Man, ich habe meinem Wagen beim Müller reparieren lassen und nun spinnt die Elektronik ganz“. Tja, Pech für das Autohaus Müller. „Das sichere Fahrradschloss von Maier (echter Fall, Name von der Redaktion ;-) geändert) lässt sich ja mit einer Büroklammer öffnen“. Tja, Pech für Maier. Hier ist der Unterschied zwischen Müller 1986 und Maier 2004: der Fall Maier wurde nicht im Vereinsheim im Wald an der Theke kommuniziert, sondern im Internet auf einem Blog. Und dann auf einen weiteren Blog und dann noch eins und noch eins und dann schlussendlich in den „normalen“ Medien. Ein Supergau für Maier. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ist sie die Basisdemokratie, die ich meine. Der mündige Bürger und Konsument verfügt heute über Reichweite. Bidirektional. Er kann potenziell Millionen erreichen und kann sich potenziell aus Millionen von Quellen informieren. Leute über den Tisch ziehen ist nicht mehr so einfach und wenn die Lemminge aus ihrer Lethargie aufwachen wird sich die Gesellschaft ändern, die Rahmenbedingungen haben sich schon geändert und die nachwachsenden Generationen informieren sich mehr und anders als die heute regierenden. Also fangt an und handelt mit einem höheren ethischen und moralischen Anspruch, sonst sind die Kunden und die Bürger weg. Einfach weg. Woanders, bei einem Anbieter, der mehr den Zeitgeist  verkörpert. Und dieser - denkt immer daran ihr regierenden Politiker und Unternehmer – dieser ist nur einen Mausklick entfernt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Basisdemokratie ante portas? Ganz sicher, denn die moderne Waffe der aktiven Masse ist nicht das Schwert, sondern die Maus und die ist ungleich sanfter, leiser und wesentlich gefährlicher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-229079304411513474?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/229079304411513474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=229079304411513474' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/229079304411513474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/229079304411513474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/01/basisdemokratie-ante-portas.html' title='Basisdemokratie ante portas?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-116898260793027489</id><published>2007-01-17T22:22:00.002+01:00</published><updated>2007-01-16T22:30:52.970+01:00</updated><title type='text'>ABZOCKE!!!!!!</title><content type='html'>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&lt;p/&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;i&gt;*****intern&lt;/i&gt;&lt;/strong&gt;*****&lt;/p&gt;  &lt;br/&gt; Zunächst ein redaktioneller Beitrag. Ich werde versuchen diesen Post mit einem neuem Browser zu gestalten, dem Flock. Soweit ich erkennen kann, setzt er auf den Safari von Apple auf und man ist in der Lage in einer Extraleiste Bilder aus dem Netz zu ziehen und diese dann weiter zu verwenden. Auch in blogs. Jetzt schau mer mal ob das auch wirklich funktioniert.&lt;br/&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;i&gt;*****intern&lt;/i&gt;&lt;/strong&gt;*****&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;br/&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;br/&gt; &lt;/p&gt;  Nur zur Abzocke: Es wird immer wilder und immer auffälliger. Und ich spreche nicht nur von dem Wahlbetrug der großen Koalition in Deutschland, die sagten: „Es wird keine Mehrwertsteuererhöhung kommen“ und nun ist die deutsche Mehrwertsteuer 19 % ; 3 Basispunkte höher als noch vor 2 Wochen. Nein, ich meine die anderen kleinen Dinge, wenn Unternehmen nur durch die hintere Tür kommen und in kleinen Mengen große Beträge abzocken und die Masse, die dumme Masse es schweigend und geduldig wie Schafe, die zur Schlachtbank geführt werden, hinnimmt.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; Ich komme auf dieses Thema, weil ich selbst Opfer bin. Ich gebe zu, dass ich mich zwar nicht abschlachten lassen wollte, aber das Messer war schon nach unten gesaust und ich konnte mich dann nur im Nachhinein wundern, wie dumm ich war.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; Ich schreibe diesen Text im Flughafen von Las Vegas nach einer 3-wöchigen Geschäftsreise durch die USA. Und ich habe eine Menge Beispiele: &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;p&gt;a) ich habe vorhin den Mietwagen zu Dollar rent a car zurückgebracht und zu meiner Verwunderung feststellen müssen, dass ich 480 Dollar zusätzlich zahlen muss. Interessant. Was war passiert? Ich hatte mich bei der Ankunft gefreut, dass ich ein schönes großes Auto bekommen habe, habe meinen Voucher, den ich online per Kreditkarte schon gezahlt hatte, ,abgegeben und dann völlig übermüdet die Verträge unterschrieben. Ich hatte allerdings übersehen, dass mir 20 $ pro Tag für ein Upgrade berechnet wurde! Das sind in 24 Tagen eben diese 480 $. Damit nicht genug. Mit Gebühren und Servicegebühren und Steuern hier und da sind es dann über 650 geworden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;br/&gt; &lt;/p&gt;  &lt;a href="http://images.google.de/images?svnum=10&amp;amp;hl=de&amp;amp;lr=&amp;amp;q=chrysler+300c&amp;amp;btnG=Suche" title=""&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://images.google.de/images?q=tbn:RbvHMULgX0-cJM:http://www.nethirlap.hu/kepek/200502/113.jpg"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; &lt;p&gt;&lt;br/&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;b) beim Auschecken aus dem Mirage Hotel bekam ich eine Rechnung über ziemlich genau 200 $. Wie das? Ich hatte immerhin eine Sonderrate vereinbart von nur 149 $. Mein Fehler: ich habe einen Freund auf einem amerikanischen Handy angerufen und um Rückruf gebeten. Beide Gespräche haben weniger als 1 Minute jeweils gedauert. Aber, das Mirage berechnet immerhin 9,50 $ für die erste angefangene Minute!!! Thomas meinte, dass sei ja teuerer als aus einen Flugzeug zu telefonieren – Abzocke. Der eine Kaffee den ich auch der Minibar nahm kostete 5 $ und mit den Steuern waren es dann wundersame 200!&lt;/p&gt;  &lt;a href="http://images.google.de/images?hl=de&amp;amp;q=mirage%20hotel%20las%20vegas&amp;amp;btnG=Google-Suche&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8&amp;amp;sa=N&amp;amp;tab=wi" title=""&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://images.google.de/images?q=tbn:RSh-pHAHaDkgsM:http://www.las-vegas-hotels-wholesale.com/images/mirage-hotel-las-vegas-1.jpg"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; c) auch in Deutschland ist es nicht besser: Immer mehr Firmen nehmen extra Gebühren, wenn man eine ausgedruckte Rechnung haben will, Banken nehmen Kontoführungsgebühren und für den Ausdruck der Auszüge werden ebenfalls Gebühren fällig. Die Umrechnungskurse die dem armen dummen Touristen von der Bank verrechnet werden grenzen an unsittliches Verhalten – Abzocke. &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; d) Flüge werde billiger als Taxi fahren angeboten und wenn man dann sieht wie hoch die Steuern und Sicherheitsgebühren und so weiter und so weiter Gebühren sind, dann kostet es doch wieder mehr als wenn man mit den Taxi fahren würde. Die Condor verlang zum Beispiel ganze 60 Euro für eine Reservierung eines so genannten XL Sitzes in der Schwei...klasse. Mir wurden Fälle benannt in denen der Flieger so überbucht war, dass dieser Sitze mindestens 2 &lt;a href="http://images.google.de/images?svnum=10&amp;amp;hl=de&amp;amp;lr=&amp;amp;q=condor+Fluggesellschaft&amp;amp;btnG=Suche" title=""&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://images.google.de/images?q=tbn:vi5D8vmDTXRKKM:http://www.mallorca-4you.com/images/condor.jpg"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; Mal verkauft waren. Saßen Die Passagiere übereinander?&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; Ich könnte viele weitere Beispiele anführen, aber wozu? Ich höre immer wieder wir Menschen, Menschen mit Schulabschluss, all dieses widerspruchslos akzeptieren und sagen: So ist das nun mal hier.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; Die Schafe lassen sich immer und immer wieder zur Schlachtbank führen und schreien begeistert: Hurra, wir waren in Urlaub, und die Lemmings folgen einem nach dem anderen über die Klippe –das war schon immer so und ich sehe auch keine wirkliche Veränderung im Leben des Homo Sapiens, zumindest nicht auf kurze Sicht.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-116898260793027489?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/116898260793027489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=116898260793027489' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/116898260793027489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/116898260793027489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2007/01/abzocke_116898260793027489.html' title='ABZOCKE!!!!!!'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-116724770068423130</id><published>2006-12-27T20:12:00.000+01:00</published><updated>2006-12-27T20:28:21.523+01:00</updated><title type='text'>web 2.0 – Spinnerei, eine neue „Blase“ oder viele neue Googles und solide Investitionschancen?</title><content type='html'>Zunächst einmal muss festgestellt werden, dass der Begriff web 2.0 eine Modeerscheinung ist. Und irgendwie vollkommen willkürlich, denn es hätte auch 1.5 oder 3.2 heißen können. In der Regel wird die erste richtig funktionierende Version einer Computersoftware als Version 1.0 bezeichnet, dann weitere Versionen mit kleineren Änderungen als 1.2, 1.3 und so weiter. Die nächste volle Zahl, also beispielsweise 2.0, bezeichnet dann eine Version, die wesentlich mehr kann und quasi etwas völlig Neues ist für den alten Zweck. Ist das web 2.0 nun etwas völlig Neues?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antwort ist ein eindeutiges Jein. Neu ist, dass immer mehr Menschen– und wir sprechen hier von hunderten von Millionen Menschen – das Internet nutzen. Neu ist, dass mehr Geräte, aus dem Internetinformationen erhalten, Computer, Handys und andere Geräte bis hin zum Kühlschrank und gleichzeitig immer mehr Nutzer, die bewusst oder im Rahmen ihrer täglichen Arbeit Informationen aus dem Web nutzen. Nicht neu ist das Internet an sich, das world wide web, das Netz, das die Datenquellen untereinander verbindet. Neu ist jedoch die Art wie diese Daten miteinander verknüpft sind und wie sie dargeboten werden. Das alles ist jedoch keine wirkliche Version 2.0.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neu ist auch, dass web 2.0 Firmen keinen Börsengang planen so wie während der Hype 1999. Neu ist auch, dass man von den Gründern verlangt, dass von Nudelsuppe aus Tüten leben – so ein Risikokapitalgeber aus Silicon Valley - und nicht erste Klasse um die Welt fliegen und 100 Millionen Dollar in wenigen Monaten verbrennen, wie es ein berühmt berüchtigtes Unternehmen aus Schweden 1999/2000 vorgemacht hat. Nein heute gründen zwar wieder Models und Studenten web 2.0 Firmen aber die Millionen fließen dann, wenn die Firma in den Händen von erfahrenen Unternehmer oder Managern ist. Selbst der berühmte Börsengang von Google wäre nie möglich gewesen, wenn nicht Eric Schmidt an der Spitze gestanden hätte. Schmidt war zuvor im Top Management von Novel und Sun Microsystems, also ein “hochdekorierter Offizier”. