Physik: Seelenverwandtschaft?
Mal abgesehen von der Frage was die Seele an sich darstellt, kennen wir alle das Phänomen der Seelenverwandtschaft; oder das der gleichen Wellenlänge, der Sympathie. Warum kommen wir mit Menschen der gleichen Wellenlänge besser aus als mit dem Rest der Welt? Warum glauben wir, wenn wir zu einem Menschen hingezogen sind, dass es ein Seelenverwandter ist? Warum mögen wir nicht sowieso alle Menschen gleich gerne? Warum gibt es Menschen, die uns verstehen und andere, die uns nicht annähernd sympathisch sind?
Dazu gibt es in den Teilbreichen viele verschiedene Ansätze von der Psychologie über Empathie, emotionale Intelligenz bis zu dem Kommunikationswissenschaften mit Körpersprachetheorien und so weiter und so fort. Keinem ist es bisher gelungen einen übergeordneten Ansatz zu beschreiben. Ich möchte hier einen Versuch machen, der auf der Stringtheorie beruht (siehe Kapitel: Noch kleiner als klein – die Stringtheorie).
Die Stringtheorie beschreibt grundsätzlich zwei Arten von Strings: die geschlossenen und die offenen. Die geschlossenen existieren per Definition nur lokal und dadurch sozusagen nur in einem Universum (auf einer Bran). Ganz im Gegensatz dazu die offenen Strings, die beliebig lang sein können und durch die verschiedenen Branen und Welten hindurchreichen können. Mit Hilfe dieser offenen Strings wollen die Wissenschaftler letztendlich der Gravitation auf die Spur kommen. Das gesuchte Graviton, also das Teilchen, welches die Gravitation auslöst und trägt könnte eine Manifestation einer oder mehrerer offener Strings sein. Diese Annahme basiert eben auf dem Fakt, das es kein lokales Teilchen in einen offenen Universum möglich ist, welches die Gravitation verantwortet, wohl aber ein quasi unendliches Teilchen. Ein solches quasi-unendliches Teilchen kann ein offener String sein.
Harmonien und synchrone Schwingungen
Wenn wir nun davon ausgehen, dass alle Strings in verschiedenen Schwingungsmustern, also Frequenzen, schwingen können kann es ja nun auch sein, dass erstens harmonische Schwingungen auftreten können und zweitens, dass zur eine Anregung von einer starken anderen Schwingungsquelle die Frequenz temporär verändert werden kann und eine Art Synchronisation eintritt. Ich persönlich nehme an, das die Strings angeregt werden können, sich mit einem anderen Schwingungsmuster zu synchronisieren, jedoch immer wieder zum ursprünglichen Muster zurückkehren. Dabei gehe ich davon aus, dass es sich immer um eine Mischform aus Frequenz und Muster handelt, also immer neben der Grundfrequenz auch eine wie auch immer geartete Modulation vorherrscht. Eine Synchronisation kann sowohl auf gleicher Frequenz als auf gleicher Modulation stattfinden oder eben als Oberwelle, das heisst als ganzzahliges Vielfaches der Grundschwingung. Aber: dieser angeregte Zustand ist nur temporär und löst sich jedenfalls auf.
Was hat das alles jetzt mit Seelenverwandtschaft zu tun? Nun, meine Überlegungen gehen dahin, dass unsere Atome und die Bausteine der Atome, also die quantenphysikalischen Teilchen letztendlich nicht die kleinsten Teilchen sind, sondern ihrerseits von Strings gebildet werden. Nun heisst das nicht, dass diese Stings die kleinsten Teilchen sind, sonder nur das Quarks & Co. aus Strings bestehen. Diese Strings schwingen. Die Frequenz und das Muster bestimmen den nächst größeren Baustein, zum Beispiel ein Bottom-Quark. Zusammen mit anderem Quarks (sprich Schwingmustern der Strings) entsteht daraus zum Beispiel ein Meson und so weiter bis aus einer Aminosäure die DNA des Menschen entsteht und zum Schluss Leben so wie wir es kennen. Im Grunde – nach meiner These – bestehen wir also aus einen Bündel Schwingungen, die wahrscheinlich pro Mensch unterschiedlich sind. Dennoch kommt es dann zu synchronen Schwingungen im Bereich der ganzzahligen Vielfachen. Das ist dann, nach dieser Theorie, die Seelenverwandtschaft.