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also keine Millionen mehr für Studenten und Models, sondern nur noch für gestandenes Management? Auch hier ein klares Jein. Denn in der web 2.0 Welt ist eine andere Entwicklung dominant. Kein Börsengang sondern der Ausbau der börsennotierten Unternehmen. Unternehmen mit einem Börsenwert von Milliarden Dollar, Google, Amazon, Cisco, Ebay und so weiter, stehen im Wettbewerb und müssen ihre Position ausbauen um ihrem Wert zu steigern und zu wahren. Diese Unternehmen haben zwar Geschäftsmodelle mit denen sie Geld verdienen, allerdings nur so lange wie Nutzer die Dienste dieser Firmen in Anspruch nehmen. Und hier liegt die Gefahr: Der oben angeführte höhere Grad der Vernetzung motiviert die Online-Nomaden innerhalb kurzer Zeit weiter zu ziehen. Der User weiß nämlich heute schneller als je zuvor wo es welches Schnäppchen im Internet gibt; und was Spass macht. Ist es nicht bei Google, sondern bei Schmoogle (die nicht Ernst zu nehmende virtuelle Firma des deutschen TV Entertainers Harald Schmidt, nicht Eric Schmidt, die aus dem Zusammenschluss von Google und der Harald Schmidt Show im Ersten deutschen Fernsehen entstanden ist), dann surft der Kunde zu Schmoogle; und das mit einem Mausklick. Ergebnis: Schmoogle macht den Umsatz und der Börsenwert von Google bricht spätestens mit den nächsten Quartalszahlen ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dieser gefährlichen Lage befreien sich nun die etablierten Player indem sie die Schmoogles dieser Welt aufmerksam verfolgen und dann aufkaufen. Schnell und unbürokratisch. Bezahlt wird aus den prall gefüllten Kassen vom Börsengang oder eben mit Aktien, meistens mit einer gesunden Mischung aus beidem. So hat Google youTube gekauft. Für 1,65 Milliarden Dollar. Und Rupert Murdoch mySpace. Für etwas mehr als 550 Millionen. Beide Unternehmen verdienten keinen müden Euro zum Kaufdatum. Im Gegenteil, sie verbrannten in großen Mengen Risikokapital. Allerdings nicht für erste Klase Ticket und Partys auf denen Hummer und Kobesteaks gereicht wurden, sondern für Computer und Internetverbindungen. Der Wert dieser Unternehmen war dennoch enorm, denn durch die Vernetzung der Daten im neuen Jahrtausend wussten die Nutzer wo die angesagten Plätze im Internet sind. Und da surften sie hin. Zu Schmoggle eben und nicht mehr zu Google, um bei dem Beispiel zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sind die Nutzer? Hauptsächlich die junge Generation, auch bekannt als MTV Generation und zunehmen bekannt als mySpace Generation. Und diese Jugendlichen waren zu Millionen im Internet auf mySpace zu finden. Was lag also näher für einen Medienkonzern als diesen virtuellen Raum zu kaufen und somit die Nutzer in sein „Hotel“ einzuladen und dafür zu sorgen dass die Nutzer im eigenen „Casino“ spielen und nicht in dem der Mitbewerber. Das ist ein altes Konzept und wird in Las Vegas seit Jahrzehnten erfolgreich angewandt. Die Hotelpreise sind niedrig und der Gast spielt in der Lobby Roulette und lässt die Urlaubskasse gleich dort. Und so ist es auch bei mySpace: „lebe bei mir im virtuellen Raum und während Du hier bist, zeige ich Dir ein paar coole – kostenpflichtige – Möglichkeiten zu spielen“. Murdoch hat sein Investment wieder raus. Schon wenige Monate später unterzeichnete er einen Vertrag mit Google, der ihm Anzeigeneinnahmen auf mySpace von über 900 Millionen Dollar garantierte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist aber mit 1,65 Milliarden Dollar? Kann man die auch verdoppeln? Wahrscheinlich, denn Google hat nun die Nutzer. Und das sind nicht wenige. Jeden Tag werden ca. 100 Millionen Videos von den youTube Seiten abgerufen und das sind mehrere 100 Millionen Anzeigen, die die User am  Tag sehen. Da kommt der Return on Investment schon noch zusammen. Und das ist nicht alles. Google kann auch vermarkten, Anzeigen verkaufen und hat ein Netzwerk von Kontakten zur Medienindustrie. Also lädt man die Fernsehsender ein ihre professionellen Clips und Promotionvideos in die 100 Millionen zu mischen, natürlich an einer idealen Position und dann sind die Einschaltquoten wieder höher. Höhere Einschaltquoten resultiert in höheren Werbeeinnahmen der Sender und so verdienen beide – Goggle und die Fernsehsender. Diese Konzept ist jedoch nicht nur auf Fernsehsender begrenzt, auch der Spot für den neuen VW Scrirroco könnte so verbreitet werden, die neue CD von Mariah Carry und sogar die Ansprache der Bundeskanzlerin – passgenau auf die Zielgruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht also primär ums Geld verdienen im web 2.0 und der Fokus ist genau dort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das alles ist nun aber keine Version 2.0 sondern normal. Rockefeller, J.P.Morgan, Siemens und Millionen anderer Unternehmer haben genau so gedacht und gehandelt. Das ist also eher die Version 0.1 – sozusagen die Mutter des Gedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vernetzung, die einfachere Nutzung und die junge Generation, die mit Computern und Handys spielerisch umgeht sind die Kombination, die das Internet zur einem neuen revolutionären Kommunikationsmittel machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem sozialwissenschaftlichen Werk The Wisdom of Crowds von James Surowiecki und anderen sind die web 2.0 Phänomene zum Teil vorweggenommen. Dieses gut recherchierte Buch vertritt die zentrale These, dass Kollektive unter bestimmten Bedingungen bessere Entscheidungen treffen können als ihre kompetentesten und intelligentesten Mitglieder. Es lässt sich aufgrund der vielen Beispiele aus der experimentellen Psychologie als Anleitung für die geschäftliche Nutzung des Web lesen. &lt;br /&gt;Daher wird auch der Begriff Social Web synonym für web 2.0 verwandt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben sozialwissenschaftlichen Ansätzen versuchen auch biologische Erklärungen die sozialen Effekte des Web 2.0 zu verstehen. Dabei werden häufig Vergleiche mit Staaten bildenden Insekten (Ameisen) und Vogelschwärmen gezogen (entsprechend entdecken Vertreter dieser Sichtweise das Schwarmprinzip als Gesetz des Web.&lt;br /&gt;Als wesentliche Kennzeichen des Social Web gelten neben Wikis auch Weblogs. Wikis sind Webseiten auf denen jeder Texte, Bilder und Videos zu einem Thema hinterlegen kann und durch die lose Zusammenarbeit vieler werden enorme Wissensstände zusammengefasst. Das bekannteste Wiki ist die Wikipedia, ein Online Lexikon, an dem hunderttausende schrieben und in dem in der englischen Ausgabe über 1,5 Millionen Beiträge zu finden sind, die – und das ist das bemerkenswerte und wichtige – untereinander auf Knopfdruck verlinkt sind. Man liest eine Definition über Herzkammerflimmern und  erhält mit einem einzigen Knopfdruck Informationen über das Herz an sich, über erste Hilfe Maßnahmen und viele andere Berichte. Das kann das Internet, eine Süddeutsche Zeitung in der Druckausgabe nicht. Das ist die Zukunft und das ist auch das web 2.0.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es wird noch kritischer für die Süddeutsche Zeitung, durch die Webblogs oder kurz Blogs. Das sind Webseiten, die öffentlich für jeden zugänglich sind von Menschen, die einfach ihre Meinung in Form eines oder mehrer Artikel im Internet veröffentlichen. Blogs sind die neue Form der Gutenbergschen Druckerpresse. Und auch Gutenberg hat eine Revolution ausgelöst. Jeder kann ein Blog schreiben, weil die Werkzeuge, also die Webseite auf der der Text eingetippt wird, kinderleicht zu bedienen ist, weil die Vernetzung den Inhalt anderen zugänglich macht und weil zu guter letzt der Schwarm, also die Leser, die Möglichkeit haben es weiter zu empfehlen und zu kommentieren. Also Basisdemokratie pur! Und das ist auch web 2.0.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige möchten lieber auf Weblogs verzichten als auf die New York Times, lieber auf die Amateure als auf die Profis. &lt;br /&gt;Der Autor Carr beschreibt das Verhältnis zwischen kommerziellen Medien und den Produkten unentgeltlicher Arbeit als unausweichliche Verdrängung der ersten durch die zweiten. In der Praxis funktioniert das so wohl nicht, denn die Industrie wird auf die Herausforderungen durch freie Inhalte reagieren. Wie das aussehen könnte, zeigt das Beispiel der Software-Branche. Auch sie steht in Konkurrenz zu freien Produkten aus der Open-Source-Gemeinde. Dort müssen Firmen versuchen, aus dem Geschäft mit Commodity-Software wegzukommen und durch innovative und benutzfreundliche Anwendungen zu überleben. Zu ähnlichen Reaktionen werden auch die Medien gezwungen sein. Commodity-Inhalte, wie das Publizieren von bloßen Nachrichten oder Meinungen reichen nicht mehr aus, um sich von Amateur-Inhalten abzusetzen. Sie werden sich höherwertige Produkte einfallen lassen müssen. Also bringt das web 2.0 eine insgesamt vom Nutzer verlangte und getriebene höhere Qualität. Gut für alle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das web 2.0 nun die Investmentchance schlechthin oder nicht. Nun, das Internet ist die Investmentchance schlechthin und diese Industrie bewegt sich in Zyklen wie jeder andere Markt auch. Jetzt ist es der zweite Zyklus und es ist wahrscheinlich kein Hype sondern ein solider Boom. Internetinvestments sind zwar erwachsen geworden, bleiben jedoch auch weiterhin ein Risikoinvestment. Deshalb sollte nur ein kleinerer Teil des Portfolios dort hinein investiert werden – der jedoch in jedem Fall, denn die Gründer, die von Nudelsuppe leben, in Verbindung mit erfahrenen Managern und der Notwendigkeit der big players die eroberten Pfründe zu verteidigen erzeugt sicher noch ganz viele hundert Millionen für die Investoren der ersten und zweiten Stunde – so wie zum Beispiel 2,5 Milliarden Dollar für die Investoren des Unternehmens Skype, welches von Amazon aufgekauft wurde. Mit Skype kann man weltweit kostenlos von Computer zu Computer telefonieren. Simpel, einfach und kostenlos – und dann konnten die Nutzer auch normale Telefone vom Computer anrufen; zu guten Preisen. Und plötzlich wird aus einem kostenlosen Service ein Umsatzbringer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-116724770068423130?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/116724770068423130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=116724770068423130' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/116724770068423130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/116724770068423130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2006/12/web-20-spinnerei-eine-neue-blase-oder.html' title='web 2.0 – Spinnerei, eine neue „Blase“ oder viele neue Googles und solide Investitionschancen?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-115383135609528614</id><published>2006-07-25T14:42:00.000+02:00</published><updated>2006-08-02T20:03:07.180+02:00</updated><title type='text'>Die katholische Kirche – sind die Religionen aller Übel Anfang?</title><content type='html'>In einer Dokumentation die im BBC lief wurde dieser Frage nachgegangen und ganz klar mit „ja“ beantwortet. Kriege und Auseinandersetzungen finden statt, weil die Überzeugung verschiedener Menschen gegensätzlich sind. Am Anfang ging es wahrscheinlich um das nackte Überleben. Es war auch einfacher einen anderen Jäger zu überfallen, der die Antilope schon erlegt hatte, als selbst tagelang hinter der Beute her zu hechten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht liegt es in den Genen der Menschheit (Männer), dass sie ein Alphamännchen sein wollen/müssen. Neben der reinen körperlichen Gewalt sind mechanische Hilfsmittel seit langer Zeit ein geeigneter Weg sich als Alpha-Männchen zu positionieren. Zu diesen Hilfsmitteln gehören nicht nur die Keule und der Bogen, sondern auch die Atombomben und andere technische todbringende Spielereien in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann war es jedoch moralisch nicht mehr so einfach sich in der Gesellschaft hinzustellen, einen Brunftschrei abzulassen und mit Gewalt alle unterzuordnen. Dumm gelaufen, es waren nämlich inzwischen zu viele „Untertanen“. Und unter diesen waren immer wieder Saboteure, hinterhältige Minidespoten und andere üble Gesellen, die den Herrschenden in den Quere kamen oder kommen konnten. Was war zu tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antwort fanden die Menschen, die Alpha-Männchen, in der Anwendung von Philosophie, oft einer strengen Doktrin. Dann nämlich wurde die Masse zum Helfershelfer und was mit purer Gewalt nicht gelang, wurde durch Ächtung, Missbilligung und Denunziation durch die Masse erreicht. Was sollten denn die Widersacher machen, wenn die Masse für den Despoten war und gegen sie selbst. Natürlich positionierten sich die Despoten nicht als solche. Sie waren die Heilsbringer, Priester, Hohe Priester, Erlöser und deren Stellvertreter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich waren auch echte positive Menschen unter Ihnen; heilige Männer und Frauen, Altruisten und Menschen, die alles friedfertige taten um anderen Menschen das Leben zu erleichtern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mehrzahl waren jedoch Despoten, verkleidet als Propheten und Heilsbringer, die den Menschen alles mögliche versprachen und in Wahrheit nur ihre eigene Macht etablierten wollten. Ja, dazu gehörten und gehören auch heute noch viele viele Politiker, religiöse Abteilungsleiter (Bischöfe) und Oberhäupter (Papst). Zum Leidwesen der Politiker wurde die Demokratie erfunden und der Lug und Betrug des einzelnen ist nun auf die jeweilige Legislaturperiode begrenzt. Manches Mal sind es auch mehrere Legislaturperioden, je nachdem was die jeweilige Verfassung maximal erlaubt. Dann können uns die machtkorrumpierten Menschen das Leben nur kurze Zeit versauern. Erschwerend für das Volk kommt leider noch hinzu, dass viele dieser Möchtegern Napoleons noch nicht einmal wirklich bösartig sind, sondern einfach nur dumm, unfähig, machthunrig und gierig. Nicht wirklich gefährlich, wie ein Hitler oder Stalin, sondern nur lästig und ärgerlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ist die Demokratie entstanden? Nun, ich bin überzeugt, das die Demokratie ihre Basis in der Bildung der Menschen hat. Heute, ganz speziell heute, mit Internet, Podcasts und Online-Blogs, kann nur noch eine Gesellschaftsform überleben, nämlich die, die dem Einzelnen die Wahl gibt. Das ist noch nicht allzu sehr ausgeprägt und wird von Tag zu Tag mehr. Noch kann das Politbüro in China das Internet zum Teil zensieren. Auch das wird in naher Zukunft ein Ende haben. Die Machthaber vor Ort haben das sehr wohl erkannt und verfolgen eine Politik der versteckten Öffnung, die Genossen Mao im Grabe rotieren lässt. Es ist der Weg in die gebildete Freiheit. Es ist der Weg auf dem die Menschen durch Zugang zu Wissen zur individuellen Macht gelangen und sich Lebensgemeinschaften herausbilden werden, die nicht mehr auf Unterdrückung, Kontrolle und Scheuklappen beruhen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber, machen wir mit dem Seelenheil? Hier ist und bleibt es die Religion, die hilft. Aber welche? Nun, meist die, in die wir hineingeboren wurden. Ist das die Beste? Gute Frage. Erfreulicher Weise kann auch diese Frage von immer mehr Menschen individuell beantwortet werden, denn man kann sich heute, anders als vor 500 und mehr Jahren, unabhängig informieren. Dem Buchdruck und dem Internet sei Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Historisch gesehen sind es die grossen Religionen, die unter dieser offenen Information leiden. Die Reformation konnte nur erfolgreich sein, weil Gutenberg die wieder verwendbaren Lettern für seine Druckmaschine erfand. Damit wurde die Bibel und vor allem die Lutherbibel verbreitet. Die Menschen konnten sich nun unabhängig informieren und entscheiden sich zu hunderttausenden gegen die Doktrin der katholischen Kirche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verbrechen der katholischen Kirche, die Hexenverbrennung und die Kreuzzüge waren nur möglich, weil innerhalb einer Religion keine Demokratie herrscht und weil Religionen auch noch mit einem Gut handeln, oder besser Schindluder treiben, bei welchem es sich um ein, in moderner Sprache, nicht körperliches Wirtschaftsgut, handelt – dem Seelenheil. Welche andere Produkt kann man bedenkenlos verkaufen, ohne je das Risiko einzugehen, das jemand rausfindet, dass der verkaufte Fisch nicht mehr ganz frisch war, dass das gebraucht gekaufte Auto doch mehr Kilometer runter hat als angegeben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und je ungebildeter die Masse ist, desto leichter kann sie von den religiösen Führern manipuliert werden. So hatten die Päpste leichtes Spiel die Analphabeten um die Jahre 1000 – 1200 zu beeinflussen und Kreuzzüge im Namen des Herren zu initialisieren, die Ströme von Blut vergossen – auf beiden Seiten. Im Falle des Kreuzzuges gegen die Ostkirche oder die Albigenser auch schon Mal auf zwei christlichen Seiten – eine Sünde ohnegleichen. Machtpolitik durch Religion und gezielte Desinformation der Masse. Hitler hat nichts anderes gemacht und hatte gerade noch Glück, dass entsprechende Bildung immer noch nur einer Minderheit vorbehalten war, die man auschalten und die Presse gleichschalten konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Kreuzzüge dann nicht mehr aktuell waren mussten sich die katholischen Despoten etwas anderes einfallen lassen. Kreuzzüge waren out, denn der ungläubige Feind, der die Machtbasis potentiell bedrohte, war zu stark geworden und die Menschen nicht mehr wirklich bereit sich gedankenlos für den Klerus zu opfern. Wie also konnte die Machtbasis erhalten werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser historischen Stelle identifizierte man nun die Masse gleichsam als Opfer und als Mittäter, als Denunziant und als Helfershelfer. Mit einem geschickten Schachzug, dem Hexenhammer-Malleus maleficarum, wurde die Ketzerei erfunden und nun „Ungläubige“ in den eigenen Reihen vernichtet. Terror von Männern im Gewand des Christentums gegen andere Christen, gegen die Schwachen und Unbequemen. Ein probates Vorgehen zum zeitweiligen Machterhalt, wie es Hitlers SS auch später immer wieder beweis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch das hatte ein Ende und irgendwann wurde die letzte „Hexe“ verbrannt und der letzte Ketzer getötet. Die Machtbasis bröckelte ab. Die Herrschenden verlieren immer mehr. Ich sehe einen direkten Zusammenhang zwischen dem Rückgang des blinden Folgens und Befolgens der religiösen Doktrin – einer wohlgemerkt völlig unbewiesenen Seelenheilsversprechung, die auch nicht nachweisbar sein wird – und der Bildung der Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum einer wird heute, zumindest in der westlichen Welt, alles verkaufen oder aufgeben, um einen Kreuzzug zu führen, der nur auf religiöser Basis steht. Und die Zahlungen an die katholische Kirche zur Vergebung der Sünden, der von Martin Luther und anderen angeprangerte Ablasshandel, findet auch nur noch auf Klingelbeutelebene in Pfennig- und Centgrößen statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und durch die moderne Technik kann nun der einzelne viel schneller gegen diese Unterdrücker und Blender vorgehen. Auch manches Mal auf sehr ironische Art und Weise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein aktuelles Beispiel hat mich sehr amüsiert und zum Schreiben dieses Eintrags angeregt. Der Papst kommt nämlich nach Deutschland. Der deutsche Papst – der übrigens zuvor der Chef der inzwischen modern benannten Inquisition, der katholischen Mörderbande des Mittelalters, war – kommt nach Deutschland! Ein Fest. Und die Diozösen der Gemeinden in denen der Papst im Herbst aufschlägt, organisieren ein Riesenspektakel. Unter anderem geben sie Zugangkarten heraus. Und mit denen finden offensichtlich ein reger Ebay Handel statt. Was für eine Frechheit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden doch tatsächlich Leistungen, nämlich der Zugang zum Seelenheil, sprich das Fast-Anfassen des Papstes, versteigert, die vom Herausgeber, sprich der katholischen Kirche, kostenlos abgegeben wurden! Dieser Handel mit dem Seelenheil der Menschen unter Ausnutzung der Ungebildetheit der Menschen ist unbedingt zu verdammen. Genau! Eine Frechheit! Zu Recht regt sich die Kirche auf. Wenn einer so ein Schindluder treiben darf (siehe Ablasshandel) dann doch wohl nur der Herausgeber selbst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich köstlich amüsiert. Mit den eigenen Waffen geschlagen. So kann es gehen, wenn man die Zeichen der Zeit nicht erkennt und weiterhin versucht  die Menschen für dumm zu verkaufen. Einige sind doch inzwischen gebildet und schlauer als die Inquisition erlaubt. Wir werden sehen wie dieses spannende Match auf Dauer ausgeht und ob es den religiösen Despoten weiterhin gelingt das Wissen zu monopolisieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissen ist Macht und deshalb lasst und das Wissen verbreiten!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-115383135609528614?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/115383135609528614/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=115383135609528614' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/115383135609528614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/115383135609528614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2006/07/die-katholische-kirche-sind-die.html' title='Die katholische Kirche – sind die Religionen aller Übel Anfang?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-112427517887064651</id><published>2005-08-17T12:29:00.000+02:00</published><updated>2005-08-17T12:39:38.876+02:00</updated><title type='text'>Quantenphysik: WARUM QUANTEN?</title><content type='html'>Ich lese gerade das hervorragende Werk von Hans Christian von Baeyer „Das informative Universum – Das neue Weltbild der Physik“. Ein geniales Werk. Interdisziplinär geht es in sehr gutem Schreibstil durch die Welt der Physik; der klassischen Physik und der Quantenphysik. Alles dreht sich um „Information“. Was ist das? Wie sollten wir damit umgehen? Ein interessanterer Ansatz. Beim dem Versuch diese Frage zu beantworten, streift der Autor viele naturwissenschaftliche Gebiete und führt diese inhaltlich zusammen. Das letzte Kapitel handelt nun endlich von meinen Lieblingen – den Quanten und den daraus abzuleitenden Qubits.