Starke Gefühle und Abneigung
Besondere Formen übereinstimmender Schwingungsmuster bei denen Frequenz und Modulation übereinstimmen führen zu extremen Gefühlen der Verbundenheit und sind insbesondere bei Blutsverwandten normal. Und dann kommt es eben zu dem Fall, dass man einen anderen Menschen triff und sich zu diesem hingezogen fühlt – also, sich verliebt. Somit findet man einen Seelenverwandten und hat das Gefühl, als ob man diesen Menschen schon ewig kennt und mit ihm verbunden ist. Was in „technischer“ Hinsicht eben auch stimmt. Aus dieser Basis kommt es dann zu glücklichen Partnerschaften und einen langen Zugehörigkeitsgefühl zwischen den Seelenverwandten.
Was geschieht dann aber wenn Partnerschaften zerbrechen? Warum trennen sich verliebte Paare nach einigen Wochen, Monaten oder Jahren? Wodurch entsteht die Aussage: Ich liebe Dich nicht mehr? Nun, ich glaube, dass die Liebe durch eine veränderte Schwingung eines der Partner entstanden ist, also einer Synchronisation mit der Frequenz und der Modulation des anderen Menschen auf der Stringebene. Unter dem Grundsatz, dass Strings jedoch wieder zum Grundmuster ihrer Entstehung zurückkehren, kommt es irgendwann, wenn die Kraft, die die Synchronisation veranlasst hat, schwindet, zu einer Rückkehr in des alte Muster und somit wird die empfundene Seelenverwandtschaft aufgehoben. Anders ausgedrückt, die Schwingungen sind negativ, die Wellenlänge stimmt nicht mehr.Ich versuche hier keine Erklärung für die Liebe zu finden. Meine Gedanken drehen sich im Wesentlichen und die mögliche Erklärung eines gesamten Schwingungsverhalten der Strings, welche sich dann in der Summe sozusagen zu einen Klangbild des Menschen individualisiert. Dadurch entsteht „mögen“ oder „nicht mögen“ und „Liebe“ und „Ablehnung“. Die gilt nicht nur für Liebespaare sonder gleichsam für Geschäftspartner oder Freunde.
Bleibt noch die Seele. Wo ist sie? Dazu sind meine Gedanken noch nicht weit genug. Ich könnte mir vorstellen, dass sie ein offener Sting ist, der dimensionsübergreifend ist. Er wird von unseren Sinnen nicht wahrgenommen, weil dieser String auf einer höheren Ebene schwingt. Unser dreidimensionaler Wahrnehmungsbereich lässt eine Wahrnehmung nicht zu. Ich werde dazu sicher später weitere Gedanken veröffentlichen.
Dazu gibt es in den Teilbreichen viele verschiedene Ansätze von der Psychologie über Empathie, emotionale Intelligenz bis zu dem Kommunikationswissenschaften mit Körpersprachetheorien und so weiter und so fort. Keinem ist es bisher gelungen einen übergeordneten Ansatz zu beschreiben. Ich möchte hier einen Versuch machen, der auf der Stringtheorie beruht (siehe Kapitel: Noch kleiner als klein – die Stringtheorie).
Die Stringtheorie beschreibt grundsätzlich zwei Arten von Strings: die geschlossenen und die offenen. Die geschlossenen existieren per Definition nur lokal und dadurch sozusagen nur in einem Universum (auf einer Bran). Ganz im Gegensatz dazu die offenen Strings, die beliebig lang sein können und durch die verschiedenen Branen und Welten hindurchreichen können. Mit Hilfe dieser offenen Strings wollen die Wissenschaftler letztendlich der Gravitation auf die Spur kommen. Das gesuchte Graviton, also das Teilchen, welches die Gravitation auslöst und trägt könnte eine Manifestation einer oder mehrerer offener Strings sein. Diese Annahme basiert eben auf dem Fakt, das es kein lokales Teilchen in einen offenen Universum möglich ist, welches die Gravitation verantwortet, wohl aber ein quasi unendliches Teilchen. Ein solches quasi-unendliches Teilchen kann ein offener String sein.