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder hat mich die vom Autor geschriebene Information tiefer in die Materie eingeführt, bedeutet: Ich verstehe das Fachgebiet besser und besser. Ich bin mir nicht sicher, ob jemand ohne Vorkenntnisse ebenfalls ein so tiefes Verständnis durch die Lektüre dieses Buches erfährt. Dafür könnte der Ausflug in die Quanteninformation zu oberflächlich sein, wobei das dem Autor nicht anzulasten ist, denn sein Thema ist ein anderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum befasse ich mich nun in diesem Blog mit dem Buch und den Inhalten. Es soll ja keine Buchempfehlung sein oder eine Rezession. Ich habe eine Stelle gelesen, die mich inspiriert hat zu widersprechen. Eine Aussage der ich entgegenhalten kann, dass hier das Weltbild des Autors eingeengt ist. Ich möchte zur Diskussion aufrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es handelt sich auf Seite 208 (in der deutschen Ausgabe) um folgende Textpassage: „Die Frage lautet nicht mehr: Wie kann das sein? Für die Physiker lautet die entscheidende Frage: Warum nehmen wir im Alltag keine Superposition wahr?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das so? Oder schränken wir uns alleine durch die Frage zu sehr ein? Was ist mit dem Zustand der Hypnose? Was ist, wenn der Mensch schläft? Ist es nicht so, dass wir dann in einer Superposition sind? Wenn der Organismus weiter funktioniert und dennoch wir nicht im Wachbewusstsein funktionieren. Wenn wir antworten oder aus einem Traum aufwachen, dann beantworten wir eine Frage, die bewusst oder unbewusst gestellt wurde, von uns selbst oder von einem anderen. In diesem Falle können wir antworten, mehr oder weniger klar. Entspricht diese Frage nicht der Messung? Und wenn wir messen oder der Dritte misst, wird dann nicht der Zustand definiert und die Superposition aufgelöst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir schlafen, träumen oder sogar nur Tagträumen, also mit dem Auto irgendwo ankommen, aber nicht wissen wie wir dahin gekommen sind, sind wir dann nicht in einer Superposition, in der wir gleichzeitig im Wachbewusstsein ein Fahrzeug steuern und gleichzeitig uns gedanklich in oder auf einer anderen Bewusstseinsebene befinden? Sind wir als Menschen nicht immer in einer Superposition wenn die Gehirnfrequenz sich auf Alpha oder tiefer befindet? Ist dann nicht sogar die Superposition das normale und die klassische Physik die Ausnahme?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Baeyer fährt fort in dem Abschnitt und fragt: „Vielleicht sollten wir Wheelers wirklich grosse Frage WARUM QUANTEN? Durch etwas anderes ersetzen: WARUM GIBT ES DAS KLASSISCHE?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, vielleicht weil DAS KLASSISCHE eben immer einer Messung entspricht und damit die Ausnahme in der Quantenwelt ist. Wenn wir im Dämmerschlaf wären und künstlich ernährt würden, dann wären wir in einer Superposition. Gleichwohl mich diese Vorstellung zu sehr an den Film „Matrix“ erinnert und dadurch für mein Wachbewusstsein keine erfreuliche Vorstellung ist. Wenn wir dann aufwachen und unser Gehirn auf Betafrequenzen arbeitet, dann entscheiden wir und für einen Weg. Dann können wir mit unseren klassischen Sinnen messen und diese Messungen lösen die Superposition auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schon sind wir mit einem Bein in der Metaphysik. Wenn wir normalerweise in einer Superposition leben und das Wachbewusstsein der Messung entspricht, warum können wir nicht in der Superposition messen? Weil es sich ausschließt? Oder weil wir einfach eine andere Beschreibung benötigen, eine andere Ebene, eine Metaebene? Weil es uns noch nicht gelungen ist Informationen von einer Ebene in die andere zu übertragen? Wie kann ggf. eine Verschränkung dabei helfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fürchte, dass ich über eine Kommunikation zwischen Seele und Geist philosophiere. Vor 500 Jahren wäre ich auf dem Scheiterhafen gelandet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch, ich möchte Ideen geben und Fragen aufwerfen, die letztendlich zum Kommunikationskanal zwischen den Welten, den Ebenen führt. Wie können wir die Superposition nutzen um die klassischen Erfahrungen zu verwerten? Warum nicht umgekehrt? Ich komme immer mehr zu dem Schluss, dass die Superposition das normale ist. Eine Aussage von Dr. Deepak Chopra bestärkt mich immer mehr in dieser Annahme. Er sagte: „Wir sind alle nur Quantensuppe und der Gedanke formt die Materie. Die Materie ist nicht der Anfang und die Gedanken das Ergebnis, es ist umgekehrt, es sind die Gedanken, die den physikalischen Körper formen.“  Wir leben in der Superposition und „messen“ dann unseren Körper und unsere Umwelt. Lernen wir also besser unsere Superposition zu nutzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-112427517887064651?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/112427517887064651/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=112427517887064651' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/112427517887064651'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/112427517887064651'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2005/08/quantenphysik-warum-quanten.html' title='Quantenphysik: WARUM QUANTEN?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-111334234809857205</id><published>2005-04-12T23:39:00.000+02:00</published><updated>2005-04-12T23:45:48.100+02:00</updated><title type='text'>Einsichten: Alles online oder was?</title><content type='html'>Ich habe ein Hotel gebucht. Per Internet natürlich. Kein Problem. Gut, ein Hotel in New York ist immer ein Problem. Besonders wenn es Park Central und nicht Central Park heisst. Es kostet immer noch über 200 Dollar die Nacht und sollte angeblich vor einem Jahr renoviert worden sein. Das erste Zimmer, Nummer 747, leicht zu merken, denn ich war mit einer 747 von London in New York gelandet, sah aus als ob eine 747 drin gelandet sei. Das nächste war nicht besser und ich kann dir nur raten das Zimmer 747 und alle anderen zu vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider hatte ich per Internet bezahlt. Und das war ein Problem. Nicht, dass ich nun in diesem Hotel bleiben musste. Nein, ich brauchte den Voucher. Das kleine Stück Papier, welches man dem Hotel gibt als Beweis, dass das Zimmer bezahlt war. Papier, huh. Da war er, der Medienbruch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Typ am Check-in war auch gebrochen. Besonders nach meinem Aufstand. Also ich hatte das ja schon insgeheim befürchtet.  Ich war nämlich in Belfast im  Hotel als ich ein Hotel in New York suchte. Das Befast Hotel hatte ich nämlich nicht online sonder on Telefon gebucht. Und das auch noch vomBüro aus. Ich war aber nicht mehr im Büro und das wurde mir jetzt zum Verhängnis. Ich buchte also aus meinem Zimmer im Hilton, Belfast. Kein Problem, denn in den meisten Hotels in der Welt ist man ja always on, also sogar mit Breitband oder neudeutsch DSL.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In New York ist das auch anders, aber das nur am Rande, dafür gibt es genügend wireless Anbieter auf der Strasse und auch einige kostenfrei.Ich hatte nun nach langem Suchen endlich ein Hotel gefunden. 4 Sterne und neu renoviert und das in Midtown Manhattan. Wow. Gebucht, mit Kreditkate gezahlt und dann … der Voucher auf dem Screen vor mir. „Bitte ausdrucken und dem Hotel beim Einchecken vorlegen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn guter Rat teuer ist, dann werde ich kreativ. Die Lösung: ich habe es einfach als pdf gedruckt. Damit war es für mich erledigt. Bis, ja bis der Mann am Hotel Check-In eben den Voucher wollte und konnte kein pdf in Empfang nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pdf Druck, Adobe sei Dank&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;“Sie können es morgen in unserem Business Center drucken“, so nett war sein letztes Angebot, nachdem er eine Kreditkarte als Sicherheit bekommen hatte. Und im Business Center dieses tollen Hotels standen dann auch zwei Drucker, die ich jedoch, egal mit welcher Beschwörungsformel, nicht zum Laufen bekam. Das heisst, zum Laufen schon, die haben jedes Mal einen Testausdruck gemacht, wenn ich die angeschaltet habe, aber  mein dringend benötigter Voucher kam und kam nicht raus. Ich gab auf.Ich bin dann raus in die Kälte und habe einen Dienstleister gesucht. Kinkos, das ist eine Kette in den USA, die genau das macht. Drucken und Kopieren und all diese Dinge. Da sollte einer um die Ecke sein. 2 Blocks weg. Dort musste ich dann den nächsten freundlichen Menschen fragen, der mich einen anderen Block weiterschickte. Nach ungefähr 4 mal fragen und 12 Blocks war ich dann in einem Kinkos. Problem gelöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„No problem“ sagte der Kinkomann. Dort sei die Laptopstation und ich kann dann jeden Drucker ansteuern, der im Raum sei. Nun gut, da waren mindestens 5, auch Farblaser. Vielleicht sollte ich den Voucher farbig ausdrucken? Egal, zunächst musste ich mich ja per Notebook in das Kinkonetz einklinken. Ich will es kurz machen. Nach 3 Mitarbeitern und 20 Minuten kam einer endlich auf die rettende Idee. Ich habe das pdf-Dokument auf eine CD gebrannt und er hat diese dann in einer anderen Workstation aufgerufen und gedruckt. Ende gut, alles gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freunde der e-Tickets, online Buchungsmaschinen und sonstigem papierlosen Kram, bitte keine Medienbrüche mehr. Keine Medienbrüche. Selbst das deutsche Finanzamt nimmt inzwischen einige Erklärungen online entgegen. Hoffentlich ohne später nochmal einen unterschriebenen Ausdruck anzufordern. Keine Medienbrüche!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-111334234809857205?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/111334234809857205/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=111334234809857205' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111334234809857205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111334234809857205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2005/04/einsichten-alles-online-oder-was.html' title='Einsichten: Alles online oder was?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-111193769500340979</id><published>2005-03-27T17:34:00.000+02:00</published><updated>2005-03-27T17:34:55.006+02:00</updated><title type='text'>Ernährung: Gib der Gier nach!</title><content type='html'>Kennst du das? Du hast zwar keinen wirklichen Hunger. Du denkst jedoch du brauchst jetzt einen Burger, eine Schokolade oder was aus immer. Ich kenne es nur zu gut. Nun kannst du dich natürlich beherrschen, zwingen, gegen dich kämpfen und du wirst wahrscheinlich gewinnen. Zumindest wenn es ein kurzes aufflackerndes Appetitgefühl ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders, wenn dich das Gusto überkommt, während du gerade die Speisekarte studierst. Du weißt, dass du das, wonach es dich drängt, wo dein Gusto (sprich Gier) dich beherrscht, dass es genau das ist, was du nicht essen darfst. Zumindest nicht, wenn du deinen Vorsätzen treu bleibst. Wenn du deiner Diät folgst. Schade. Und du zwingst dich, es nicht zu bestellen. Du bestellst stattdessen das was passt. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe zu oft gesehen und es selbst erlebt, dass in einem solchen Fall etwas ganz fatales geschieht. Man isst sich zu der unterdrückten Leibspeise durch. Man isst zuerst das „gute“ um dann irgendwann zu sagen, was soll´s, jetzt kann ich auch noch meine Leibspeise essen, jetzt is es auch egal.  Ergebnis: Man hat viel zu viel gegessen, nämlich das „gute“ und dann auch noch dass ,was man wirklich wollte: das „böse“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gib also deinem Gusto besser nach. Wenn du einen Kaiserschmarrn willst, dann bestell ihn. Warte nicht bis du erst die Trennkost von der Tageskarte gegessen hast, um dann doch noch den Kaiserschmarrn zu verdrücken. Lass es. Nimm den Kaiserschmarrn. Und dann? Ist das das Ende der Welt, das Ende deiner gesunden Essgewohnheit? Wirst du wieder fett? NEIN!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedoch, gibt deinem Gusto zwar nach, sonst machst du es noch schlimmer, und beherrsche dich gleichzeitig. Gewöhne dir an, dass du nicht den ganzen Kaiserschmarrn wegputzt, denn ein Appetit auf irgendetwas – so was wie Kaiserschmarrn – wird leicht befriedigt. Höre also frühzeitig auf und bitte deine Begleiter dir zu helfen.  Die Lösung ist also durchaus der Gier nachzugeben und eine erste Befriedigung zu erfahren und gleichzeitig nach dem Motto „weniger ist mehr“ zu speisen.  Wenn es dich nach einem Schnitzel  gelüstet, dann nimm es. Auch wenn die Panade nicht gesund ist, auch wenn die Panade wertlose „Nahrung“ ist. Nimm es und genieße. Lass die Pommes weg, die mit geliefert werden, lass die Bratkartoffel weg, die dabei sind. Nimm den Salat und das Schnitzel. Befriedige deine Gelüste und nimm weniger als früher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-111193769500340979?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/111193769500340979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=111193769500340979' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111193769500340979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111193769500340979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2005/03/ernhrung-gib-der-gier-nach.html' title='Ernährung: Gib der Gier nach!'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-111193763800297239</id><published>2005-03-27T17:31:00.000+02:00</published><updated>2005-03-27T17:33:58.010+02:00</updated><title type='text'>Physik:  Seelenverwandtschaft?</title><content type='html'>Mal abgesehen von der Frage was die Seele an sich darstellt, kennen wir alle das Phänomen der Seelenverwandtschaft; oder das der gleichen Wellenlänge, der Sympathie.  Warum kommen wir mit Menschen der gleichen Wellenlänge besser aus als mit dem Rest der Welt? Warum glauben wir, wenn wir zu einem Menschen hingezogen sind, dass es ein Seelenverwandter ist? Warum mögen wir nicht sowieso alle Menschen gleich gerne? Warum gibt es Menschen, die uns verstehen und andere, die uns nicht annähernd sympathisch sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu gibt es in den Teilbreichen viele verschiedene Ansätze von der Psychologie  über Empathie, emotionale Intelligenz bis zu dem Kommunikationswissenschaften mit Körpersprachetheorien und so weiter und so fort. Keinem ist es bisher gelungen einen übergeordneten Ansatz zu beschreiben. Ich möchte hier einen Versuch machen, der auf der Stringtheorie beruht (siehe Kapitel: Noch kleiner als klein – die Stringtheorie).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stringtheorie beschreibt grundsätzlich zwei Arten von Strings: die geschlossenen und die offenen. Die geschlossenen existieren per Definition nur lokal und dadurch sozusagen nur in einem Universum (auf einer Bran). Ganz im Gegensatz dazu die offenen Strings, die beliebig lang sein können und durch die verschiedenen Branen und Welten hindurchreichen können. Mit Hilfe dieser offenen Strings wollen die Wissenschaftler letztendlich der Gravitation auf die Spur kommen. Das gesuchte Graviton, also das Teilchen, welches die Gravitation auslöst und trägt könnte eine Manifestation einer oder mehrerer offener Strings sein.  Diese Annahme basiert eben auf dem Fakt, das es kein lokales Teilchen in einen offenen Universum möglich ist, welches die Gravitation verantwortet, wohl aber ein quasi unendliches Teilchen.  Ein solches quasi-unendliches Teilchen kann ein offener String sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Harmonien und synchrone Schwingungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir nun davon ausgehen, dass alle Strings in verschiedenen Schwingungsmustern, also Frequenzen, schwingen können kann es ja nun auch sein, dass erstens harmonische Schwingungen auftreten können und zweitens, dass zur eine Anregung von einer starken anderen Schwingungsquelle die Frequenz temporär verändert werden kann und eine Art Synchronisation eintritt. Ich persönlich nehme an, das die Strings angeregt werden können, sich mit einem anderen Schwingungsmuster zu synchronisieren, jedoch immer wieder zum ursprünglichen Muster zurückkehren.  Dabei gehe ich davon aus, dass es sich immer um eine Mischform aus Frequenz und Muster handelt, also immer neben der Grundfrequenz auch eine wie auch immer geartete Modulation vorherrscht.  Eine Synchronisation kann sowohl auf gleicher Frequenz als auf gleicher Modulation stattfinden oder eben als Oberwelle, das heisst als ganzzahliges Vielfaches der Grundschwingung. Aber: dieser angeregte Zustand ist nur temporär und löst sich jedenfalls auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hat das alles jetzt mit Seelenverwandtschaft zu tun? Nun, meine Überlegungen gehen dahin, dass unsere Atome und die Bausteine der Atome, also die quantenphysikalischen Teilchen letztendlich nicht die kleinsten Teilchen sind, sondern ihrerseits von Strings gebildet werden. Nun heisst das nicht, dass diese Stings die kleinsten Teilchen sind, sonder nur das Quarks &amp; Co. aus Strings bestehen. Diese Strings schwingen. Die Frequenz und das Muster bestimmen den nächst größeren Baustein, zum Beispiel ein Bottom-Quark. Zusammen mit anderem Quarks (sprich Schwingmustern der Strings) entsteht daraus zum Beispiel ein Meson und so weiter bis aus einer Aminosäure die DNA des Menschen entsteht und zum Schluss Leben so wie wir es kennen. Im Grunde – nach meiner These – bestehen wir also aus einen Bündel Schwingungen, die wahrscheinlich pro Mensch unterschiedlich sind. Dennoch kommt es dann zu synchronen Schwingungen im Bereich der ganzzahligen Vielfachen. Das ist dann, nach dieser Theorie, die Seelenverwandtschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Starke Gefühle und Abneigung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besondere Formen übereinstimmender Schwingungsmuster bei denen Frequenz und Modulation übereinstimmen führen zu extremen Gefühlen der Verbundenheit und sind insbesondere bei Blutsverwandten normal.  Und dann kommt es eben zu dem Fall, dass man einen anderen Menschen triff und sich zu diesem hingezogen fühlt – also, sich verliebt. Somit findet man einen Seelenverwandten und hat das Gefühl, als ob man diesen Menschen schon ewig kennt und mit ihm verbunden ist. Was in „technischer“ Hinsicht eben auch stimmt. Aus dieser Basis kommt es dann zu glücklichen Partnerschaften und einen langen Zugehörigkeitsgefühl zwischen den Seelenverwandten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was geschieht dann aber wenn Partnerschaften zerbrechen? Warum trennen sich verliebte Paare nach einigen Wochen, Monaten oder Jahren? Wodurch entsteht die Aussage: Ich liebe Dich nicht mehr? Nun, ich glaube, dass die Liebe durch eine veränderte Schwingung eines der Partner entstanden ist, also einer Synchronisation mit der Frequenz und der Modulation des anderen Menschen auf der Stringebene.  Unter dem Grundsatz, dass Strings jedoch wieder zum Grundmuster ihrer Entstehung zurückkehren, kommt es irgendwann, wenn die Kraft, die die Synchronisation veranlasst hat, schwindet, zu einer Rückkehr in des alte Muster und somit wird die empfundene Seelenverwandtschaft aufgehoben. Anders ausgedrückt, die Schwingungen sind negativ, die Wellenlänge stimmt nicht mehr.Ich versuche hier keine Erklärung für die Liebe zu finden. Meine Gedanken drehen sich im Wesentlichen und die mögliche Erklärung eines gesamten Schwingungsverhalten der Strings, welche sich dann in der Summe sozusagen zu einen Klangbild des Menschen individualisiert. Dadurch entsteht „mögen“ oder „nicht mögen“ und „Liebe“ und „Ablehnung“. Die gilt nicht nur für Liebespaare sonder gleichsam für Geschäftspartner oder Freunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt noch die Seele. Wo ist sie? Dazu sind meine Gedanken noch nicht weit genug. Ich könnte mir vorstellen, dass sie ein offener Sting ist, der dimensionsübergreifend ist. Er wird von unseren Sinnen nicht wahrgenommen, weil dieser String auf einer höheren Ebene schwingt. Unser dreidimensionaler Wahrnehmungsbereich lässt eine Wahrnehmung nicht zu.  Ich werde dazu sicher später weitere Gedanken veröffentlichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-111193763800297239?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/111193763800297239/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=111193763800297239' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111193763800297239'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111193763800297239'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2005/03/physik-seelenverwandtschaft.html' title='Physik:  Seelenverwandtschaft?'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-111193746237101679</id><published>2005-03-27T17:29:00.000+02:00</published><updated>2005-03-27T17:31:02.376+02:00</updated><title type='text'>Physik: Noch kleiner als klein – die Stringtheorie.</title><content type='html'>Albert Einstein hat nicht, wie die meisten annehmen, den Nobelpreis für seine spezielle oder allgemeine Relativitätstheorie erhalten, sondern für seine Arbeit über Licht. Er war, ob er es wollte oder nicht, einer derjenigen, die grossen Einfluss auf die Quantentheorie hatten mit dieser Nobelpreisarbeit und anderen Veröffentlichungen.  Quantenphysik ist die unglaubliche Situation, dass Photonen und andere ultrakleine Teilchen sowohl Welle als auch Teilchen sind. Die Quantenphysik beginnt dort, wo die Maßstäbe so klein sind, dass die Newtonsche Physik keine Ergebnisse hervorbringt. Quantenphysik ist das Tummelfeld von Quarks &amp; Co..