Harmonien und synchrone Schwingungen
Wenn wir nun davon ausgehen, dass alle Strings in verschiedenen Schwingungsmustern, also Frequenzen, schwingen können kann es ja nun auch sein, dass erstens harmonische Schwingungen auftreten können und zweitens, dass zur eine Anregung von einer starken anderen Schwingungsquelle die Frequenz temporär verändert werden kann und eine Art Synchronisation eintritt. Ich persönlich nehme an, das die Strings angeregt werden können, sich mit einem anderen Schwingungsmuster zu synchronisieren, jedoch immer wieder zum ursprünglichen Muster zurückkehren. Dabei gehe ich davon aus, dass es sich immer um eine Mischform aus Frequenz und Muster handelt, also immer neben der Grundfrequenz auch eine wie auch immer geartete Modulation vorherrscht. Eine Synchronisation kann sowohl auf gleicher Frequenz als auf gleicher Modulation stattfinden oder eben als Oberwelle, das heisst als ganzzahliges Vielfaches der Grundschwingung. Aber: dieser angeregte Zustand ist nur temporär und löst sich jedenfalls auf.
Was hat das alles jetzt mit Seelenverwandtschaft zu tun? Nun, meine Überlegungen gehen dahin, dass unsere Atome und die Bausteine der Atome, also die quantenphysikalischen Teilchen letztendlich nicht die kleinsten Teilchen sind, sondern ihrerseits von Strings gebildet werden. Nun heisst das nicht, dass diese Stings die kleinsten Teilchen sind, sonder nur das Quarks & Co. aus Strings bestehen. Diese Strings schwingen. Die Frequenz und das Muster bestimmen den nächst größeren Baustein, zum Beispiel ein Bottom-Quark. Zusammen mit anderem Quarks (sprich Schwingmustern der Strings) entsteht daraus zum Beispiel ein Meson und so weiter bis aus einer Aminosäure die DNA des Menschen entsteht und zum Schluss Leben so wie wir es kennen. Im Grunde – nach meiner These – bestehen wir also aus einen Bündel Schwingungen, die wahrscheinlich pro Mensch unterschiedlich sind. Dennoch kommt es dann zu synchronen Schwingungen im Bereich der ganzzahligen Vielfachen. Das ist dann, nach dieser Theorie, die Seelenverwandtschaft.
Starke Gefühle und Abneigung
Besondere Formen übereinstimmender Schwingungsmuster bei denen Frequenz und Modulation übereinstimmen führen zu extremen Gefühlen der Verbundenheit und sind insbesondere bei Blutsverwandten normal. Und dann kommt es eben zu dem Fall, dass man einen anderen Menschen triff und sich zu diesem hingezogen fühlt – also, sich verliebt. Somit findet man einen Seelenverwandten und hat das Gefühl, als ob man diesen Menschen schon ewig kennt und mit ihm verbunden ist. Was in „technischer“ Hinsicht eben auch stimmt. Aus dieser Basis kommt es dann zu glücklichen Partnerschaften und einen langen Zugehörigkeitsgefühl zwischen den Seelenverwandten.
Was geschieht dann aber wenn Partnerschaften zerbrechen? Warum trennen sich verliebte Paare nach einigen Wochen, Monaten oder Jahren? Wodurch entsteht die Aussage: Ich liebe Dich nicht mehr? Nun, ich glaube, dass die Liebe durch eine veränderte Schwingung eines der Partner entstanden ist, also einer Synchronisation mit der Frequenz und der Modulation des anderen Menschen auf der Stringebene. Unter dem Grundsatz, dass Strings jedoch wieder zum Grundmuster ihrer Entstehung zurückkehren, kommt es irgendwann, wenn die Kraft, die die Synchronisation veranlasst hat, schwindet, zu einer Rückkehr in des alte Muster und somit wird die empfundene Seelenverwandtschaft aufgehoben. Anders ausgedrückt, die Schwingungen sind negativ, die Wellenlänge stimmt nicht mehr.Ich versuche hier keine Erklärung für die Liebe zu finden. Meine Gedanken drehen sich im Wesentlichen und die mögliche Erklärung eines gesamten Schwingungsverhalten der Strings, welche sich dann in der Summe sozusagen zu einen Klangbild des Menschen individualisiert. Dadurch entsteht „mögen“ oder „nicht mögen“ und „Liebe“ und „Ablehnung“. Die gilt nicht nur für Liebespaare sonder gleichsam für Geschäftspartner oder Freunde.
Bleibt noch die Seele. Wo ist sie? Dazu sind meine Gedanken noch nicht weit genug. Ich könnte mir vorstellen, dass sie ein offener Sting ist, der dimensionsübergreifend ist. Er wird von unseren Sinnen nicht wahrgenommen, weil dieser String auf einer höheren Ebene schwingt. Unser dreidimensionaler Wahrnehmungsbereich lässt eine Wahrnehmung nicht zu. Ich werde dazu sicher später weitere Gedanken veröffentlichen.

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