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange dachten die Forscher das die Atome aus 3 weiteren Bausteinen bestehen: dem Elektron und den beiden Bausteinen im Atomkern, dem Proton und dem Neutron. Inzwischen gibt einen fast unüberschaubaren Teilchenzoo aus dem diese Bausteine wiederum zusammengesetzt sind. Quarks, Mesonen, Hardonen, Barionen, Leptonen, Neutrinos und so weiter und so weiter. Und hier stellt sich die entscheidende Frage? Sind zum Beispiel Quarks die kleinsten, sprich unteilbaren Teilchen, oder bestehen diese wiederum aus noch kleineren Teilchen?Als Einstein starb hatte man die Vielzahl dieser Teilchen noch nicht entdeckt. Viele warten heute noch auf den Nachweis. Dennoch hat sich Einstein in den letzten Jahrzehnten intensiv mit der Suche nach der einheitlichen Formel der Physik beschäftigt. Eine Formel, die sowohl das Kleinste als auch das Grösste erklären kann. Eine Formel, die die Vorgänge auf sub-atomarer Ebene beschreibt, als auch ein ganzes Universum berechenbar werden lässt. Immer wieder stoßen die Wissenschaftler auf einen Bruch zwischen der Quantenwelt und deren Regeln und der Makrowelt, der Astronomie und allem was wir wahrnehmen können. Und immer wieder ist es sogar gerade die Relativitätstheorie, die eine Weltenformel für alles behindert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alle suchen die Weltenformel. Die grosse einheitliche Formel.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einstein hat keine Lösung gefunden und auch noch niemand nach ihm. Man sucht und forscht und wird irgendwann einen Ansatz finden, der zu dieser Formel führt. Der Favorit unter verschiedenen Ansätzen ist heutzutage die Stringtheorie. Genauer gesagt, ein Konzentrat aus verschiedenen Stringtheorien, die so genannte M-Theorie. Ich bin erst am Anfang zu verstehen wie das alles funktioniert. Deshalb werde ich hier und heute keine Erklärung dafür bieten können. Ich habe nur das Konzept als solches verstanden und denke über die Konsequenzen solcher Strings nach. Wirklich verstehen können es eh nur sehr wenige. Das hat unter anderem damit zu tun, dass die Stringtheorie mehr als nur die drei für uns fassbaren Dimensionen erfordert. Tatsächlich funktioniert die Mathematik der Stringtheorie nur mit sechs oder sieben weiteren räumlichen Dimensionen und wie immer der einen bisher bekannten Zeitdimension. Dann jedoch scheint es zu gelingen wesentliche Zusammenhänge zu beschreiben, die mit den bisherigen Formel nicht zusammen zu führen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der wesentliche Ansatz ist, dass die Stringtheorie nicht davon ausgeht, dass die kleinsten unteilbaren Teilchen masselos und punktförmig sind, sondern gerade dass sie eine, wenn auch sehr sehr kleine Masse besitzen. Das sie so ähnlich wie Gittarensaiten sind und wie eine solche Saite schwingen. Dabei werde zwei unterschiedliche Stringtypen unterschieden: offene und geschlossene Strings. Die geschlossenen sind sozusagen an den beiden Enden verbunden und haben somit kein Anfang und kein Ende. Sie können in jeder beliebigen Form vorkommen, mit unendlich vielen Ausbuchtungen oder als perfekter Kreis. Die offenen besitzen hingegen Anfang und Ende und können beliebig lang sein, unter Umständen auch unendlich lang. Sie können in einem Universum schwingen oder auch durch mehrere Universen und Dimensionen. Gerade die offenen Strings sind ein Hoffungsträger für die Gravitation. Und dann hält die M-Theorie noch ein Leckerbissen für uns bereit, welches mein Vorstellungsvermögen übersteigt. Die Strings sind nämlich nur ein-dimensional.  Heisst, dass die keine Tiefe haben und keinen Raum einnehmen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verwirrend und völlig anders als unsere Alltagserfahrungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss, dass ist alles sehr verwirrend und gleichzeitig auch sehr wenig was ich hier schreibe. Ich will jedoch auch keinen Aufsatz über die Stringtheorie verfassen, was ich auch noch nicht könnte, sondern, eine Grundinformation zur Verfügung stellen. Ich denke viel über die Möglichkeiten nach, die uns das Konzept der Strings bietet und werde in diesem Blog immer wieder Gedankenansätze publizieren, die eine Richtung vorschlagen sollen, der die Forscher und Mathematiker folgen können. Ich selber habe zu wenig Spass an der Mathematik um mich mit mehrdimensionalen Formeln rum zu schlagen. Ich glaube jedoch an das alte Sprichwort, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht. Und das ist mein Ansatz. Ich bin nicht im Wald, sprich, ich kann mit den Formeln nichts anfangen und gerade deshalb kann ich vielleicht Lichtungen im Wald sehen, die der Mathematiker, der gerade eine 11-dimensionale Formel berechnet, nicht sieht; mehr noch, eine Lichtung, von der Forsche keine Ahnung hat, dass sie existieren könnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-111193746237101679?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/111193746237101679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=111193746237101679' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111193746237101679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111193746237101679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2005/03/physik-noch-kleiner-als-klein-die.html' title='Physik: Noch kleiner als klein – die Stringtheorie.'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-111140805245996141</id><published>2005-03-21T13:23:00.000+01:00</published><updated>2005-03-21T13:27:32.466+01:00</updated><title type='text'>Physik: Neue Werkstoffe und mehr Geld als Bill Gates</title><content type='html'>Buckminster Fuller zu Ehren wurden bestimmte Kohlenstoffmolekühle  „Fullerene“ getauft. Sie sind ebenfalls bekannt unter dem Namen Bucky Balls. Im Grunde genommen nichts anderes als Kohlenstoff. Der Kohlenstoff, der sich in unserem Leben sowieso schon äußerst interessant darstellt. Er kommt als Grapith in jedem Bleistift vor und jeder von uns hat schon damit gearbeitet. Unter großem Druck – sehr großem Druck und diesen sehr lange – wandelt sich Graphit zu einem anderen Stoff den wir alle kennen: Diamanten.  Zugegeben, die wenigsten besitzen diese Art des Graphits, zumindest nicht in großen Mengen.&lt;br /&gt;Es hat mich schon als Kind fasziniert, dass aus einfachem Kohlenstoff der wertvollste Stein der Welt entstehen kann. Die Bleistiftmine und der Diamant bestehen beide aus dem gleichen chemischen Stoff, nämlich reinem Kohlenstoff. Einzig die Anordnung der Molekühle ist anders und dadurch die Eigenschaften des Kohlenstoff sehr unterschiedlich. Und wenn ich bisher dachte, dass sei faszinierend, so  haben die Forscher in den letzten Jahren etwas entdeckt was noch spannender ist. Man kann diese einzelnen Kohlenstoffmolekühle nämlich vorsätzlich in bestimmten Mustern zusammenbauen und dann werden daraus Supermoleküle (in der Fachsprache Makromoleküle) mit fantastischen Eigenschaften. Sie werden zu den so genannten Bucky Balls oder Fullerenen kombiniert. Das sagte mir erst einmal gar nix. Buckminster Fuller war ein amerikanischer Architekt, der herausgefunden hatte wie man eine sehr stabile selbsthaltende Kuppel aus fünf- und sechseckigen Teilen zusammen bauen kann. Diese so genannten geodätischen Kuppeln wurden von ihm in den 50 Jahren des letzten Jahrhunderts erfunden und zum Patent angemeldet. Eine Revolution in der Bauwirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was hat ein Architekt mit Chemie zu tun?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Makromolekühle, die aus 60, 70, 76, 80, 82, 84, 86, 90 oder 94 Kohlenstoffmolekülen bestehen, sind ebenfalls sehr stabil und sehr belastbar. Und sie bestehen aus reinem Kohlenstoff und ähneln in der Formgebung den geodätischen Kuppeln von Buckminster Fuller. Eine solche Kuppel ist kann man sich leicht als einen halbierten Fußball vorstellen, denn der besteht aus 2 halben geodätischen Kuppeln. Man kann auch sagen, dass die Kohlenstofffullerene wie Fußbälle aussehen, allerdings einige Millionen mal kleiner.  Und hier ist der Hit: Man kann sie immer weiter aneinander bauen, so dass größere Strukturen daraus entstehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was das bedeutet? Nun, stell dir einmal vor eine solche größere Struktur ist eine Leitplanke. Und jetzt stell die weiter vor, dass es keine molekulare Maschinen gibt, die solche Bucky Balls herstellen und aneinander bauen. Der benötige Kohlenstoff wird von diesen Maschinen, die auch unter dem Namen Nanomaschinen oder Nanobots bekannt sind, aus den CO2 Molekühlen aus der Luft genommen.  Vielleicht hört sich  dieser Gedanke, den ich hier gerade niederschreibe ja ein bisschen banal und selbstverständlich an. Für mich jedenfalls nicht, denn diese Technik wir unser Leben und unsere Zukunft sehr wesentlich verändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eine Leitplanke wächst aus dem Nichts.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will es nochmal genauer erklären:  Kleine, aus einzelnen Molekülen zusammengesetzte Maschinen bauen aus dem Kohlenstoff, der zum Beispiel in der Luft als CO2 vorkommt, große Makromoleküle zu einzelnen Fullerenen zusammen. Das ist der Schritt 1. Dann, im Schritt 2 werden diesen dann zu größere Strukturen, wie zum Beispiel Leitplanken zusammen gebaut.  Man nehme also eine Strasse und setzt an den Rand dieser Strasse ein mikroskopisch kleines Etwas, einen Nanobot, der dann den umliegenden Kohlenstoff zu einem Bucky Ball zusammen baut. Dann den nächsten und dann immer so weiter. Ausserdem verbindet der Nanobot die Bucky Balls zu größeren Einheiten und zwar solange bis eine Leitplanke daraus entsteht. Es sieht also so aus als ob am Rande der Strasse, sozusagen aus dem Nichts, eine Leitplanke wächst.Jetzt übertrage diesen Gedanken einfach auf andere Dinge, die die Bots bauen könnten und du weißt, dass die Welt in Zukunft anders sein wird als wir sie heute kennen.Das besonderen an den Bucky Balls ist einerseits ihre enorme Stabilität und andererseits gleichzeitig die Elastizität. Und deshalb prognostiziere ich für die Zukunft folgendes: In Zukunft werden eine Menge neuer Berufsfelder sich mit der Statik und der Architektur von Kohlenstoffverbindungen die aus Bucky Balls aufgebaut sind beschäftigen um die hervorragenden Eigenschaften nutzbringend einzusetzen. Dadurch wird eine sehr grosse Industrie mit enormen Umsätzen entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vertrauen ist gut, Kontrolle absolut notwendig.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor das in großem Maße geschehen kann, müssen jedoch die Forscher noch ein paar Probleme lösen. So wird es sicher sehr lange dauern, bis ein Nanobot die Leitplanke gebaut hat. Immerhin ist es ja eine Maschine auf Molekülgröße, die keine Leitplanken heben kann. Die Lösung – und auch die große Gefahr – liegt nun darin, dass man zunächst Nanobots baut, die wieder neue Nanobots bauen, die zum Bau von Bucky Balls und dem folgenden Leitplankenbau geeignet sind. Habt der erste Bot nun einen zweiten Bot gebaut und diese beiden dann zwei weitere Neue sind schon vier Helfer entstanden. Auch sozusagen aus dem Nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da liegt die grosse Gefahr. Die Gefahr, die als das Grey-Go-Problem, bezeichnet wird und die mit der Zerstörung der Erde aufhört. Tatsächlich entstehen nämlich diese Bot nicht aus dem Nichts sondern aus Atomen und Molekülen, die aus der Umgebung  stammen. Irgendwo werden also Atome aus anderen Molekülen ausgelöst und zu einem Bot zusammengebaut. Durch den Verdoppelungsmechanismus, also einer baut einen weiteren und diese beiden dann 2 weiter und diese 4 dann 8 weitere, entsteht ein quadratisches Wachstum. Mit diesem Problem habe sich in der Menschheitsgeschichte schon einige rum geschlagen. Das bekanntestes Beispiel ist der Berater des Königs, dem der König einen Wunsch erfüllen wollte. Der Berater bat nur darum, dass er ein Schachbrett voller Reiskörner erhalten wollte. Allerdings sollte die Anzahl der Körner von Feld zu Feld verdoppelt werden. Im ersten Feld war es also nur 1 Reiskorn, dann 2 und dann 4, 8, 16 und so weiter. Großzügig stimmte der König zu, nur um herauszufinden, dass es im ganzen Königreich nicht genügend Reis gab um die letzten Felder zu füllen. Das ist das Problem einer quadratischen Reihe.Und dies Problem haben wir auch mit den Nanobot, die immer mehr Atome aus anderen Stoffen herauslösen müssen um neue Bots zu bauen. Selbst wenn wir hier über Atome und Moleküle reden, also super winzige Teile, wird die Zahl der verwendeten Atome irgendwann, und zwar sehr schnell, so gross sein, dass die Bots alles was in ihre Nähe kommt zu Nanobot verwandeln werden und dann werden alle Atome umgewandelt; alle Atome, auch die  Atome, die zuvor Gräser waren oder Tiere oder auch Menschen und es entstehen Abertrilliarden Nanobots. Und weil in den Bots oft Kohlenstoff verbaut ist, hat man diese Gefahr den Namen Grey-Go-Problem gegeben, weil Graphit grau ist und sozusagen eine grauer Schleier sich immer weiter ausdehnt. Dabei wird alles was zu fassen ist in grauen Schleim verwandelt und ganz zum Schluss eben die ganze Erde von diesem Schleim, also den Nanobots überzogen ist, die Leitblanken bauen, auf die wir dann auch verzichten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kernfusion und Nanobots – gleiche Aufgabenstellung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Problem gilt es zu lösen. Der Prozess muss gesteuert und kontrolliert werden. Sonst ist es eine nette aber sinnlose Idee, ganz so wie die Kernfusion die Lösung der Energieproblem der Erde ist oder eben das Ende der  Welt, wenn eine Kernfusion ausser Kontrolle gerät.  Wie könnte eine solche Lösung aussehen? Im Grunde brauchen wir ein Programm, eine Software, die den Prozess berechnet und vorgibt wie viele Replikate hergestellt werden. Ein zweiter Prozess Schritt wäre dann die Anweisung wie die Buckballs zu strukturiert  und zusammen gebaut werden müssen, damit Leitplanken entstehen. Zudem muss noch die Richtung des Leitplanken Wachstums vorgegeben werden, da Strassen in der Regel nicht genau geradeaus verlaufen. Anstelle einer Software könnten Teile der Lösung ggf. auch auf molekulare Ebene gefunden werden. Ich kann keine Lösung bieten jedoch ein Schlagwort, welches eine Freundin von mir ins Spiel brachte (Danke Maria): DNA. Also ein molekularer Code, der den Zusammenbau der einzelnen Moleküle und Atome verantwortet und der irgendwo Sollbruchstellen beinhaltet an denen der Prozess gestoppt werden kann oder stoppt. Die DNA-Kette wird solange zu neuen Bots zusammengesetzt bis die Sollbruchstelle erreicht wird. Dann muss das Molekül an einer anderen Stelle schauen und eine bestimmte Information erhalten, damit diese Sollbruchstelle sozusagen gekittet wird. Falls diese Information, die zum Beispiel ein Atom sein kann, was aus einen anderen Molekül ausgelöst wird, nicht mehr vorhanden ist, kann diese Bruchstelle unter keinen Umständen überwunden werden und der Wachstumsprozess ist sicher beendet. Das Steuer-DNA-Modul, welches die Atome beinhaltet, die die Bruchstellen kitten muss also ein Molekül sein, welches in der Natur nicht vorkommt, damit es nicht zufällig durch eine herumschwirrendes Molekül ersetzt wird und der Prozess sich dann doch wieder automatisch fortsetzt und das Grey-Go-Problem entsteht. Vielleicht eigen sich dazu radioaktive Substanzen mit kleiner Halbwertszeit die sich in kontrollierten Rahmen auflösen und dadurch den Prozess stoppen. Der Vorteil von radioaktiven Substanzen ist, dass die meisten in der Natur nicht vorkommen und somit ein Automatismus unterbunden werden kann.Das natürlich nur ein Lösungsweg, besser gesagt eine mögliche Richtung. Ich bin jedoch überzeugt, dass die Zukunft in diesen Bereich liegt. Bucky Balls werden unsere Zukunft beherrschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Reicher als Bill Gates.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie kann man damit Geld verdienen? Wie kann man damit reicher werden als Bill Gates? Nun, darauf habe ich eine definitive Antwort. Derjenige, der es schafft diese oben geschilderten Prozesse sicher zu steuern und diese Wissen dann so geheim hält wie die Formel für Coca Cola, der kann damit Milliarden verdienen.  Denn über eins müssen wir uns natürlich im Klaren sein: Leitplanken sind eher triviale Dinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich geht die Entwicklung wieder mal zu Lasten von vielen Tausenden von Arbeitsplätzen. Denn wir werden keine Arbeiter mehr brauchen die Stahl erzeugen und zu Leitplanken formen. Wir brauchen keine Spediteure mehr, die die Leitplanken von LKWs zu dem Einsatzort fahren und wir brauchen keine Arbeiter mehr, die die Leitplanken mühevoll an der Autobahn entlang aufbauen. Dafür brauchen wir Ingenieure und Techniker, Statiker, Chemiker und Physiker, die diese Nanobots betreuen und berechnen. Insgesamt wird sich also der Arbeitnehmer noch weiter qualifizieren müssen. Aber das ist so oder so unvermeidlich und ich werde mich mit diesem sozialen Problemen an anderer Stelle beschäftigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Zeit bin ich fasziniert von Bucky Balls. Denn über eins müssen wir uns natürlich im Klaren sein: Leitplanken sind tatsächlich triviale Dinge. Wie wäre es mit Häusern und Wolkenkratzern aus Fullerenen? Oder Türmen, die bis in den Weltraum ragen und stabil und elastisch genug sind gegen Wind, Wetter und extreme Temperaturen zu trotzen.  Am Ende der Türme befinden sich Sonnensegel, die aus dem ungefiltert mit hoher Energie eintreffenden Sonnenlicht Strom erzeugen und somit auch das Energieproblem der Menschheit lösen. Wie gesagt, ich bin fasziniert von der Zukunft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-111140805245996141?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/111140805245996141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=111140805245996141' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111140805245996141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/111140805245996141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2005/03/physik-neue-werkstoffe-und-mehr-geld.html' title='Physik: Neue Werkstoffe und mehr Geld als Bill Gates'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-110807163373288837</id><published>2005-02-10T22:38:00.000+01:00</published><updated>2005-02-10T22:40:47.496+01:00</updated><title type='text'>Einsichten: Vorbilder und andere Leitfiguren</title><content type='html'>Ich habe immer wieder in meinem Leben Menschen auf einen Sockel gestellt und dann hochgeblickt; erwartungsvoll und bereit etwas zu lernen. Und weißt Du was passiert ist? Ich wurde IMMER enttäuscht. Ich habe immer wieder lernen müssen, dass diese Big-Shots, wie ich sie nenne, auch nur mit Wasser kochen. Immer und immer wieder habe ich erkannt, dass sie mich nur behindern und dass sie mehr zerstören als verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schreibe das heute, weil es mir wieder passiert ist und ich bin nicht mehr bereit mir dieses dummer Verhalten zu verzeihen. Ich hatte gedacht, dass einer unserer Investoren, ein angepriesener Big-Shot, Investmentbanker, der schon allerlei finanzieller Erfolge zu verzeichne habe, so habe ich es zumindest verstanden, einen Deal, den ich verhandelt hatte, zu verbessern und mir zu helfen eventuelle Fehler zu korrigieren. Weit gefehlt. In seiner Nach-Verhandlungstaktik fehlt der Stile und ich musste mich schon für mein Verhalten gegenüber meinem Geschäftspartner entschuldigen und dann ist das gute Verhältnis zu meinem Geschäftspartner über das unselige Verhalten des Big-Shots auch noch schlechter geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute habe ich dann eine weitere Lehre erhalten und habe mich maßlos geärgert. Durch das Verhalten des Big-Shots hat mich auch der andere Investor hängen lassen. Oder er hat es absichtlich gemacht oder weil ich einfach nicht auf seiner Prioritätenliste stehe. In jeden Fall ist mein Geschäft stark gefährdet und ich muss jetzt Plan B aufrufen. Ich hasse es, wenn man mich hänge lässt. Er hat sich einfach nicht gemeldet und wir werden die Fristen verpassen und dadurch wesentliche Nachteile in Kauf nehmen müssen. Ich kann nicht verstehen, warum man sich nicht melden kann. Ist es Zermürbungstaktik oder einfach schlechter Stile? Ich halte es für inakzeptabel. Leider kenne ich dieses Verhalten auch von dieser Person schon aus der Vergangenheit und deshalb ärger ich mich im Grunde über mich selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier ist der Fehler, denn ich immer wieder gemacht habe, so auch in diesem Beispiel:Ich habe mich nicht auf mein Gefühl verlassen und ich habe nicht gehandelt! Ich habe in der Vergangenheit viel Geld verdient und viel verloren. Ich habe erkannt, dass ich seit dem Zeitpunkt Geld verloren habe, nachdem ich angefangen habe auf andere Meinungen wert zu legen. Ich meine, mich von anderen Meinungen abhängig zu machen. Verstehe mich nicht falsch: Ich hole mir immer Expertenmeinungen ein, denn ich bin ja nicht eingebildet. Mein Fehler ist einfach nur, dass ich Leute auf ein Podest stelle – die da nicht hingehören, weil sie noch nicht einmal Experten sind – und dann unbedingt eine Art Genehmigung von diesem Menschen will, bevor ich aktiv werde und etwas entscheide. Seit ich das mache, verliere ich Geld. Vorher war es mir wurst und ich verdiente Geld.Passe also auf, vom wem du deine Entscheidungen abhängig machst, denn es konnte sein, dass er auch nur mit Wasser kocht und du der eigene Experte bist!&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-110807163373288837?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/110807163373288837/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=110807163373288837' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/110807163373288837'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/110807163373288837'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2005/02/einsichten-vorbilder-und-andere.html' title='Einsichten: Vorbilder und andere Leitfiguren'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-110769983086881013</id><published>2005-02-06T15:06:00.000+01:00</published><updated>2005-02-10T22:15:59.176+01:00</updated><title type='text'>Physik : morphogenetische Felder</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Morphogenetische Felder&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Gedanke kam mir, als ich mit einer Tante telefonierte. Sie hatte gerade erzählt, dass sie sich mit vielen metaphysischen Dingen beschäftigt - also Dingen, die die Wissenschaft bisher noch nicht erklären kann. Unter anderem erwähnte sie "morphogenetische Felder". Ich habe vor Jahren ein Buch über dieses Thema gelesen und nehme dieses Phänomen sehr ernst. Es handelt sich dabei um das scheinbar willkürliche oder zufällige Auftreten von neuen Verhaltensmustern oder Gedanken an verschiedenen Orten der Erde, OHNE, dass die Beteiligten jemals miteinander Kontakt hatten! So gibt es ernst zu nehmende Berichte über das Verhalten von Schafen, die in Europa anders reagierten als jemals zuvor beobachtet. Interessanter Weise verhielten sich plötzlich Schafe in Neuseeland ebenfalls anders als zuvor, nämlich so wie die Schafe in Europa. Dabei was absolut sichergestellt, dass diese Schafe nicht vermischt wurden und auch keinen Kontakt miteinander hatten, so dass sie sich ggf. in "Schafsprache" hätten austauschen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist nur ein Beispiel von vielen und ich fand mich bestätigt in einer generellen Theorie, die ich entweder aufgeschnappt hatte oder selbst erfunden, auf jeden Fall von der ich im Geschäftsleben absolut überzeugt bin. Ich glaube, dass es für alles ein bestimmtes Zeitfenster (richtiger ein Raumzeitfenster) gibt. Die Position zu diesem Zeitfenster entscheidet ultimativ über Erfolg oder Nichterfolg eines Gedanken, eines Geschäftes oder eines Verhaltens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe das mein ganzes Leben immer wieder bitter erfahren müssen, was es heisst, viel zu früh zu sein. Ich habe schon 1980 die computergestützten Kleinanzeigen erfunden und mit einem IBM Grossrechner die ersten Geschäftsmodelle umgesetzt. Das war 15 Jahre zu früh und ist gescheitert. Heute ist es normal, sein Auto online zu stellen und wenn man einen neuen Wagen - oder auch einen gebrauchten - sucht, kann man leicht aus 100.000 Autos online auswählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das bedeutet, dass man eben sehr viel zu früh sein kann und dann ist der ausbleibende Erfolg ein Indikator, dass man eben zu früh ist oder eben völlig daneben. Völlig daneben ist ok, zu früh ist fast immer ein frustrierendes Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gegenteil von zu früh ist natürlich "zu spät". Das versteht jeder, denn wenn es schon erfunden wurde und jeder kennt es, dann ist es eben zu spät. Erfolg kann man also nur dann &lt;span style="font-family:arial;"&gt;verzeichnen&lt;/span&gt;, wenn man am Anfang des Zeitfensters eben den richtigen Gedanken hat und dann entsprechend handelt. Am Anfang oder kurz davor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann passiert es eben, dass dieser Gedanke plötzlich auf der ganzen Welt auftaucht und dass es normal ist sich so zu verhalten oder etwas zu nutzen. Es wird allgemeines Gedankengut. Aber: wenn man es gedacht oder erfunden hat und hat NICHT darüber gesprochen, zu keiner Menschenseele und dennoch taucht der gleiche Gedanke an verschiedenen Orten plötzlich auf, dann ist das zumindest seltsam. Und für dieses Phänomen hat Sheldrake (wenn ich mich nicht irre) eine Lösung vorgeschlagen: die morphogenetischen Felder. Er meint damit, dass sich eben Gedanken als Energieform irgendwie manifestieren und dann auf die Reise gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe einen anderen Vorschlag zu machen, denn die Theorie der morphogenetischen Felder ist nicht ausgereift. Es wird einen Phänomen nur ein Name gegeben, aber keine Lösung. Ich denke, bei diesem Phänomen handelt es sich um ein quantenphysikalisches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Phänomen, welches als Wirkung unspezifisiert als morphogenetische Felder beschrieben wird, ist nichts anderes als die als "spukhafte Fernwirkung" beschriebene Quantenverschränkung, die in diesem Fall als massives Zusammentreffen von vielen Quantenfeldern stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Soweit meine Gedanken. Wenn ihr jetzt nicht wisst, was das ist, dann verweise ich auf einen späteren Eintrag, wo ich sicher mehr zu dem Thema "spukhafte Fernwirkung", mit der sich übrigens Albert Einstein schon sehr unglücklich herumschlagen musste, ausführen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle war mir nur wichtig, dass dieser Gedanke für die Welt der Wissenschaft nachvollziehbar am heutigen Tage nieder geschrieben wurde, denn auch ich möchte in dieser Welt meinen Beitrag leisten und ja, auch ich möchte den Kredit bekommen, diese neue Sicht der Dinge als erster gedacht zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und natürlich kann es sich bei diesem Gedanken, ganz im Sinne dieses Blogs um einen Irrtum handeln, wobei ich fast sicher bin, dass ich auf dem richtigen Weg bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-110769983086881013?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/110769983086881013/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=110769983086881013' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/110769983086881013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/110769983086881013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2005/02/physik-morphogenetische-felder.html' title='Physik : morphogenetische Felder'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-10659327.post-110769863897145655</id><published>2005-02-06T14:45:00.001+01:00</published><updated>2005-03-21T13:35:06.350+01:00</updated><title type='text'>Es geht los!</title><content type='html'>Zunächst ein paar Worte über dieses Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich nun entschlossen ein Blog zu veröffentlichen, in dem ich meine persönlichen Ansichten und Einsichten wiedergebe. Mir war es schon immer wichtig, anderen Menschen Wissen zu vermitteln und ich habe das auch lange Jahre gemacht. Es gibt Lebenshilfebücher von mir. Ich habe Seminare veranstaltet und persönliche Coachings durchgeführt. Ich bin jetzt über 40 und unterlag einer Menge Irrtümer. Wie viele weitere Irrtümer vor mir liegen kann ich nicht einmal schätzen. Und das ist gut so, denn das zeigt mir, dass die Welt sich weiter dreht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wirst du in diesem Blog lesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich werde meine unpolitische Ansicht veröffentlichen über das Leben und die Gesellschaft. Ich warne dich jedoch: Meine Ansichten sind zwar nicht (immer) radikal, dennoch ziemlich anders als die Ansichten der meisten anderen Menschen. Ich stelle das immer wieder fest, wenn ich meinen Ideen mal wieder auf Unverständnis treffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich nutze in diesem Blog auch die du-Form und werde einfach persönliche Anreden auch klein schreiben. Das gefällt mir besser und in die du-Form hat noch den Vorteil, dass ich es auch selbst immer wieder lesen kann und interessantes nachschlagen kann. Ich spreche dann sozusagen zu mir selbst. Das hilft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde über meine Erkenntnisse und Einsichten aus meinen speziellen Interessensgebieten berichten oder über spezielle Erkenntnisse und diese Beiträge jeweils mit folgenden Schlagworten einleiten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Einsichten: &lt;/strong&gt;diese sind sehr wertvoll, denn hier veröffentliche ich Erkenntnisse über meine persönlichen Irrtümer. Dabei bin ich sehr ehrlich; auch deshalb, weil ich es nachlesen will und den gleichen Fehler nicht immer wieder machen werde. Du kannst hier eine Menge lernen, denn ich mache viele Fehler und wenn ich nun erkenne, was ich falsch mache, dann brauchst du das nicht auch noch falsch zu machen, sondern kannst dir überlegen, ob meine Erkenntnis dir helfen können schneller zum deinem Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Physik&lt;/strong&gt; hier kannst du meinen Lernprozess in Sachen Quantenphysik nachlesen. Das ist ein Gebiet dem ich mich mit immer grösserer Begeisterung widme. Ich bin am Anfang, also keine Angst, wenn ich es verstehe, dann kann es jeder - natürlich nur, derjenige, der sich damit beschäftigt und am Thema interessiert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finanzen&lt;/strong&gt; das liegt mir besonders am Herzen (wem wohl nicht). Ich habe viele Jahre eine bestimmte Sicht verfolgt und bin damit nicht wirklich weiter gekommen. In den letzten Monaten habe ich meine Ansichten sehr stark verändert. Ich gehe einen für mich völlig neuen Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem du mein "neues" Konzept kennen gelernt habt, wirst du vielleicht sagen: "das ist doch selbstverständlich", vielleicht wirst du mich auch für ein bisschen durchgedreht halten. Es sind auch nicht meine Gedanken, denen ich folge. Es ist Wissen was jedem von uns zur Verfügung steht und leider nur von wenigen genutzt wird. Folge mir einfach bei meinen Gedanken und irgendwann werde ich dann auch die entsprechenden Bücher angeben, in denen du mehr erfahren kannst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ernährung und Sport: &lt;/strong&gt;ich habe in ca. 9 Monaten 15 kg abgenommen, von 102 kg auf 87 kg und das Beste ist, dass ich es seither (seit wieder ca. 9 Monaten) halten kann. Nicht nur das, ich fühle mich wohl und es geht mir körperlich besser als je zuvor. Natürlich habe ich meine Ernährung umgestellt und natürlich sportele ich regelmässig. Alles zusammen ergibt ein fantastisches Wohlbefinden. Wie das geht und warum, wer mir geholfen hat und welchen entscheidenden Durchbruch ich hatte, schreibe ich in dieses Blog. Denn bis vor eineinhalb Jahre war ich immer übergewichtig - nein, ich war fett und mir ging es nie wirklich körperlich gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;So nutzt du dieses Blog am Besten:&lt;/strong&gt; wenn du dich für eines meiner Interessensgebiete interessiert, dann folge einfach den Einträgen anhand des vorangestellten Schlagwortes. Dadurch kannst du für dich Unwichtiges überspringen. Falls du dich für meine gesammelten Philosophien interessierst lese einfach alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Noch etwas wichtiges: &lt;/strong&gt;in diesem Blog werden auch ein paar persönliche Erlebnisse erscheinen, die ich allerdings anonymisiere um die Beteiligten zu schützen. Auch werde ich unter einem Pseudonym bloggen, eben damit die Betroffenen nicht zu identifizieren sein werden. Ich werde den Betroffenen natürlich Zugang zu dem Blog geben und sie werden auch meinen echten Namen kennen. Mehr noch, sie werden mich kennen und sich wieder erkennen; trotz falscher Namen, Orten und Begebenheiten. Und ich bitte diese Menschen, dann, wenn sie sich erkannt haben, mich gegebenenfalls über meinem Irrtum zu informieren. Denn: errare humanum est!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/10659327-110769863897145655?l=wassermann.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wassermann.blogspot.com/feeds/110769863897145655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=10659327&amp;postID=110769863897145655' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/110769863897145655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/10659327/posts/default/110769863897145655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wassermann.blogspot.com/2005/02/es-geht-los.html' title='Es geht los!'/><author><name>Joe Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13994362937665932477</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
